Die Wickeltasche 2.0

Die perfekt gepackte Wickeltasche ist eine alltägliche Herausforderung. Insbesondere, weil ich wirklich immer irgendetwas vergesse. Bei Helene damals hat mich das hin und wieder kleine Schweißausbrüche gekostet, besonders, wenn die wirklich essenziellen Dinge irgendwie nicht den richtigen Weg in die Tasche gefunden haben. Aus welchem Grund auch immer… Bei Baby 2.0 bin ich da wesentlich entspannter geworden – gleichzeitig bin ich der Meinung, dass ich das ganze auch ziemlich perfektioniert habe!

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Herzensprojekt Casablanca
„mehr ist mehr“

Wie heißt es so schön „the bigger, the better“ oder für alle die im Englisch-Unterricht immer Kreide holen waren: nicht kleckern, sondern klotzen. Ja, Bescheidenheit ist zweifelsohne eine Tugend die mir sehr wichtig ist, allerdings gibt es ein Thema, bei dem ich diesen Vorsatz über Board werfe und dabei vor allem nicht allein bin. Wenn Freundinnen gemeinsam an einem Strang ziehen und den Wert der Unterstützung sozialer Herzensprojekte genauso hoch aufhängen wie man selber, dann darf man Tugenden durchaus vernachlässigen…

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„Playliste“
Philos liebste Spielsachen

Ich habe einen Ohrwurm. Und das kommt so: Seit dem 2. Dezember läuft in Philos Zimmer eine neue CD rauf und runter, die samt Buch dem zweiten Türchen des Adventskalenders entsprungen ist. Wer uns schon länger liest, der weiß um Philos Musikaffinität. Er hat bereits als Baby total gut auf Klänge z.B. Wiegenlieder aus aller Welt reagiert, im Auto und auch abends im Bett schlief er regelmäßig zur “Frau mit der Gitarre” ein. Es folgten Klassiker wie Prokofjews “Peter und der Wolf”, Reinhard Lakomys komplette Liedergeschichtensammlung von „Traumzauberbaum“, „Zirkus Munkepunke“, „Mimmelitt das Stadtkaninchen“ usw.
Jetzt mit 4,5 Jahren schaffen es folgende Dinge in die Top Ten von Philos liebsten Spielsachen…

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Mein Tag im SOS-Kinderdorf Berlin!

Für die aktuelle Ausgabe 8 des MUMMY MAG Paper war ich gemeinsam mit Oskar und Fotografin Malina Ebert im SOS-Kinderdorf Berlin in Moabit. Das war nicht nur intensiv, sondern hat auch viele Erinnerungen in mir wachgerüttelt. Denn das Haus mit der modernen Glasfassade ist nicht nur Anlaufstation, wenn man Unterstützung braucht, sondern auch Treffpunkt für die Nachbarschaft in Moabit, also meinem Kiez in Berlin.

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Wenn die Tage kürzer werden
Ab ins Aspria

Meine Jungs und ich lieben es draußen zu sein und uns viel zu bewegen. Das tut bei Tageslicht natürlich besonders gut und Sonne ist ja erwiesenermaßen auch gut für die Stimmung. Jetzt grad kommen die kürzesten Tage auf uns zu und auch wenn noch mit Weihnachten die Zeit der Lichter vor der Tür steht, bin ich im Sommer eigentlich irgendwie immer etwas glücklicher. Besonders wichtig ist für uns aber auch, dass meine kleinen Kerle Bewegung bekommen, und dass es auch gerade im Winterhalbjahr Zonen gibt, in denen wild-sein ausdrücklich erwünscht ist. Und weil wir uns auch selten im Dunkeln nachmittags auf den Spielplatz stellen, ist es umso besser, dass Camilla, unsere Kids und ich, nun einen Platz gefunden haben, an dem wir uns wirklich alle so richtig austoben und aufwärmen können…

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Oskars bester Freund

Er ist süß, flauschig, bunt, spricht, leuchtet und macht Musik: Oskars neuer bester Freund von Fisher-Price. Es ist zwar weit entfernt von Design, dass wir Eltern gerne bei uns zuhause sehen, aber er ist ja auch nicht für uns, sondern für die Kinder gedacht. Genau genommen ist er für Oskar, was aber seine große Schwester definitiv nicht davon abhält, das Hündchen ständig einfach wegzuschnappen. Kein Wunder, denn bei Helene hatten wir sehr lange bewusst darauf verzichtet.

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Weihnachtszeit
Zeit für Rituale und Traditionen

„Wenn Du mit 40 an Weihnachten nach Hause kommst und Deine Eltern lassen zum ersten mal das Lametta weg, macht Dich das fertig. Egal wie scheiße Du früher Lametta fandest, Erinnerungen sind ein Hilfsanker und Rituale sind eine Art Zuhause.“ So Campino von den Toten Hosen in einem Gespräch mit Barbara Schöneberger in der aktuellen Ausgabe gleichnamiger Zeitschrift. Schön, wie Campino es auf den Punkt bringt. Denn ich sehe es ganz ähnlich…

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Mummy-Interview
Constanze Walcher

Constanze Walcher hat eine Traumkarriere in der Modebranche hingelegt: Modestudium in Florenz, danach Stationen bei Gucci, dann McQueen und zuletzt Burberry in London. Dort war sie sogar Vice President der Herrenlinien. Heute lebt Constanze in Berlin, ist verheiratet und hat drei Jungs unter vier Jahren. Und weil das allein noch nicht genug Arbeit ist, macht sie sich gerade auch noch selbstständig. Grund genug, mal genauer nachzufragen!

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Hier gibt es den Styleguide!

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