Wir schreiben das Jahr 2018. Statistisch betrachtet haben zwei Drittel der deutschen Haushalte ein Smartphone. Mit dem ersten Wimpernschlag eines Neugeborenen, wird meist im Kreißsaal bereits das erste Foto des Nachwuchses geschossen und direkt per Messaging-Dienste an Freunde, Verwandte und Co geschickt. Schneller als sich Generationen jemals vorher vorstellen konnten, geben wir Körperlänge, Kopfumfang, Gewicht und Namen des neuen Erdenbürgers als Textnachricht weiter, verzieren es vermutlich noch mit Emojis und haben unserer Benachrichtigungspflicht aka Geburtsanzeige damit erstmal genüge getan.

So viel schönes verbirgt sich hinter beamtendeutsch

Das reine Wort Geburtsanzeige lässt nur mäßig erahnen, wie wundervoll Anlass besagter Anzeige ist und wie unsagbar kreativ Eltern hierbei werden können. Zwar ist es richtig, dass die Geburt des Kindes beim Wohnort-zugehörigen Standesamt angemeldet werden muss, allerdings steht uns der schönere Teil von Geburtsanzeigen im Sinn: die Verkündung der Geburt des langersehnten Babys.

Während ich bei Izzys Geburt noch auf die klassische Variante mit Fotoshooting im Krankenhaus und Passepartout-Klappkarte gesetzt hatte, die wir dann handschriftlich 50 Mal beschrieben und versendet haben, habe ich mich bei Lola, die mit vollem Namen Carlotta Lola Alexandra heißt,  für eine großartige Alternative entschieden. Noch während der Schwangerschaft habe ich Online-Papeterie-Portale durchforstet, die einem anhand von Mustern und Vorlagen ermöglichen, die Geburtskarte selber auf einfachste Art zu erstellen. Bei Cewe, dem Foto-Partner von DM kann man beispielsweise aus mehr als 400 Baby Designs wählen. Bei der Rossmann Fotowelt ist es ganz ähnlich.

Bei Atelier Rosemood bin ich dann schließlich hängen geblieben, denn dort haben mich sowohl die Motive, als auch die leichte Handhabbarkeit der Online-Vorlage unglaublich gut angesprochen. Ich habe dort auch sofort etwas rumprobiert, den Namen aufs Cover geschrieben und mit den Infos, Farben und Schriften auf den einzelnen Seiten experimentiert und als es fertig war, konnte ich der Schönheit kaum glauben. Trotzdem es Vorlagen sind, die hunderte andere Eltern vielleicht auch benutzen, erzeugte der Anblick der Karte ein großes Glücksgefühl und eine tiefe Zufriedenheit in mir. Ich finde unsere Karte passt hervorragend zu unseren Fotos und hat dadurch einen sehr individuellen Charakter. Natürlich! 🙂

 

Ge­burts­an­zei­ge, die

Wortart: Substantiv, feminin
Häufigkeit: ▯▯▯▯
Worttrennung: Ge|burts|an|zei|ge
Bedeutungsübersicht:
  1. (von den Eltern versandte oder aufgegebene) Anzeige, durch die die Geburt eines Kindes bekannt gemacht wird
  2. Anzeige einer Geburt beim Standesamt

Der Duden

Wenn man sich auf der Website von Atelier Rosemood für ein Motiv entschieden hat, kann man sich entweder ein kostenloses Muster der Karte zusenden lassen oder direkt in den Bereich „gestalten“ einsteigen. Bei letzterem kommt man nicht umher, die benötigte Karten-Design-Software auf den Rechner zu laden, aber das geht schnell und man kann danach direkt im Browser bleiben und kreativ werden. Die Kartenvorlage wird dann vollständig Seite für Seite angezeigt und man kann Farbvarianten, Schriftart und -größe, deren Ausrichtung und natürlich die Fotos auswählen und editieren. Zwischenstände kann man speichern und am Ende gibt es nochmal eine Übersicht der eigens, gestalteten Karte.

Diese durchläuft bei Rosemood einem manuellen Prüfungsprozess und man erhält Vorschläge wie die Karte noch besser aussehen könnte. Wenn man sich dann für den Druck entschieden hat, kann man die Karten nach ca. einer Woche in den Händen halten. Einzig zur Post muss man dann noch selber gehen.

Noch mehr schöne Karten, die ich zur Geburt verschicken würde:

Geburtskarte Wölkchen als Leporello mit Platz für 3 Fotos, gibts in hellblau oder rosa von –> Atelier Rosemood 

Klappkarte zur Geburt von Zwillingen mit zwei Bommelmützen und „Hurra Zwillinge“ Aufschrift von –> Gretas Schwester

Postkarte mit Signature Zeichnung „Baby“ von –> Gretas Schwester

Klappkarte mit farbenfrohem Mutter und Baby Motiv, auf hochwertigem Recyclingpapier von –> Ava & Yves

Klappkarte mit Foto und individuellen Infos zum Baby, plus innen Platz für Details zum neuen Erdenbürger –> Die Kartenmacherei

Nochmal schön schlicht, aber diesmal als Klappkarte mit weißem Namenskästchen, innen ist Platz für mehr Details zu Geburt und Baby, von –> Planet Cards

Geburtskarte Tafel mit Foto und den wichtigsten Infos als Chalk Board inszeniert, auch von –> Atelier Rosemood

Geburtskarte mit Foto und allover Punkten in gold, silber oder kupfer von –> Atelier Rosemood

Grußkarten mit Aufschrift „It`s a Mädel“ oder „It’s a Bub“ oder „Lieblingsmensch“ als Postkarte von –> Kleine Prints

Buchstabenkarte „Lovely Letters“ mit dem Anfangsbuchstaben des Baby-Namens, wie z.B. L wie Lola, in gold von –> odernichtoderdoch Die Karten eignen sich aber auch hervorragend für andere Gelegenheiten, zuletzt bei Izzys drittem Geburtstag als Wimpelkette.

Tolle, schlichte Postkarte mit Namen und Foto auf der Vorderseite und Platz für persönliche Grüße auf der Rückseite, von –> Planet Cards

Nun zu euch!

Wie findet ihr meine Geburtskarte für Baby Lola? Gefallen euch die anderen Karten meiner Auswahl besser? Janine hat in DIESEM Beitrag auch schon mal ihre liebsten Babykarten zusammengetragen. Was habt ihr zur Geburt eurer Kinder versendet? #teamwhatsapp oder #teampapeterie

Für alle die es mir nachtun wollen und sich für eine Geburtskarte bei Atelier Rosemood entscheiden, haben wir einen 5,- EUR Gutschein für euch mit dem Rabattcode mummymag5 
Für mehr Infos zu weiteren Aktionen oder einfach nur Inspiration, folgt Atelier Rosemood auf Instagram.