Kategorie: Food & Health

The day that…
E. was born

„…oder auch Der Tag, an dem das Wort „Saugglocke“ absolute Erleichterung und – ja, tatsächlich – Freude auslöste… und ja, der Dammschnitt ebenfalls…“ Gast-Mama Joanna schildert uns in dieser humorvoll und bildhaft beschriebenen Geburtsgeschichte ihre positiven Erlebnisse mit medizinischen Interventionen. Auch das gibt es und muss mal gesagt sein!

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The day that…
Amelie Theresa was born

„Seit meiner Schwangerschaft bin ich großer Fan eurer Internetseite und natürlich auch eures Auftritts bei Instagram. Ganz besonders liebe ich die The day that…Kolumne.“ mit diesen Worten erreichte uns die Email von Sarah Maria mit einer außergewöhnlichen Geburtsgeschichte, einer natürlichen Geburt aus Beckenendlage (das Baby kommt mit dem Popo zuerst), die nicht nur Mut macht, sondern auch zeigt, wozu unser Körper fähig ist…

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Welche Welt wollen wir unseren Kindern hinterlassen?
Camillas Gedanken

Das Jahr 2018 ist ein besonders nachdenkliches Jahr für mich. Denn ich setze mich sehr viel mit Grundsatzfragen auseinander, was im Leben wichtig ist, welchen Fußabdruck ich in dieser Welt hinterlassen möchte und am allermeisten eben diese eine Frage “Welche Welt möchte ich meinen Kindern hinterlassen?” und im gleichen Atemzug frage ich mich natürlich “Was kann ich eigentlich dafür tun?”… 

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Was für eine Welt wollen wir unseren Kindern hinterlassen?
Saskias Weg

„Warum die nicht mehr Elektroautos bauen, frage ich mich?“ so einer meiner Jüngsten gestern und klappt dabei frustriert das Rennautobuch zu. Ich reagiere etwas perplex, denn hat er doch damit so ziemlich den Nagel auf den Kopf getroffen, zumindest was eines der größten Umweltprobleme in Deutschland angeht. Meine Antwort fällt deswegen auch etwas verstottert aus: „Weil sie es nicht geübt haben und immer nur Benzinmotoren gebaut haben, sind sie da leider nicht so gut drin. Sie haben das verpasst zu lernen.“ Dass die deutsche Autoindustrie wahnsinnig stark ist und einen riesigen Wirtschaftszweig darstellt und warum sie so behäbig auf Elektromobiltät umschwenkt, lasse ich jetzt erstmal weg. Verteidigen möchte ich in dem Zusammenhang nämlich niemanden. Und mein Sohn ist auch erstmal zufrieden mit meiner Antwort.

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Lasst uns mal sprechen über….
HAARAUSFALL!

Viele Frauen, insbesondere Mütter kennen es nur zu gut: all die lästigen Begleiterscheinungen aufgrund von hormonellen Veränderungen. Bei der einen ist es die Haut, bei der anderen der Geruchssinn und bei sehr vielen Frauen sind es die Haare. Während der Schwangerschaft können sie dichter, lichter, sanfter oder widerspenstiger sein. Da sind die Ausprägungen so unterschiedlich wie die Schwangerschaften es sind. Doch nach der Schwangerschaft, insbesondere nach dem Abstillen haben die Frauen meistens dasselbe Problem: die Haare fallen aus!

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Was für eine Welt wollen wir unseren Kindern hinterlassen?
Das tun wir!

Gut, dass es Menschen wie Björn gibt. Menschen, die uns die Wahrheit und die traurigen Konsequenzen unseres First-World-Alltags aufzeigen und uns den Spiegel vorhalten, die uns unermüdlich erklären, dass unser Planet verwundet ist und dass es keine zweite Chance gibt, wenn wir nicht selber für unseren Planeten aufstehen, einen Anfang machen, uns beteiligen und darauf drängen, dass es uns andere nachtun. Für uns, für unsere Kinder, für die Tiere und Pflanzen dieser Erde, für alle nachfolgenden Generationen. Ein “ist mir egal” oder “schaffe ich gerade nicht” gilt nicht.

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Was für eine Welt
wollen wir unseren Kindern hinterlassen?

Unser Gastautor Björn Ecklundt zerbricht sich von Berufs wegen den Kopf über den Zustand unseres Planeten.
Er ist Vater von zwei Töchtern, arbeitet in der Klimapolitik und drückt sich jeden Spätherbst auf den großen Klimakonferenzen herum. Diese steuert er, sofern möglich, mit der Bahn an und nimmt dafür auch gerne Umwege oder lange Reisezeiten in Kauf. Warum? Das erklärt er uns hier!

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Diagnose Blutkrebs –
Deine Stammzellenspende kann Leben retten!

Stellt euch vor: Kurz vor Weihnachten 2017, Euer Kind klagt über Magen-Darm-Beschwerden und ihr fahrt mit ihm zum Arzt. Dieser leitet Euch direkt in die Rettungsstelle weiter und nach einer Blutuntersuchung, kommt Euer Kind noch am selben Abend auf die onkologische Station des Krankenhauses. Kurz darauf die Diagnose Blutkrebs. Es wird direkt mit der Chemotherapie begonnen. Es folgen qualvolle Wochen, in denen Euer Nachwuchs mit den Nebenwirkungen kämpft. Eine Stammzellenspende ist die einzige Überlebenschance. Doch die muss erstmal gefunden werden… Das ist die Geschichte vom 12-jährigen Nick aus Hohen Neuendorf. Und er braucht unsere Hilfe!

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Save the date
Der B(r)eikost Countdown läuft!

Lola, gerade mal 3 Monate alt, wird noch voll gestillt und trotzdem sitzt sie in ihrem Stokke Tripp Trapp mit uns am Tisch und mjamt uns witzige Schmatzgeräusche ins Ohr. So klein und schon so hungrig auf „echtes“ Essen?
Ich staune und erinnere mich noch gut daran, dass ich das vor gar nicht langer Zeit schonmal erlebt habe, bei Quinn. Bei unserem Wochenendtrip am 1. Mai auf den Bauernhof nach Gut Gollin tönte es immerzu aus der Babyschale „mjam, mjam, mjam“. Und heute macht er das immer noch, wenn er bei Izzys und Philos Spielenachmittagen etwas von ihren Snacks abhaben will.

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S wie Stillrheuma
Das mysteriöse Ouch von Still-Mamas

Vor ein Paar Tagen, als ich mich des nächtens zwischen zwei Stillpausen zum einschlafen bringen wollte, indem ich noch etwas auf dem Handy las, machte ich eine sensationelle Entdeckung. Sensationell nicht im Sinne von Erfindung der Elektrizität, aber sensationell im Sinne von „klügere Mutter, weil komische Dinge mit einem selber vor sich gehen“. Eine Schwangerschaft, die Wochen danach, das Stillen und die Hormone, all diese Dinge können komische, unbekannte Dinge bei dem eigenen Körper hervorrufen. Nun hatte ich just Erkenntnis über etwas erlangt, dass mir seit Lolas Geburt sehr merkwürdig an mir vorkam.

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Bindungsanalyse
Dialog mit dem Ungeborenen
Wie geht das und wozu soll das gut sein?

Was denkt das Baby eigentlich in meinem Bauch? Diese Frage hat Madeleine sich zum Ende ihrer zweiten Schwangerschaft gestellt, bzw. sie wurde ihr gestellt. Madeleine fand daraufhin folgende Antwort: „Ein ungeborenes Kind nimmt mit seinen Sinnen auf und speichert. Es spürt, wenn die Eltern in Verbindung mit ihm stehen. Gefühlserfahrungen während der Schwangerschaft, sowohl positive wie auch negative, werden im Gehirn als emotionale Muster abgelegt. Das ungeborene Kind möchte anerkannt werden. Es ist hilflos, wenn sich die Mutter oder der Vater seelisch verschliessen.“ Das bedeutet es ist wichtig und sinnvoll, sich täglich mit dem Baby zu beschäftigen – nicht erst wenn es bereits geboren ist, auch schon wenn es noch im Bauch ist.
Manche Eltern schwören auf klassische Musik oder Walgesänge, anderen reicht es, gute Gedanken in den Bauch zu schicken. Doch es geht noch intensiver! Janine, die Eso-affinste unter uns, ist jetzt auf etwas gestoßen, das sie euch nicht vorenthalten möchte, auch wenn wir im Team unterschiedliche Einstellungen dazu haben: einen vorgeburtlichen Dialog zwischen Mutter und Kind in einer geführten Tiefenentspannung, die Positives fördern und Ängste nehmen kann. Sowohl der Mutter, als somit auch dem Kind!

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