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.. und was fehlt der Braut dann noch? Genau der richtige Brautstrauß! Als ich letztes Jahr geheiratet habe, hatte ich allerdings auch alles andere dabei. Auch wenn ich nicht besonders abergläubisch bin (außer auf Holz klopfen – das ist Pflicht), dachte ich, warum nicht? Wenn man sich mit so ein bißchen schöner Tradition schmücken und zusätzlich auch noch absichern kann, ist das doch super. Also hatte ich Neues (Kleid!), Altes und Geliehenes in einem (Perlen meiner Oma von meiner Mama geliehen) und auch Blaues (meine Trauzeugin hat mir ein blaues Strumpfband mitgebracht). Ich persönlich fand es auch sehr schön etwas von meiner Mutter und Oma an mir zu tragen und beim Jawort ganz nah zu haben. Aber das hört sich vielleicht etwas kitschig an. Vom Brautstrauß hatte ich komischerweise ganz konkrete Vorstellungen…

… und war der Meinung, dass mein idealer Brautstrauss absolut perfekt zu meinem Kleid passen würde.  Als ich das dem Floristen meiner Wahl beschreiben wollte, recherchierte ich kurz wie man die gewünschte Form nennt und stellte fest, WOW – was für ein großes Thema. Da beschäftigen sich wohl einige Menschen wirklich intensiv mit.

Das Ergebnis meiner Recherche: Es gibt die drei Grundformen Biedermeier, Zepter und Wasserfall bzw. letztere noch extremer umgesetzt als Tropfenform. Soviel zur Theorie, denn meiner Meinung nach reicht das aus. Dafür gibt es jetzt Inspirationen für besonders schöne Biedermeier- und Zepter-Brautsträuße unseres – seit unserem Shooting für die Hochzeitsdekoration – neuen Lieblingsblumenhändlers Marsano. Jeder muss natürlich selbst entscheiden, welche Blumen und welche Straußformen ihm gefallen und zum Kleid passen. Aber vielleicht gibt es bei Marsano nicht ohne Grund keine Wasserfall- oder Tropfenform… Diese hier sind auf jeden Fall alle unglaublich hübsch, oder?

 

 

 Fotos u.a. by Berlin Wedding