Eine Autofahrt weit weg…
Ein kleiner Trip zur Ostsee

Das Reisen mit Kindern ist so eine Sache – egal ob Du für ein Wochenende oder drei Wochen verreist, das Gepäck ist in etwa gleich: Es ist viel! Klar, je älter die Kinder werden, desto mehr schmälert auch das den Umfang der mitzunehmenden Sachen. Aber mit Baby oder Kleinkind fühlt man sich doch regelrecht erschlagen. Da ist es umso wichtiger, dass man ausreichend Platz hat!

Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb man mit Kindern so gerne mit dem Auto reist. Man muss sich nicht so sehr einschränken, kann auch wirklich alle mitnehmen und ist auf alle Eventualitäten vorbereitet. Zumindest dann, wenn das Kofferraumvolumen mitspielt. Wir sind z.B. direkt vor der Geburt von Oskar auf ein größeres Fahrzeug umgestiegen. Wir versuchen zwar, nicht ständig mit dem Auto zu fahren – was leider bei den Strecken im Alltag und einem Baby, das noch nicht im Fahrradsitz sitzen kann, ziemlich schwierig ist – aber da wir ja jetzt auch wieder einen Kinderwagen mitnehmen müssen, brauchen wir einfach Platz. Das Gepäck steigt also völlig konträr zur Größe der Person: Je kleiner der Mensch, desto mehr Gepäck.

Mein neuer Platz? Zwischen den Kids!

Jetzt ist es so, dass wir die Kids immer hinten sitzen haben. Klar. Aber leider hat Oskar nach einer gewissen Zeit einfach keine Lust mehr die Rückbank anzustarren. Und weil für keinen von uns ein schreiendes Baby auf der Autofahrt schön ist (Hilfe, das zerreißt einem fast das Herz), ist mein neuer Platz hinten, zwischen den Kindern. Zumindest auf langen Fahrten. Das stört mich auch wenig, ehrlich gesagt, genieße ich das sogar ein wenig, weil wir viel Unsinn machen und lachen können. Aber wenn der Popo nicht wirklich Platz hat, dann wird eine lange Fahrt auch schnell mal zur Tortur – zumindest körperlich.

Die Lösung? Eine große Rückbank!

Jetzt kam es so, dass wir kürzlich spontan an die Ostsee gefahren sind. Zum einen, weil wir gefragt wurden, ob wir nicht mal den FORD S-MAX im Familienalltag testen könnten und dann, weil ich ganz ganz dringend ans Meer wollte. Der letzte Urlaub am Meer ist nämlich ziemlich lange her und ich hab mich extrem nach Sonne, Strand & Meer gesehnt. Ok, aus der Sonne wurde nicht gerade viel (der Reisebericht folgt in Kürze), aber dafür der Rest. Und weil ich bei meiner kurzfristigen Planung einen wichtigen Faktor gar nicht berücksichtigt hatte – die Fahrzeit – konnten wir tatsächlich das Auto unter echten Reisebedingungen auf Herz und Nieren testen. Der Dialog war in etwa so:

ICH: “Schatz, wir fahren nächste Woche spontan über das Wochenende an die Ostsee, ok? Ich habe schon alles gebucht!”

ER: “Ok!” (Was sollte er auch anderes sagen!) “Hast Du mal geschaut, wie lange wir fahren?”

ICH: “Nee, aber Ostsee, das sind vielleicht zwei bis drei Stunden!”
ER: “Na wo geht es denn hin?”

ICH: “Nach Glücksburg!”

ER: “Ist das Dein Ernst?”

ICH: “Häh? Wieso?”

ER: “Du weißt schon, dass das direkt an der Grenze zu Dänemark ist!?”

ICH: “Uuuuups…”

So sind wir also für ein kurzes Wochenende mal eben ganz hoch in den Norden gedüst. Ich kann Euch aber schon verraten: Trotz langer Fahrt und quasi Dauerregen hat es sich gelohnt. Allerdings hatte das Auto auch seinen Teil dazu beigetragen…

Das muss ein Auto für mich erfüllen!

Ich bin ja ehrlicherweise nicht der größte Auto-Fan. Also mir rutscht nicht das Herz in die Hose, wenn ich einen bestimmten Motor höre und mein Herz hängt auch nicht an einer bestimmten Automobilmarke. Ich finde das auch ziemlich überholt, aber das ist nur meine Meinung (mein Freund und ich diskutieren gerne mal darüber). Für mich muss ein Fahrzeug insbesondere eines: meinem Alltag standhalten und mich möglichst nicht vor unmögliche Herausforderungen stellen. Mit zwei Kids (und eins davon ein Baby) heißt das folgendes:

  • genügend Stauraum (!!!!)
  • ausreichend Beinfreiheit für uns alle
  • Isofix für mindestens zwei Kindersitze (iSize)
  • eine gute Klimaanlage
  • einen guten Bordcomputer mit Navi (oder ich kann mein iPhone anschließen)
  • er muss sich gut fahren
  • der Verbrauch sollte möglichst gering sein (wobei das ja eh ein schwieriges Thema
  • ist und vom Fahrer abhängig)
  • er sollte nicht ganz schrecklich aussehen

So, im Grunde sind das meine Grundvoraussetzungen für ein Auto und ich finde gar nicht so schwer zu erfüllen. Natürlich spielt hier mein subjektives Empfinde hier auch eine große Rolle. Aber ich denke damit bin ich grundsätzlich ziemlich offen und unvoreingenommen, was das Thema Automobil angeht.

Der FORD S-Max

Das Auto wurde mir direkt vor die Tür gebracht und einmal ganz kurz vorgeführt. Und ich muss sagen, ich war direkt beeindruckt von dem Platzangebot. Wir hatten die Version mit riesigem Kofferraum ☺ – auf Bestellung kann man auch die Variante wählen mit zwei zusätzlichen (Not-)Sitzen, die man hochklappen kann. Das macht vor allem Sinn, wenn man größere Kinder hat und immer mal wieder einen Freund nach der Schule oder dem Sport mitnehmen muss. In unserem Fall egal, wir brauchen einfach Stauraum. Und den bietet der FORD S-Max mit 965 Litern Volumen in jedem Fall!

Eine zweite Sache hat mich vor Allem begeistert: Die besagte Rückbank. Der S-Max ist einer von wenigen Modellen auf dem Markt, die auf der Rückbank Platz für drei Isofix-Stationen bietet. Man kann also drei Kindersitze nebeneinander haben, was für 5-köpfige Familien ja im Grunde Grundvoraussetzung ist. Für uns hieß das konkret: viel Platz zwischen den Kindern! Und das war auf der langen Fahrt wirklich fantastisch. Im Stadtalltag hingegen hatte ich so die Möglichkeit, Helene auch direkt neben Oskar zu platzieren, dass sie ihm im Zweifel einfach mal den Nuckel in den Mund stecken oder ihn bespaßen konnte. Hat tatsächlich super geklappt. Damit der Text nicht zu ausschweifend wird, hier mal alle Vorteile aus meiner Sicht im Überblick:

Platz Platz Platz!

Sobald man den Motor startet, fährt der Sitz automatisch auf die richtige Position, dank Memory-Funktion. Ich habe ein bissl gebraucht um mich dran zu gewöhnen, aber jetzt fehlt es mir irgendwie… Man kann auch die drei Sitze auf der Rückbank einzeln umklappen, wenn man mal größere Sachen transportieren muss.

Das Auto denkt mit! 

Es weiß, wie schnell man fahren darf, der Spur-Halte-Assistent hält einen wirklich in der Spur, er bremst ab wenn man zu nah auffährt, oder jemand vor einem bremst, er sagt einem, wie man ökologisch fährt (welcher Gang und Start-Stopp-Funktion), es erkennt Tag- und Nacht und schaltet bei einem Tunnel sofort um. Auch der Toter-winkel-Assistent ist extrem hilfreich – z.B. in der Stadt mit all den Radfahrern. Insgesamt denkt es an so vielen Stellen für mich mit, dass ich mich einfach auch verdammt sicher fühle. Das ist mir insbesondere mit Kids sehr wichtig.

Der Bordcomputer – ein Traum!
Man sagt einfach “Ich muss auf Toilette/Tanken/Essen” und er sucht Dir entweder im Umkreis oder auf der Route die passenden Möglichkeiten. Herrlich. Die Audio-Sprachführung ist wirklich unglaublich ausgereift. Selbst wenn von der Rückbank ein Befehlt gerufen wurde, hat es meistens geklappt!

Ein- und Ausparken wird kinderleicht!

Ich kann fantastisch ein- und ausparken, aber mit Vor- und Rückfahrkamera und sogar der automatischen Einparkhilfe wird das wirklich ein Kinderspiel! Man muss lediglich noch Gänge selbst einlegen.

Hello Allrad!
Ganz ehrlich, Allradantrieb und 180 PS sind super. Nicht nur auf der Autobahn, auch wenn man gerne mal mit der Familie in den Winterurlaub fahren möchte.

Das Fahrzeug hatte natürlich eine super Ausstattung, und nicht alles davon muss unbedingt sein – das sind eher Dinge für autobegeisterte Männer, die die Betriebsanleitung lesen wie ich die Vogue. Da ich aber FORD schon kenne, würde ich eine Sonderausstattung unbedingt ergänzen wollen, wenn ich mir den FORD für eine Familie kaufe: die automatische Heckklappenöffnung. Geht natürlich nur, wenn man den Autoschlüssel in der Tasche hat. Aber per Fußkick den Kofferraum öffnen, wenn man gerade mal wieder die Hände voll hat, ist wohl die praktischste Erfindung für Familien, die es gibt! Und ich würde auf jeden Fall auch die dritte Sitzreihe im Kofferraum bestellen, einfach, weil man noch immer mal wieder jemanden mitnehmen kann. Ich liebe es einfach, allein die Möglichkeit zu haben!
Außerdem würde ich immer noch ein Auffangnetz ergänzen, das dafür sorgt, dass auch bei wirklich vollgeladenem Kofferraum (mit Kindern ja auch gerne mal bis zum Dach) auch im Falle eines Unfalls nix nach vorne fliegen kann.

Die Fakten!


Natürlich muss hier auch immer das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen. Und ich gebe zu, mit der Ausstattung ist der FORD S-MAX nicht gerade das, was man ein Schnäppchen nennt. Aber man kann ja hier selbst bestimmen, wieviel Ausstattung man braucht. Der Grundpreis “meines” Autos, der FORD S-MAX Titanium (2,0 l TDCi, 132 kW 180 PS, 6-Gang, Start-Stopp-System) liegt bei 37.350 Euro. Mit der wirklich umfangreichen Ausstattung kommt man auf einen Gesamtpreis von 44.995 Euro. Die genauen Finanzierungs- und/oder Leasingkonditionen muss man natürlich erfragen.

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit FORD.

 

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