Bei uns ist gerade das letzte Kita-Jahr für unsere Großen Izzy, Helene und Philo gestartet. In Izzys Kita wird das jedes Jahr mit einem Raumwechsel im Haus verbunden, sodass die Kids jeweils in einer altersgerechten Umgebung spielen können. Was bei den ganz Kleinen noch die Wickelecke und das Bällebad sind, ist bei Izzy ein Indoor-Seilgarten mit Hängebrücke und ein Mini-Apartment mit Küche und Essecke. Der Umzug bringt aber nicht nur spannende neue Räume mit sich, sondern mir wird jedes Jahr nach der Sommerpause ein Beutel mit den “alten” Wechselsachen in die Hände gedrückt.

Jedes Jahr aufs neue staune ich dann, wie unfassbar gut der Zustand unserer Sachen ist. Gerade die Outdoor-Bekleidung mit Regenjacke und Regenhose, die praktisch ständig benutzt werden, weil die Kids soviel es geht im Garten sind, sehen so gut wie neu aus. Okay, sie müssten natürlich einmal ordentlich durchgewaschen werden, aber ansonsten sind die Klamotten tadellos.

Genau das ist aber auch einer der Gründe, warum ich unsere Outdoor Kleidung schon seit Izzy noch ganz klein ist, praktisch nur noch von Reima kaufe. Als ich vor einer Weile mal auf eine frische Lieferung Reima-Kleidung im Handel gestoßen bin, habe ich ungelogen gleich 3 Jacken mitgenommen: eine für die Kita, eine für zu Hause und eine liegt immer griffbereit unten im Kinderwagen. Es gibt aber noch weitere Gründe, die für Reima-Bekleidung sprechen. Und uns ist klar, die braucht es auch, denn Reima ist als Marktführer für Premium-Sportbekleidung im Kidswear-Segment nicht ganz so günstig wie z.B. andere Anbieter.

Ein unglaublich wichtiger Punkt ist spätestens in diesem Sommer dazu gekommen: die Bilder und Videos mit durch Plastik verschmutzte Strände und Meere sind nicht mehr nur Teil meiner Facebook-Filterbubble, wo ich seit 2 Jahren Video-Links speichere und wild, aufgeregt an meine Freunde weiterleite, plötzlich ist das Thema überall. Es hat endlich die nötige Aufmerksamkeit, selbst wenn man hier nicht mehr von „5 nach 12“ sprechen kann, sondern einer traurigen, vom Mensch gemachten Tatsache, die massivst unsere Umwelt verschmutzt und Tiere verletzt. Tiere die wir wiederum essen, inkl. der Mikropartikel im inneren ihres Magens. Die Tagesschau sprach deshalb erste letzte Woche nicht mehr von Mikro- sondern Makro-Partikeln.

Wenn man dazu recherchiert, findet man großartige Projekte auf der ganzen Welt, von Hawaii über Indien bis zu uns um die Ecke, in Europa. Es gibt z.B. diese Surferin, die bei jedem Besuch am Strand mindestens 3 Teile Plastik aufsammelt und entsorgt, und andere dazu aufruft, es ihr gleich zu tun. Es gibt diesen Arzt in Indien, der zum studieren weggegangen ist und dann wiedergekehrt ist, um seinen Heimatstrand über ein Jahr lang von 90% des Plastik-Mülls zu befreien. Dafür hat er seine Nachbarn mobilisiert und eine Welle losgetreten, dass andere Inder es ihm nachtun. Und es gibt diesen Teenager aus den Niederlanden, der aus Plastikmüll in Meeren, schwimmende Inseln bauen will, den Müll komprimieren und nicht mehr frei überall schwimmen lassen will.

Unternehmen tun sich nach meiner Wahrnehmung noch etwas schwerer damit, offen Beispiele für umweltbewusstes Handeln nach vorne zu stellen. Zu groß ist häufig der Marktdruck, sich rein über Produkte und Optik zu vermarkten. Reima hat das Thema Umweltbewusstsein aber schon sehr lange als Teil seiner Leitlinien verinnerlicht und interne sowie externe Produktions-Prozesse auf den Prüfstand gestellt. Der gesamte Lebenszyklus eines Produktes wird immer wieder kritisch hinterfragt und wenn möglich werden Aktivitäten innerhalb des gesamten Unternehmens optimiert.

Als ich vor beinahe 15 Jahren in einem großen Berliner Konzern in die Berufswelt eingestiegen bin, und u.a. auch eine Weile in einer QA-Abteilung gelernt habe, waren Qualitätsbeauftragte noch stoisch damit beschäftigt, ISO-Prozesse auf die Rechtmäßigkeit der Zertifizierung zu prüfen. Die Kollegen fügten sich nicht ein, sondern wurden von anderen Mitarbeitern wie ein bedrohliches Geschwür wahrgenommen und ein gemeinsames arbeiten und kooperieren im Sinne einer wirklich besseren Qualität war damals undenkbar. Heute empfinde ich die Arbeitswelt als weitaus reifer. Change Management ist das passende Buzzword dazu. Veränderung bedeutet nichts “schlechtes” mehr, viel mehr gilt als schlecht, wer nicht bereit ist sich bzw. die Arbeitsweisen anzupassen. Und das ist richtig. Denn es ist grundfalsch sich negativen Umwelteinflüssen zu verschließen und so zu tun, als könnte sich unsere Erde noch hunderte Jahre einfach so weiter drehen.   

Reima lebt genau das!

Nachhaltigkeit ist Teil der Firmen-DNA, Nachhaltigkeit bedeutet bei Reima weit mehr als nur umweltfreundliche Materialien und Reima hat sich bewusst dafür entschieden die Umweltbelastung zu reduzieren. Das alles ist nachlesbar in Reimas erstem Nachhaltigkeitsbericht (Online Version, bisher nur auf englisch), der auf Basis von sog. GRI-Standards (Sustainability Reporting Standards der Global Reporting Initiative) für das Jahr 2017 aufgesetzt wurde und zukünftig für jedes weitere Jahr verfasst werden soll. Und Reima unterstützt Partner, die wiederum uns Verbrauchern dabei helfen wollen umweltfreundlicher zu Leben.

Guppyfriend ist einer dieser Partner

Der Guppyfriend ist ein Waschbeutel, der verhindert, dass Mikroplastikfasern durch das Wäschewaschen in Flüsse und Meere gelangen. Vom Waschvorgang abgebrochene Hightech- und Kunst-Fasern lagern sich nach dem Waschen in den Ecken dieses Waschbeutels ab und können nach dem waschen einfach aus dem Beutel entfernt und entsorgt werden.

Das Guppyfriend-Team ist sich allerdings einig, dass schnellstens neue Materialien, neue Herstellungsprozesse, sauberere Waschmaschinen und effektivere Kläranlagen entwickelt werden müssen. Bis die Welt soweit ist und bis sich auch wirklich jeder Mensch dieses umweltbewusstsein leisten kann, können wir aber nicht wirklich warten. Vor allem wenn man bedenkt, dass es ernsthafte Gegenbewegungen gibt, die meinen, die Welt dreht sich auch ohne Hilfe von uns Menschen einfach immer so weiter.

Reima unterstützt das Bekanntwerden und den Verkauf des Guppyfriend und ihr könnt ihn hier für 29,75 EUR zzgl. Versand online erwerben. Bei Reima ist er gerade ausverkauft.   

Reima Store in Hamburg

Wer Reima noch nicht kennt und im Sinne des Umweltschutzes lieber weniger Pakete ordern und dafür die Kleidung live sehen will, kann das jetzt endlich auch im ersten Deutschland-Store in Hamburg tun. Hamburg, als perfekter Ort für Wind- und Wetter-verwöhnte Kids, feiert die offizielle Eröffnung im September. Wer sich den Store aber gerne jetzt schon anschauen möchte, ist dazu herzlich eingeladen. 

Adresse und Öffnungszeiten

AEZ Alstertaleinkaufszentrum
Heegbarg 31
D-22391 Hamburg
Montag-Samstag: 9:30-20:00 Uhr

Pre-Sales Vorteile dank des Reima Clubs

Wer sich wie wir, als Schnäppchenjägerin bezeichnen würde, kann durch eine Mitgliedschaft im Reima Club zu den Ersten gehören, die von Sonderangeboten, neuen Produkten und der Rekrutierung für die Reima Test Patrol erfahren. Dafür muss man sich logischerweise einmal HIER bei Reima registrieren, dafür bekommt man dann aber tatsächlich Angebote zu beispielsweise Liebhaber-Stücken die auf eurem Wunschzettel stehen. Dabei könnt ihr mitunter soviel Geld sparen, um das wie ich, direkt in ein zweites Reima-Teil zu investieren 😉

Es gibt aber darüber hinaus, aber tatsächlich noch mehr Vorteile und dazu zählt u.a. die Möglichkeit, an der Reima Produktentwicklung im Reima Lab teilzunehmen. Klingt cool, ist es auch!

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Reima, von deren Produkten, Designs und Qualität wir überzeugt sind und deren Kinderbekleidung wir sehr gerne weiter empfehlen oder verschenken. Wer es uns gleich tun will:

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