Challenge
Back to Pre-Baby-Body

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Ich gebe es zu, seit der Geburt meiner Tochter bleibe ich auf meinen überflüssigen Babypfunden (in Wirklichkeit sind es viele Kilogramm, ich will hier ja nix beschönigen) sitzen. Direkt nach der Geburt hatte ich so knapp 13 Kilo runter und seit dem… NÜSCHT! Und das ist doch ganz schön deprimierend. Denn – und jetzt bin ich gnadenlos ehrlich – es sind immer noch ganze acht Kilo, die ich noch auf den Hüften habe…

Jetzt mag der eine oder andere sagen, dass meine Tochter ja noch so klein ist und dass das noch ein wenig dauert. Aber das tröstet mich wirklich nicht im Geringsten. Selbst vor der Schwangerschaft hatte ich schon ein paar mehr Kilo auf den Rippen als in den den Jahren zuvor. Das hat mich nicht so sehr gestört. Nun ja, das ist jetzt auch nicht ganz wahr, denn ich habe mir wirklich viel Mühe gegeben, wieder einer einigermaßen anständige Bikini-Wohlfühl-Figur zu erreichen. doch davon bin ich aktuell noch etwa zehn Kilo weit entfernt. Und so wie die Zeit in den letzten sechs Monaten gerannt ist, wird der Sommer viel zu schnell da sein um mich am Strand im Badesachen zeigen zu können. 

An dieser Stelle muss ich klarstellen: ich habe absolut kein Interesse daran spindeldürr zu werden. Ich bin auch gar nicht der Typ für ganz super dünn. Aber ich möchte doch bitte wieder in meinen Wohlfühlbereich und nicht die ganze Zeit das Gefühl haben, dass ich wie eine Schwangere aussehe ohne es zu sein. Und da haben wir auch schon meine größte Problemzone zur Sprache gebracht: meinen Bauch. Der ist nämlich, wie ich finde, immer noch RIESIG! Natürlich war mein Bauch am Ende der Schwangerschaft wirklich überdimensional groß und platze wirklich aus allen Nähten, aber verdammt, so langsam könnte der sich doch auch mal verabschieden oder? Es ist ja nicht so, als hätte ich in den letzten Monaten nicht auch etwas dafür getan. Nun gut, die ersten drei, vier Monate habe ich höchsten einmal die Woche Rückbildungs-Yoga gemacht, aber immerhin bin ich jeden Tag bis zu acht Stunden spazieren gewesen und habe an einem Spitzentag gute 20 km zurückgelegt. Klar, ich habe die Schokolade nur so i mich reingestopft, aber irgendwie brauchte ich die Energie fürs Stillen. 

Und da haben wir auch das nächste Thema angeschnitten! Es gibt ja Frauen, die nehmen innerhalb kürzester Zeit durch das Stillen wahnsinnig ab und sind wenige Monate nach der Geburt bereits dünner als zuvor. Zu dieser, genetisch bevorzugten Gattung Frau gehöre ich leider nicht. Erst seitdem ich nicht mehr stille habe ich das Gefühl, dass mein Körper sich ein wenig erholt und wieder einpendelt. Nur soll er sich doch bitte nicht bei verdammt 70 kg einpendeln. Uuuups, jetzt ist es raus! Und ja verdammt, es sind tatsächlich noch 70 kg wenn ich mich auf die Waage stelle. Und spätestens jetzt sollte doch fast jede Frau wissen was ich meine: das persönliche Schreckensgewicht! Und ich halte es beständig. Doch jetzt, nach der ganzen Weihnachts-Völlerei und meinem vegetarischen Monat (den ich übrigens nach 25 Tagen für den besten Burger der Stadt beendet habe) ist es nun an der Zeit, grundlegend etwas zu ändern! 

Das Ziel: BACK TO PRE-BABY-BODY

Ich habe lange recherchiert und überlegt, wie ich das am besten anstelle und selbstverständlich landet man immer wieder bei den gleichen Möglichkeiten: Ernährung umstellen und Sport machen! Was mich persönlich wirklich ärgert sind die wirklich umsetzbaren Diäten, Fastenkuren und Sportpläne für junge Mütter. Denn bei fast allen Ansätzen scheitert es wirklich daran, dass ich meine Zeit nicht komplett frei einteilen und auch nicht all meine Enegerie für mich selbst aufwenden kann. Ich habe da nämlich noch ein kleines Supergirl zuhause, um das ich mich Tags und Nachts kümmern muss und das wirklich eine ganze Menge von einem abfordert. Also werde ich in den nächsten Monaten einige Ernährungs- und Sportmethoden auf Mummy-tauglichkeit testen. Mal sehen womit ich die besten Ergebnisse auffahren kann und welches Programm ich am besten in den Alltag integrieren werde. Der Monat Februar ist schon verplant, das Programm steht, aber vielleicht habt ihr ja für die Folgemonate noch ein paar Anregungen für mich? Womit seid ihr erfolgreich gewesen? Oder was würde euch interessieren? Jetzt habt ihr die einmalige Chance mich quasi als Testpilot zu nutzen. Ich bin zu allen Schandtaten bereit! 

Bis nächste Woche also! 😉

14 Gedanken zu „Challenge
Back to Pre-Baby-Body

  1. toll! ich bin bei dir. ich bin gerade in der 32. ssw und mach mir jetzt schon gedanken, wie ich passend zum sommer wieder einigermassen ansehnlich durch die welt spazieren kann. ich kann dich zwar noch nicht mit tips unterstützen, lese aber sehr interessiert mit und drück dir all meine daumen, dass du (ohne unmenschliche qualen) dein wohlfühlgewicht bald wieder hast!

  2. Yeah, Daumen hoch für so viel Elan und Willen!
    Ich scheine zwar zu dieser genetisch bevorzugten Gattung Frau zu gehören, aber: Leider habe ich in Schwangerschaft und den ersten Lebensmonaten meiner Püppi Lotte jegliche Muskelmasse eingebüßt – zu unserer Wohnung in den zweiten Stock mit Baby auf dem Arm zu gelangen stellt für mich immer schon eine Marathon-Herausforderung dar.
    Und – nun ja, ist der Speck weg, heißt es nicht, dass die Haut mit der Rückbildung nachkommt. Was auf meinem Sportprogramm daher stehen wird: Ein Lauf-Mama-Lauf-Kurs. Der ist auf Mütter mit Babies abgestimmt, findet draußen statt und alles was man braucht, ist das Baby und einen Kinderwagen – egal welches Modell. Mit Laufen wird das Ganze vermutlich weniger zu tun haben, aber dafür umso mehr mit Bauch-Beine-Po. Ganz bestimmt findest du einen solchen Kurs auch in Berlin!!! Viel Erfolg und vorallem Spaß bei deiner Challenge!!!

  3. Ungefähr genau so ging es mir nach der Geburt auch.. Zuviel Sport und Mega Diäten sind erstens Zeitmäßig mit Baby nicht drin und man hungern geht schon gleich 2 mal nicht .. Hab trotzdem mit Almased angefangen , mach es aber nicht so radikal wie vom Hersteller empfohlen. Morgens und Abends einen Almased shake (schmeckt mit etwas Zimt garnicht so übel) und mittags ganz normal Mittag Essen damit genug Energie fürs Power Baby übrig bleibt. In 2 Monaten sind jetzt 10 kg weg , kostet nicht mehr zeit sondern spart mir morgens zeit und hungern muss man auch nicht

  4. Liebe Camilla,

    Die Mums aus Neuseeland schwören seit einigen Jahren auf „INSANITY“.
    Du brauchst dafür nichts, ausser dich selbst und einen Laptop. Ok..und einen besonders starken Willen, denn der Name ist Programm. 60 Tage, 35 – 55 Minuten täglich, mit einer Mischung aus Cross fit, Ausdauer und Yoga.

    Ich selber habe mich immer von „zu-Hause-DvD-Workouts“ ferngehalten, aber die Resultate, die nach kürzester Zeit sichtbar sind, machen das negativ Image wieder wett. Wenn du also nach etwas suchst, dass man zeitlich mal eben schnell zwischen schieben kann, keine große Vorbereitung braucht und dir in den nächsten zwei Monaten dein Traumkörper verleiht, kann ich dir das von Herzen empfehlen.

  5. Danke für Deine offenen Beiträge! Diesen hier und auch Dein Stilltagebuch finde ich sehr interessant und auch ermutigend. Mein Kind ist noch gar nicht da (40. SSW, ächz), aber es ist gut zu lesen, dass es auch noch normale Frauen da draußen gibt. Und eben nicht nur die medial kommunizierten Supermoms, die 3 Tage nach der Entbindung einen Waschbrettbauch vorweisen.

    Zum Thema „Anregungen“ bezüglich Wohlfühlkörper: Ich weiß nicht, ob Du es mit Yoga hast, aber das war vor einigen Jahren mein Schlüssel zum Wohlfühlkörper (ich bin auch keine von den Superdünnen und werde es nie sein). Ich habe mehrmals die Woche Vinyasa-Yoga geübt, und da ich letztes Jahr viel gearbeitet habe, mich in einem „Online-Studio“ angemeldet: ekhartyoga.com. Die bieten supergute, hochqualitative Klassen zum streamen. Ich habe mir da mein persönliches Programm immer wieder neu zusammengestellt. Mit wenig Zeit war das dann auch mal die intensive 20-Minuten-Bauchmuskel-Session. Vorteil: Ich übe zuhause, wann immer es mir passt. In der Wohnung hab ich mir ne kleine Yoga-Ecke eingerichtet.

    Während der Schwangerschaft habe ich dann Schwangerschaftsyoga gemacht, viel weniger intensiv und seltener. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich mit meinem bewährten Programm schon wieder in Form kommen werde (und für die Seele ist es auch noch wohltuend). Vielleicht ist das was für Dich?

    Das Zuhause-trainieren hat sich für mich auf jeden Fall ausgezahlt, weil es eben so flexibel ist. Und als ich gemerkt habe, dass mir das wirklich gut tut, war auch das Thema Überwindung gar nicht mehr so ein großes.

  6. Herrlich zu lesen. Ich befinde mich in der identischen Situation, außer das mein Sohn schon 13 Monate ist & ich schon einiges ausprobiert habe. Derzeit besuche ich über acht Wochen einen Ernährungskurs in meinem Fitnessstudio (jeweils eine Stunde Donnerstagabend – Mann passt auf den Kleinen auf). Ich bin damit gerade erst gestartet und werde dir hoffentlich die freudige Mitteilung nach acht Wochen machen, dass dieser Kurs das einzig beste ist 🙂

    Liebe Grüße & ganz viel Erfolg!

  7. Liebe Camilla, geh es relaxt an 🙂 Was ich dir sehr empfehlen kann, ist das Boxen. Kaum etwas ist so anstregend und damit effektiv. Man kann es auch schön zuhause mit dem Partner machen. Einfach ein paar Handschuhe und Pratzen besorgen.
    Ansonsten kann ich noch die Videos von Jillian Michaels empfehlen. Wichtig ist in jedem Fall Muskeln aufzubauen, da sie beim Verbrennen helfen. Hab Spaß und hunger nicht. Du hast alle Zeit der Welt. Du hast eine tolle Tochter und niemand misst dich an deinem Körper. Sei stolz auf euch beide.

  8. Liebe, ich kann Dich soooo… gut verstehen!!! Aber als erstes würde ich Dir empfehlen Dein Ziel etwas realistischer anzugehen. Ich hab mich viel zu lange mit meinem geglaubten Ideal-Gewicht gequält (mit 21Jahren, nach Liebeskummer, 124 durchtanzen Partynächten ähhmmm… ja- Idealgewicht?) Du bist Frau. Und bedenke Du bist eine genießende Frau! Ich habe für meine Hochzeit konsequent Sport gemacht und Shakes getrunken, das Ergebnis hast Du ja gesehen. Aber das Problem war danach: im normalen Alltag als Genießerin hatte ich die Pfunde so schnell wieder drauf wie ich bis 3 zählen konnte! Und die sitzen jetzt so was von festgeklebt… 🙁 Besser: Lebensgewohnheiten so umstellen, dass es machbar ist. Zb: Keine Schoki sondern Apfelchips und eine Handvoll Mandeln. Tödlich sind übrigends diese Muddimahlzeiten, schnell auf die Hand und kaum Kauen, da keine Zeit. Sport: Einfach erste Sahne ist“ Y4all“ in der Brunnenstrasse bei Nicole und Eva. Und , tanzen gehen 😉 Liebst, die lisa

  9. Tausend Dank schon mal für das tolle Feedback! Ich kann Euch schon mal eins sagen, ich werde keine unsinnige Diäten machen, die bei mir ganz klar den Jojo-Effekt zur Folge hätten. Ich werde in den nächsten sechs Monaten die besten Tipps und Empfehlungen testen und dann werden wir sehen, was bei mir am besten funktioniert hat!

    Aber nicht aufhören eure Erfahrungen und Tipps hier zu kommentieren!!!! 😉

  10. Hallo Camilla :-),

    mittlerweile liegt meine Schwangerschaft zwar schon knapp 13 Jahre zurück (Wo ist bloß die Zeit geblieben?). Aber an meine ein paar Kilos zuviel kann ich mich noch gut erinnern. Gerade in den ersten Wochen soll doch alles so stressig sein, und man verliert dann (angeblich) ganz automatisch ein paar Kilos. Mein Sohn war jedoch recht pflegeleicht und schlief vor allem sehr viel. Das war doch alles recht entspannend, so dass sich mein Stoffwechsel irgendwie im Tiefschlaf befand.Gut, es waren bei mir ungefähr 2-3 Monate nach der Geburt (nur) ca. 4 Kilo mehr. Mir waren es aber genau 4 Kilo zuviel. Weil ich jedoch mein altes Gewicht wieder zurück haben wollte, habe ich dann bewusster auf meine Ernährung geachtet und einfach weniger gegessen (keine Diät, im Grunde FDH). Ein bisschen Quälerei gehörte schon dazu, zumal es Taaage dauert, bis mal 1/2 Kilo weniger auf der Waage eingezeigt wird. Irgendwann setzte dann aber die Motivation ein und der feste Glaube, dass ich es schaffe. Und ich hab´s geschafft :-). Ich drücke Dir die Daumen, dass Du es schaffst, Dein Wohlfühlgewicht zu erreichen.
    LG
    Ari

  11. Vielen Dank für deinen Beitrag! Sehr beruhigend, dass nicht nur ich mich damals unwohl gefühlt habe! Ich kann berichten, dass mein Körper und die ganzen Hormone nach dem Abstillen auch so 2-3 Monate zum umstellen gebraucht haben! Dann purzelten die Pfunde auf einmal aber ganz fix! Was vllt auch daran lag, dass meine Tochter mit von meinem Teller essen wollte und ich nicht mehr wirklich zum essen kam…
    Mittlerweile habe ich Yoga für mich entdeckt! Im richtigen Kurs durchaus anstrengend aber gleichzeitig so erholsam! 70min. Ruhe nur für mich sind wirklich eine Wohltat! Und mein Körpergefühl hat sich sehr verbessert! Von 1-2mal Yoga in der Woche habe tolle Bauchmuskeln bekommen und auch alles andere wird gut gestrafft! Mittlerweile mache ich einige Übungen auch regelmäßig Zuhause, das klappt auch mit Kind und hilft Super gegen Rückenschmerzen und Verspannungen!
    Und ich achte auf meine Ernährung! Von Diäten Halte ich nichts, ich habe meine Ernährung langfristig umgestellt! Ein bisschen angelehnt an „schlank im Schlaf“. Ich achte vor allem darauf, abends viel Eiweiß und wenig oder keine Kohlenhydrate zu essen! Also fisch, Fleisch, käse, Salat, gebratenes Gemüse… Und dazu gibt’s auch mal eine Scheibe Brot, wenn ich tagsüber zu wenig „sättigendes“ abgekriegt habe oder einfach Lust auf Brot hab! Ich esse dann gutes Vollkornbrot vom biobäcker und kein eiweißbrot!!!!
    Und mittlerweile bin ich schlanker als vor der Schwangerschaft und habe seit der Geburt 25kg abgenommen!
    Also ganz ruhig, vertrau deinem Körper und Stress dich nicht!!! Viel Erfolg!!!

  12. hallo camilla,
    ich hatte fast 25 kilo während der schawangerschaft zugenommen. mit der geburt habe ich nur ca 8 kg verloren. die ersten monate danach passierte überhaupt gar nichts. ich hatte zwar die rückbildungsübungen bei der hebamme und dann rückbildungsyoga begonnen, aber das schien sich wirklich nur auf den beckenboden zu reduzieren. nach ca 3 oder 4 monaten fing ich mit je 1 x wöchentlich aquafitness und pilates an. beim pilates waren auch nur mütter mit ihren kindern. beim aquafitness am abend mußte der papa aufs kind aufpassen. ich fands gut und ich fand auch, dass die haut vorallem am bauch besser wurde. aber abgenommen hatte ich nur ca 1 kg den monat. (1kg pro monat soll ja aber auch für den körper besser sein, als mehr, auch wenn es einen selber nicht befriedigt) ich habe mein kind 9 monate gestillt, davon habe ich die letzten 2 monate 2 x wöchentlich powerplate angefangen. und dann gings los. ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob’s das powerplate war oder die ernährungsumstellung, weil ich für mich persönlich nicht so viel esse, wie zur schwangerschaft o stillzeit, oder beides, aber auf einmal wurden die kilos immer weniger.
    bei jeder frau scheints anders zu sein. geduld ist wohl wirklich das oberste gebot. und bis zum sommer sind es ja noch 4 monate. und überhaupt, gesundheit ist das wichtigste!

  13. Ich habe ja in der 1. SS 20 Kilo und in der 2. sogar 22 Kilo zugenommen. Ich bin zwar genetisch eher „bevorzugt“ aber trotzdem versuche ich jetzt noch etwas mehr in Form zu kommen bis zum Sommer. Mein Mann hat seine Ernährung vor schon 1Jahr umgestellt, indem er einfach Abends keine. Kohlenhydrate mehr zu sich nimmt und generell nach 19 Uhr nix mehr isst. Das klappt ganz wunderbar. Konnte ich bisher aufgrund des Stillens noch nicht mitmachen steige ich nun nach Abstillen voll ein. Und es ist echt Super einfach! Das Abnehmen geht natürlich nicht so schnell wie bei Diäten aber dafür gibt es den Jojo Effekt nicht.

    Außerdem gut finde ich die App „My Fitness PAL“. Sie ist kostenlos und eine Art Kalorienzähler. Ich halte mich jetzt nicht so 100 %ig an die Kalorienmenge aber man bekommt eine ganz gute Übersicht darüber was man so zu sich nimmt. Und man isst bewusster, da man sich wirklich alles notiert was man zu sich nimmt…

    Viel Erfolg auf jeden Fall und Berichte mal!!!

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