The day that…
Leonard was born!

Gast Mummy Christin erzählt von ihrer Geburt

Christin hatte keine leichte Schwangerschaft. Nach der Hälfte der Zeit musste sie die letzten Wochen im Liegen verbringen. Dafür wurde sie mit einer “traumhaften” Geburt belohnt. Zwar kam währenddessen der Heißhunger auf und Christin hat mit der Hebamme gedealt, ein Lunch Dinner zu bekommen, wenn die Geburt bis mittags geschafft wird. Als Baby Leonard dann wenige Minuten später tatsächlich auf die Welt kam, war Essen nur noch Nebensache. Überzeugt euch hier selber davon, warum diese Geburt ein Traum war… 

“Wissen Sie, die Geburt meiner Tochter war das schönste Erlebnis meines Lebens. Haben Sie keine Angst vor den Wehen, sondern lassen sie sich treiben. Die Schmerzen werden dann zweitrangig.“

Die ältere Dame neben mir im Wartezimmer meiner Gynäkologin sieht aus, als wüsste sie wovon sie spricht. Vor der Geburt meines Sohnes hatte ich aber keine Angst. Ich versuchte mich von Anfang an auf alles einzustellen. Ich hörte mir Geschichten von 30-minütigen Sturzgeburten und Horrorstorys von eingeleiteten 72-Stunden Geburten mit anschließendem Kaiserschnitt an. Nichts davon schreckte mich wirklich ab. Ich hatte einfach die Hoffnung, dass ich in die glückliche Lage gerate, mein Kind innerhalb der durchschnittlichen 10-14 Stunden für Erstgebärende zu bekommen. Aber wie immer kommt erstens alles anders und zweitens als man denkt…

Vor kurzem feierte Leonard seinen 1. Geburtstag. Mein Mann schenkte mir an diesem Tag einen Strauß bunter Blumen, als Dankeschön für das, was ich alles am Tag des 9. März geleistet habe. Wie süß. An diesem Tag stiegen mir nicht nur einmal die Tränen in die Augen – bei dem Gedanken an mein wunderbares Kind, an den ersten Tag, an dem wir uns begegneten, die erste Nacht im Krankenhaus, in der ich wirklich absolut keinen Plan hatte, was ich mit ihm anstellen sollte, die erste Fahrt nach Hause, die ersten 8 Wochen ohne Schlaf und die weiteren Monate mit wenig Schlaf, sein erstes „Mama“, seine tagtägliche spürbare bedingungslose Liebe, diese wunderschönen strahlenden Augen, seine ersten Krabbel- und Gehversuche… und sein großes Kämpferherz.

Die Geschichte der Geburt meines Kindes ist eine ganz besondere, obwohl sie sicher einigen anderen ähnelt. Aber sie ist unsere und damit für immer fest in meinen Gedanken verankert. Vielleicht spricht hier auch mein verklärtes postnatales Alter Ego aus mir, aber im Nachhinein muss ich sagen, die Geburt war – nach einer wahrlich komplizierten Schwangerschaft – viel besser, als ich gedacht hätte… vielleicht sogar perfekt.                                                                                                                                                                     

Zervixinsuffiwaaaas?!
Die ersten Monate meiner Schwangerschaft waren noch ganz herrlich verlaufen. Es war wundervoll schwanger zu sein. Ich hatte nicht einmal Übelkeitsattacken und liebte es meinen Bauch von Woche zu Woche wachsen zu sehen. In der 23. Woche wurde mein Weltbild einer idealen Schwangerschaft jedoch erheblich gestört. Bei mir wurde eine Zervixinsuffizienz oder auch Gebärmutterhalsschwäche festgestellt, was zur Folge hatte, dass ich ab sofort nicht mehr arbeiten durfte und mich schonen, will heißen, im Bett ruhen sollte. Der Beginn der längsten und psychisch zehrendsten vier Monate meines Lebens in ständiger Angst, das Kind zu früh zu gebären oder noch schlimmer, ganz zu verlieren. Nun galt es 17 Wochen bis zum Geburtstermin Anfang März zu überbrücken. Mein Mann, der arme Kerl, kümmerte sich neben der Arbeit um den Haushalt, Einkauf und mein Wohlbefinden.

Gast Mummy Christin an Weihnachten im Krankenhaus

Ich schonte mich so gut ich konnte, leider kam das mit dem Krankenhaus trotzdem schneller als erhofft. Heiligabend 2013. Es lief gerade die Weihnachtsfolge vom Michel aus Lönneberga im Fernsehen. Wie ich diesen Film liebe. Ach herrjee… was war denn das? Und schon wieder… Tief einatmen und wieder aus. Oh Gott, ich atmete als hätte ich Wehen. Ich rollte mich von der Couch, atmete tief ein, tief aus um den plötzlich auftretenden Schmerz, der meinen Rücken durchfuhr, zu regulieren. Nach ein paar Minuten entspannte ich mich und der Schmerz ließ nach. Nun zog sich mein Bauch alle zehn, acht, fünf Minuten zusammen. Diese schmerzfreien Kontraktionen, die ich schon vorher kannte, normalerweise aber nichts Schlimmes bedeuten müssen, kamen nun aber in regelmäßigen Abständen. Und sowas konnte nicht gut sein. Der Anruf bei meiner Hebamme bestätigte, dass ich zum Abklären ins Krankenhaus sollte. Ich konnte kaum reden, so sehr weinte ich. Nachdem ich mich gesammelt hatte, kehrte die Vernunft zurück. Wird schon alles okay sein. Wir also ins Auto und ab ins Krankenhaus. Meine Gynäkologin hatte mir bereits vorab empfohlen ein Perinatalzentrum mit dem Level 1 zu suchen, falls mein Kind schon ab der 24. Woche geboren würde. Ich wuselte durch die Gänge, bis ich den Kreissaal entdecke. Zum Glück nix los hier. Freudig wurde ich von den Hebammen empfangen, die schon auf ihr Christkind warteten. „Ich habe Wehen!“. „Schön, wir haben schon auf sie gewartet.“ „Ich bin doch erst in der 30.Woche…“. Und schwupps fand ich mich am CTG wieder, das wie verrückt ausschlug. Stundenlang lag ich nun da und konnte mich nicht bewegen. Mein Rücken schmerzte. Wie sollte ich hier je wieder hochkommen? Die Oberärztin hatte gleich super Nachrichten für mich: Ich sollte ein paar Tage im Krankenhaus bleiben und bekam ein wehenhemmendes Mittel, außerdem eine erste von zwei Cortisonspritzen, damit die Lungen des Kindes schnell reifen konnten, falls es in den nächsten Tagen kommen sollte. Außerdem hatte sie einen Tipp, den ich von da an auch bei der wöchentlichen Vorsorgeuntersuchung meiner Gynäkologin hörte und wie ein Mantra täglich in mich hineinmurmelte. Ich sollte ihm immer wieder sagen, dass jetzt noch nicht seine Zeit gekommen sei und er noch im Bauch bleiben solle bis es soweit ist. Da mein Mann nicht bleiben konnte, verbrachte ich die Nacht am Wehenschreiber im Vorwehenzimmer auf der Geburtsstation allein, ohne zu wissen, ob ich bereits in dieser Nacht entbinden würde. Erneut ein guter Moment zum weinen, hoffen und beten, dass das, was hier gerade geschah gut ausgehen würde…. Und das tat es. Denn das war nicht der Tag und auch nicht die Woche in der mein Baby geboren wurde. Dieser Tag kam erst, dem Mantra sei Dank, zehn Wochen später.

Der Countdown läuft
Zwei Tage vor dem errechneten Termin machte er sich auf den Weg … an einem sonnigen Sonntag. Morgens um Punkt 8 wachte ich auf und dachte noch, ich muss Pipi. Mein erster Gedanke an jedem Morgen seit 40 Wochen. Und auf einmal machte es nur „wusch“ und das Laken wurde nass. Das Fruchtwasser war schön klar, also kein Grund zur Eile. Ich dachte eine Dusche sei eine gute Idee, um frisch in den Tag zu starten. Aber die hätte ich mir sparen können. Das Fruchtwasser lief und lief und lief. Ich stopfte mir ein paar superdicke Binden ins Höschen, was ungefähr so hilfreich war wie zu versuchen ein Waschbecken trocken zu rubbeln, obwohl der Wasserhahn läuft. Die Hose war also schon pitschnass noch bevor wir das Haus verließen. Unter Anfeuerungsrufen meiner beiden Nachbarinnen verließen wir unsere Wohnung und fuhren mit dem Auto (unter meinem Hintern eine wasserdichte Wickelunterlage) ins Krankenhaus.

Dort angekommen wurde ich sogleich von der diensthabenden Hebamme gerügt, da ich nicht liegend, im Rettungswagen, gekommen war. Mir erschien das etwas aufwendig, zumal meine Ärztin bereits zwei Wochen vorher bestätigt hatte, dass der Kopf meines Kindes so tief im Becken lag, dass es kein Problem geben würde. Die Hebamme konnte den Kopf noch bewegen, was mich etwas stutzig machte. Heute weiß ich, dass mein Junge einfach einen Riesenkopf (38 cm) hatte. Ganz die Mama eben. Wir hatten also alles richtig gemacht. Die Ärztin klärte mich darüber auf, dass alles okay sei und ich im Krankenhaus herumlaufen dürfte, bis die Wehen einsetzen. Sie erklärte auch, dass wir bis zu 24 Stunden warten würden, um dann die Geburt einzuleiten, sollten die Wehen nicht vorher schon einsetzen. 24 Stunden? Och nee, bei meinem Glück nehme ich wieder mit, was kommt…

Sie untersuchte meinen Muttermund, der erfreulicherweise bereits 3 cm offen war (war das vielleicht diese fiese Senkwehe von vor drei Wochen?). Na egal, noch 7 cm to go. Ich fühlte mich richtig gut. Ihr Kind wird in etwa 3.700 gr schwer sein. Warum guckt die denn so komisch? Na egal, ich habe jetzt besseres zu tun, als mir um die paar Grämmchen Gedanken zu machen.

Wie Eingangs erwähnt, gab es nicht viele Dinge, über dich ich mir vorab Gedanken machen wollte, aus Selbstschutz oder Blauäugigkeit, aber eines wusste ich: Unbedingt PDA … gerne alles, was sie mir legal verabreichen dürfen, damit ich das überstehe und auf jeden Fall ein Einlauf, damit die Geburt schön sauber verläuft . Hehe, sorry, aber dieser Stelle muss ich immer lachen. Schließlich hatte ich mir in den Tagen vor der Geburt auch immer schön die Haare gewaschen und die Beine rasiert, da ich mich ganz der Geburt hingeben wollte, ohne mir Gedanken um mein Aussehen machen zu müssen. Die Wahrheit ist, dass man nach einer Geburt fettige Haare hat, stinkt und das Beste … es ist einem sowas von egal. Die Hebamme fand meine Idee mit dem Einlauf ganz wunderbar. Denn manchmal hilft dieser den Wehen auf den Weg. Also dann mal her damit. Zu diesem Zeitpunkt war die Stimmung bombig. Zehn Minuten später war sie explosiv. Denn was mich da übermannte waren Bauchkrämpfe der wirklich fiesesten Sorte. Die Wehen setzten innerhalb von zehn Minuten ein. Und wieder musste ich pusten und meine gute Laune verschlechterte sich urplötzlich. Mein Mann hatte in der Zwischenzeit auch schon ein Witzverbot erhalten. Für einen kurzen Moment mochte ich ihn gar nicht. Aber er parierte 1A.

Nee, also dass das so schnell geht, hätte ich mir nicht träumen lassen. Ich also ab ans CTG. Mein Mann, mittlerweile Experte im Wehenschreiberlesen, erklärte mir, dass da kaum ein Ausschlag auf dem Gerät zu sehen sei, obwohl meine Schmerzen wirklich gemein waren. Wird das etwa noch schlimmer? Es zeigte sich, dass der Ausschlag bei manchen Frauen eher schwach ist, die Wehen aber nicht weniger intensiv sind. Das waren sie nun also, diese Wehen. Kurze Panik stieg in mir auf, denn nun gab es kein Zurück mehr. Jetzt musste ich da durch. Die Hebamme hielt es für eine gute Idee doch gleich in einen Kreißsaal zu wechseln und nicht mehr spazieren zu gehen. Ich durfte mir sogar einen aussuchen, weil an diesem Tag nichts los war. Ich entschied mich für den ersten, da ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte und es mir wirklich egal war, welche Einrichtung das Zimmer hatte. Ich schleppte mich also in den Kreißsaal, schmiss mich auf das Bett und wollte einfach nur noch … sorry Mädels für den Ausdruck … sterben. Die Hebamme und die herbeieilende Ärztin redeten mit mir. Ich rang mir ab und zu ein Nicken ab, obwohl ich nur durch eine Dunstglocke die Stimmen vernahm. Langsam sammelte ich mich und kam wieder zu mir. Ich begann mich auf jede einzelne Wehe zu konzentrieren und diese bestmöglich in meine Atmung zu integrieren. Auf einmal sah ich kleine Sterne vor meinen Augen. Von da an war mein Mann für das Sauerstoffgerät zuständig, was das Atmen extrem erleichterte. Ich schaute auf die Uhr an der Wand gegenüber. Es war gerade mal eine Stunde vergangen, seit ich die ersten Wehen verspürt hatte. Und nun fehlten nur noch zwei Zentimeter. Ich musste mich nun jeweils auf die linke und rechte Seite drehen, damit der Kopf des Babys die richtige Position finden konnte. Die Hebamme leitete mich weiter an und ich hatte wirklich das Gefühl, dass hier etwas wie am Schnürchen lief. Sie legte ganz vorsichtig die Vermutung nahe, dass das Ganze keine 5 Stunden mehr dauern würde. Keine 5 Stunden? Ich hatte tatsächlich das Gefühl, dass ich mein Kind schon viel früher in den Armen halten würde … viel früher! Nach ungefähr 30 Minuten war mein Muttermund vollständig geöffnet.

Endlich konnte es losgehen. Endlich durfte ich selber tätig werden und die Geburt meines Kindes aktiv mitgestalten. Ich durfte pressen. Ich kam zurück in die Rückenlage und musste nun tief in mich hineindrücken, wenn eine Presswehe kam. Ein großartiges Gefühl. Die Geburt nahm Fahrt auf. Ich war hochmotiviert. Es waren mittlerweile zwei Stunden vergangen. Es war kurz vor 13 Uhr und ich hatte Riiiiesenhunger. Die Hebamme versprach mir ein Mittagessen, wenn wir es noch zur Mittagszeit schaffen. Um 13.05 Uhr war er da. Wahnsinn!!! Mit kieksender Stimme schrie ich irgendwas von: „Das ist mein Baby. Oh, mein Gott. Haben sie den aus mir rausgeholt?“ Mein Mann lacht immer noch, wenn wir an diesen Moment zurückdenken. Er findet, dass man sofort gemerkt hat, wie mir die Hormone durch den Körper geschossen sind. Die Hebamme legte mir das Kind auf die Brust. Ich war erstaunt, wie schwer sich so ein Kind auf der Brust anfühlt. Sofort suchte dieses kleine schrumpelige Wesen meine Brust und saugte. Für das, was hier passierte fand sich nur ein Wort: Abgefahren. Da war es nun: mein Baby! So sieht er also aus. Verrückt. Die Hebamme legte ihn auf die Waage. 4.600 gr. Waaaas? Ich hatte in der Schwangerschaft zwar 18 kg zugenommen, aber hauptsächlich Bauch. Dass der Kleine solch ein Propperchen wird, hätte ich wahrlich nicht gedacht.

Und so lagen wir nun bis 17 Uhr mit unserem kleinen wunderschönen Mann im Kreissaal… nur wir drei eingekuschelt in Laken und konnten unseren Blick nicht von ihm wenden. Dass mir in der Zwischenzeit diverse Geburtsverletzungen genäht wurden, vernahm ich nur nebenbei, versetzte meinen Mann jedoch den Schock seines Lebens, nicht wissend, dass man bei einer Geburt so viel Blut verlieren kann ohne mit der Wimper zu zucken.

Die Geschichte von der Geburt meines Kindes klingt für viele perfekt. Und ich muss zugeben, dass es, nach dieser psychisch wie körperlich aufregenden Schwangerschaft, nicht besser hätte sein können. Anfangs schämte ich mich sogar, bei dem Gedanken, dass ich diese Geburt als extrem anstrengend empfunden hatte, da andere Frauen schließlich viel länger aushalten mussten. Aber hey … letztendlich war diese Geburt eine Fahrt mit dem ICE bei 300 km/h mit offenem Fenster und ganz ohne PDA oder andere Mittel, was mich nun doch etwas stolz macht.

Gast Mummy Christin kurz nach der Geburt Gast Mummy Christin mit Leonard für The Day that... Gast Mummy Christin mit Sohn Leonard für The Day that...

Und plötzlich fielen mir wieder die Worte der älteren Dame im Wartezimmer meiner Gynäkologin ein, nämlich dass die Geburt eines der schönsten Erlebnisse eine Mutter ist, egal wie sie verläuft und man sich auf alles einlassen soll. Auch auf die Schmerzen, die eine Geburt mit sich bringt. Denn das alles gehört dazu, zu diesem Wahnsinnsabenteuer.

Mein Fazit
Ich hoffe mit meiner Geschichte einigen Bald-Mamas, die sich in einer ähnlichen Lage befinden und deren Schwangerschaft nicht der idealen Bilderbuchschwangerschaft (wenn es diese überhaupt gibt) entspricht, Mut zu machen. Denn häufig versetzt der feste Glaube daran, dass am Ende alles gut ausgeht, Berge. Ich hatte das Glück nicht nur Unterstützung von einer großartigen Familie zu haben, sondern auch wunderbare Ärzte, Hebammen und Krankenschwestern an meiner Seite zu wissen, die die richtigen Entscheidungen in den richtigen Momenten getroffen haben. Und dafür werde ich ihnen ewig dankbar sein.
 

Liebe Christin, hab großen Dank für die Teilhabe an der Geschichte deiner “Traumgeburt”! 


Nicolette an Dam mit Loading Baby Bump via Instagram zum Gast-Mummy Aufruf  

Für unsere Serie “The Day that…” freuen wir uns über jede Mummy unter Euch, die einen Gastbeitrag schreiben und ihre Erlebnisse mit uns teilen möchte – Bei Interesse schreibt uns eine Nachricht an: info@mummy-mag.de 


 

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