Kategorie: Gesundheit

Verkehrserziehung
“Nur bei grün gehen” reicht schon lange nicht mehr!

Nach dem Berliner Bildungsprogramm findet Verkehrserziehung im letzten Kitajahr im Rahmen der Vorschularbeit statt. Rechtzeitig also bevor die Kinder in die Schule komme und vielleicht schon ihren Schulweg alleine meistern sollen. Dass wir als Eltern, schon viel früher damit anfangen sollten, ist aber klar. Denn Straßen überqueren zu lernen, vor allem auch den nötigen Respekt zu entwickeln und die Gefahr der Straße erkennen können, müssen Kinder im Grunde schon mit der Muttermilch aufsaugen, denke ich. 

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So cremen wir uns und unsere Kinder

“Besser Schatten als Chemie” das ist eine von vielen Meinungen, wenn es um den heiß diskutierten Sonnenschutz geht. Klingt gut, aber wer bitte schnallt sein Kind im Schatten fest? Soll heißen: Dieser Ansatz ist vielversprechend und super! Nämlich super unrealistisch in der Umsetzung. Worauf wir beim Eincremen unserer Kinder achten und was dran ist an dem Spruch, das lest ihr hier…

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Fahr Rad!
Schöne Kinderräder

Während andere fleißig spazieren gehen, treten meine Jungs und ich in die Pedale und freuen uns des Lebens. Wir sind wohl eine Fahrradfamilie. Dass also alle immer ein in ihrer Größe passendes Rad haben, ist hier Vorraussetzung. Was aber nicht der Fall ist: Dass wir ständig neue Bikes kaufen! Tatsächlich hat erst unser Großer zum achten Geburtstag ein neues wirklich gutes Fahrrad bekommen, alle anderen Räder sind gebraucht gekauft und dann noch untereinander vererbt! Und auch die Krücke mit der ich täglich durch die Stadt gurke ist, ist über zehn Jahre alt, sehr sehr mitgenommen durch die Ganzjahresnutzung und eigentlich viel zu schwer. Ich möchte also keinesfalls mit diesem Beitrag sagen, Kinder brauchen teure neuwertige Räder! Wer aber denkt, „Es ist soweit jetzt kaufen wir mal was sinnvolles langfristiges“ oder „Nach welchen Marken schaue ich auf dem Gebrauchtmarkt?“, der kann sich hier gerne mit schönen Bikes inspirieren lassen. Der Wahnsinns-Frühling dieses Jahr, macht radeln umso schöner!

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22 Dinge, die sich in meiner Schwangerschaft geändert haben

Ich halte mich ja für einfach zu handhaben. Ich bin nicht unbedingt auf den ersten Blick der Mords-Menschenfreund, aber ich versuche zumindest, nicht jeden gleich mit meiner durchaus manchmal etwas derben und forschen Art zu verschrecken. Soweit ich weiß, klappt das nur mäßig. Aber ey, das macht auch gute Freundschaften und Kollegen aus. Die halten mich aus 😉 Ich sag mal so, durch meine Schwangerschaft mache ich es meinem Umfeld vermutlich nicht unbedingt leichter. Zumindest durfte ich schon öfter hören „Seit du schwanger bist…“ – dabei finde ich überhaupt nichts anders an mir. Gut, das klitzekleine Bäuchlein vielleicht. Und diverse Gelüste – übrigens GANZ andere als in der ersten Schwangerschaft und einige davon sogar vorbildlich. Als Unterhaltung also für euch:

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The day that…
Nova was born!

Wir hatten hier ja schon einige Geburtsgeschichten der besonderen Art. Eine natürliche Geburt aus Beckenendlage, eine natürliche Zwillingsgeburt, Präeklampsie und andere Überraschungen – und natürlich ist jede Geburt an sich, etwas einmaliges! Dieser Bericht hier schießt allerdings den Vogel ab. Er vereint so viele Höhepunkte in sich, dass man gar nicht weiß, was man zuerst feiern soll… Selbstbestimmung, Hebammen, Hausgeburt, anwesende Geschwisterkinder – oder doch das neue Jahr?

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The day that…
E. was born

„…oder auch Der Tag, an dem das Wort „Saugglocke“ absolute Erleichterung und – ja, tatsächlich – Freude auslöste… und ja, der Dammschnitt ebenfalls…“ Gast-Mama Joanna schildert uns in dieser humorvoll und bildhaft beschriebenen Geburtsgeschichte ihre positiven Erlebnisse mit medizinischen Interventionen. Auch das gibt es und muss mal gesagt sein!

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The day that…
Amelie Theresa was born

„Seit meiner Schwangerschaft bin ich großer Fan eurer Internetseite und natürlich auch eures Auftritts bei Instagram. Ganz besonders liebe ich die The day that…Kolumne.“ mit diesen Worten erreichte uns die Email von Sarah Maria mit einer außergewöhnlichen Geburtsgeschichte, einer natürlichen Geburt aus Beckenendlage (das Baby kommt mit dem Popo zuerst), die nicht nur Mut macht, sondern auch zeigt, wozu unser Körper fähig ist…

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Diagnose Blutkrebs –
Deine Stammzellenspende kann Leben retten!

Stellt euch vor: Kurz vor Weihnachten 2017, Euer Kind klagt über Magen-Darm-Beschwerden und ihr fahrt mit ihm zum Arzt. Dieser leitet Euch direkt in die Rettungsstelle weiter und nach einer Blutuntersuchung, kommt Euer Kind noch am selben Abend auf die onkologische Station des Krankenhauses. Kurz darauf die Diagnose Blutkrebs. Es wird direkt mit der Chemotherapie begonnen. Es folgen qualvolle Wochen, in denen Euer Nachwuchs mit den Nebenwirkungen kämpft. Eine Stammzellenspende ist die einzige Überlebenschance. Doch die muss erstmal gefunden werden… Das ist die Geschichte vom 12-jährigen Nick aus Hohen Neuendorf. Und er braucht unsere Hilfe!

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S wie Stillrheuma
Das mysteriöse Ouch von Still-Mamas

Vor ein Paar Tagen, als ich mich des nächtens zwischen zwei Stillpausen zum einschlafen bringen wollte, indem ich noch etwas auf dem Handy las, machte ich eine sensationelle Entdeckung. Sensationell nicht im Sinne von Erfindung der Elektrizität, aber sensationell im Sinne von „klügere Mutter, weil komische Dinge mit einem selber vor sich gehen“. Eine Schwangerschaft, die Wochen danach, das Stillen und die Hormone, all diese Dinge können komische, unbekannte Dinge bei dem eigenen Körper hervorrufen. Nun hatte ich just Erkenntnis über etwas erlangt, dass mir seit Lolas Geburt sehr merkwürdig an mir vorkam.

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Bindungsanalyse
Dialog mit dem Ungeborenen
Wie geht das und wozu soll das gut sein?

Was denkt das Baby eigentlich in meinem Bauch? Diese Frage hat Madeleine sich zum Ende ihrer zweiten Schwangerschaft gestellt, bzw. sie wurde ihr gestellt. Madeleine fand daraufhin folgende Antwort: „Ein ungeborenes Kind nimmt mit seinen Sinnen auf und speichert. Es spürt, wenn die Eltern in Verbindung mit ihm stehen. Gefühlserfahrungen während der Schwangerschaft, sowohl positive wie auch negative, werden im Gehirn als emotionale Muster abgelegt. Das ungeborene Kind möchte anerkannt werden. Es ist hilflos, wenn sich die Mutter oder der Vater seelisch verschliessen.“ Das bedeutet es ist wichtig und sinnvoll, sich täglich mit dem Baby zu beschäftigen – nicht erst wenn es bereits geboren ist, auch schon wenn es noch im Bauch ist.
Manche Eltern schwören auf klassische Musik oder Walgesänge, anderen reicht es, gute Gedanken in den Bauch zu schicken. Doch es geht noch intensiver! Janine, die Eso-affinste unter uns, ist jetzt auf etwas gestoßen, das sie euch nicht vorenthalten möchte, auch wenn wir im Team unterschiedliche Einstellungen dazu haben: einen vorgeburtlichen Dialog zwischen Mutter und Kind in einer geführten Tiefenentspannung, die Positives fördern und Ängste nehmen kann. Sowohl der Mutter, als somit auch dem Kind!

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#stylethebump
mit Alexandra Holscher
von Très Click

Ihr Online-Hasen kennt doch sicher das Magazin Très Click. Die beiden Gründerinnen Ninon Götz  (1 Sohn) und Alexandra Holscher produzieren nicht nur wortwitzigen und unheimlichen cleveren Neuzeit-Promi-Content (das Youtube-Interview „Im Aufzug stecken geblieben mit Bill Kaulitz“ ist legendär), sondern auch die lässigen „Fanimal“ Shirts und Sweater namens Cat Moss, Jil Zander & Co, die Janine auch in ihrer Schwangerschaft hoch und runter getragen hat. Was aus dem Leben der Stars und Sternchen gut ankommt, damit kennen die beiden sich aus. Jetzt ist Alexandra Holscher hochschwanger und gewährt uns ein paar seltene Einblicke in ihr Privatleben – und zwar in typischer Très Click Manier: 12 Fashion-Tricks, die ich als Schwangere gelernt habe!

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MUMMY MAG Paper

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Webserie #Mummytalks

WEBSERIE #MUMMYTALKS

Hier gibt es den Styleguide!

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