Kategorie: Schwangerschaft

22 Dinge, die sich in meiner Schwangerschaft geändert haben

Ich halte mich ja für einfach zu handhaben. Ich bin nicht unbedingt auf den ersten Blick der Mords-Menschenfreund, aber ich versuche zumindest, nicht jeden gleich mit meiner durchaus manchmal etwas derben und forschen Art zu verschrecken. Soweit ich weiß, klappt das nur mäßig. Aber ey, das macht auch gute Freundschaften und Kollegen aus. Die halten mich aus 😉 Ich sag mal so, durch meine Schwangerschaft mache ich es meinem Umfeld vermutlich nicht unbedingt leichter. Zumindest durfte ich schon öfter hören „Seit du schwanger bist…“ – dabei finde ich überhaupt nichts anders an mir. Gut, das klitzekleine Bäuchlein vielleicht. Und diverse Gelüste – übrigens GANZ andere als in der ersten Schwangerschaft und einige davon sogar vorbildlich. Als Unterhaltung also für euch:

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The day that…
Nova was born!

Wir hatten hier ja schon einige Geburtsgeschichten der besonderen Art. Eine natürliche Geburt aus Beckenendlage, eine natürliche Zwillingsgeburt, Präeklampsie und andere Überraschungen – und natürlich ist jede Geburt an sich, etwas einmaliges! Dieser Bericht hier schießt allerdings den Vogel ab. Er vereint so viele Höhepunkte in sich, dass man gar nicht weiß, was man zuerst feiern soll… Selbstbestimmung, Hebammen, Hausgeburt, anwesende Geschwisterkinder – oder doch das neue Jahr?

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The day that…
Amelie Theresa was born

„Seit meiner Schwangerschaft bin ich großer Fan eurer Internetseite und natürlich auch eures Auftritts bei Instagram. Ganz besonders liebe ich die The day that…Kolumne.“ mit diesen Worten erreichte uns die Email von Sarah Maria mit einer außergewöhnlichen Geburtsgeschichte, einer natürlichen Geburt aus Beckenendlage (das Baby kommt mit dem Popo zuerst), die nicht nur Mut macht, sondern auch zeigt, wozu unser Körper fähig ist…

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Bindungsanalyse
Dialog mit dem Ungeborenen
Wie geht das und wozu soll das gut sein?

Was denkt das Baby eigentlich in meinem Bauch? Diese Frage hat Madeleine sich zum Ende ihrer zweiten Schwangerschaft gestellt, bzw. sie wurde ihr gestellt. Madeleine fand daraufhin folgende Antwort: „Ein ungeborenes Kind nimmt mit seinen Sinnen auf und speichert. Es spürt, wenn die Eltern in Verbindung mit ihm stehen. Gefühlserfahrungen während der Schwangerschaft, sowohl positive wie auch negative, werden im Gehirn als emotionale Muster abgelegt. Das ungeborene Kind möchte anerkannt werden. Es ist hilflos, wenn sich die Mutter oder der Vater seelisch verschliessen.“ Das bedeutet es ist wichtig und sinnvoll, sich täglich mit dem Baby zu beschäftigen – nicht erst wenn es bereits geboren ist, auch schon wenn es noch im Bauch ist.
Manche Eltern schwören auf klassische Musik oder Walgesänge, anderen reicht es, gute Gedanken in den Bauch zu schicken. Doch es geht noch intensiver! Janine, die Eso-affinste unter uns, ist jetzt auf etwas gestoßen, das sie euch nicht vorenthalten möchte, auch wenn wir im Team unterschiedliche Einstellungen dazu haben: einen vorgeburtlichen Dialog zwischen Mutter und Kind in einer geführten Tiefenentspannung, die Positives fördern und Ängste nehmen kann. Sowohl der Mutter, als somit auch dem Kind!

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#stylethebump
mit Alexandra Holscher
von Très Click

Ihr Online-Hasen kennt doch sicher das Magazin Très Click. Die beiden Gründerinnen Ninon Götz  (1 Sohn) und Alexandra Holscher produzieren nicht nur wortwitzigen und unheimlichen cleveren Neuzeit-Promi-Content (das Youtube-Interview „Im Aufzug stecken geblieben mit Bill Kaulitz“ ist legendär), sondern auch die lässigen „Fanimal“ Shirts und Sweater namens Cat Moss, Jil Zander & Co, die Janine auch in ihrer Schwangerschaft hoch und runter getragen hat. Was aus dem Leben der Stars und Sternchen gut ankommt, damit kennen die beiden sich aus. Jetzt ist Alexandra Holscher hochschwanger und gewährt uns ein paar seltene Einblicke in ihr Privatleben – und zwar in typischer Très Click Manier: 12 Fashion-Tricks, die ich als Schwangere gelernt habe!

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„Jungsmama“ – so ein Kack!

Sagt mal ehrlich, ist es nicht der größte Mist, über die Geschlechter (-spezische Vorlieben) von Kindern zu spekulieren, schwadronieren, diskutieren? Wir Mütter und Frauen haben doch sooo viel Wichtigeres zu erzählen. Ich bin Mitglied in einer Mütter Facebook Gruppe, in der ständig, mehr oder weniger entscheidende Fragen gestellt werden. Diese zeigen, wieviel Bedarf an Austausch unter Müttern herrscht. Analog wäre das doch auch schön: „Welche Schuhe/Schule kannst du empfehlen?“ „Was frühstückt ihr mit den Minis eigentlich?“ „Wie hast du das mit dem Abstillen gemacht?“ (Für alle, bei denen dieses Thema gerade Prio hat: hier noch ein Beitrag dazu) Diese Fragen kann man doch auch Kitaeltern oder der besten Freundin mit Kindern stellen. Das finde ich wichtiger, als sich über „Typisch Jungs“ oder „Typisch Mädchen“ den Kopf zu zermattern…

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The day that…
Mathilda was born

Die liebe Laura-Isabelle hat zwei Kinder und beide in Paris bekommen. Die Geschichte von der Geburt ihres Sohnes konntet ihr bereits bei uns lesen – heute gibt es ihre zweite Story. Und die ist nicht weniger spannend. Vor allem, weil sich Laura-Isabelle die ganze Nacht alleine durch die Wehen gekämpft hat, schließlich war da schon ein kleines Kind zuhause…

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Hey Baby, Hey
Gedanken am Ende von 40 Wochen

Genau einen Monat ist es jetzt her, dass ich noch hochschwanger war. Und ganz zum Ende der 40 Wochen stellten sich mir plötzlich Sinnfragen a la was denkt das Baby eigentlich in meinem Bauch? Auf diese Frage bin ich nicht ganz von selber gekommen, sondern sie wurde mir gestellt, aber richtig drüber nachgedacht hatte ich bisher nicht und jetzt ließ mich dieser Gedanke nicht mehr los. Was weiß das Baby von seiner ablaufenden Zeit im Bauch? Denkt es, es bleibt immer da drin? Oder ist ihm klar, dass es einen Tag X gibt, an dem es den Mutterleib verlässt?

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„Mir hat jeder Arzt in der Kinderwunschabteilung gesagt hat, dass es unmöglich ist, auf natürlichem Wege schwanger zu werden!“

Letzte Woche habe ich einen Artikel geschrieben, der zugegeben wie ein Stich in ein Wespennest war. Kein Wunder, schließlich ist das Thema Fruchtbarkeit kein leichtes Thema, insbesondere wenn man einen Kinderwunsch hat, aber die Umstände nicht passen. Doch was viele (leider) als Panikmache verstanden haben, sollte lediglich der Anstoß sein, über eine gesellschaftliche Entwicklung zu diskutieren und vielleicht auch infrage zu stellen. Und während ich mir ein ordentlich dickes Fell bei manchen Kommentaren zulegen musste, so erreichte mir kurz danach eine Mail, die eben genau meine Intention für den unbequemen Artikel auf den Punkt gebracht hat!

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#aufdentischhauenfuerhebammen
Part 1
Wie unterstützen Parteien Hebammen?

Ein Highlight unseres diesjährigen Stokke Summer House in Berlin Mitte waren die Events, die wir dort für euch ausgerichtet haben und bis zum 29.07.2017 noch ausrichten werden. Darunter gab es auch zweimal eine Notfall-Hebammensprechstunde, in der angemeldete Frauen die Möglichkeit hatten, Hebamme Sissi Rasche in 15-minütigen Einzelterminen die wichtigsten Fragen rund um die Geburt und das Wochenbett zu stellen.

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#stylethebump
Tanja Albrecht-Deckstein von BOLD

Während ich das schreibe sitzt Tanja quasi auf heißen Kohlen. Denn sie hat heute Geburtstermin! Wie Tanja sich wohl die letzten Stunden vor dem Elternwerden vertreibt? Wir können uns jetzt unsere Zeit zumindest megamäßig gut um die Ohren hauen, denn die schöne Brünette hat uns das wohl umfangreichste Style-the-Bump zusammengestellt, das wir jemals hatten. 
 

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Lasst uns doch mal sprechen über…
Fehlgeburten

Es gibt seit unserem MUMMY MAG Paper 7 hier eine neue Serie. Sie heißt „Lasst doch mal sprechen über…“ und beschäftigt sich mit dem, was im oberflächligen Alltagsgebrummel gerne mal unter den Tisch gekehrt wird: Themen wie Inkontinenz, Wochenbett-Depression, unsere Kaiserschnitte oder den Verlust vor der Geburt – hier haben wir mit einem Daddy über seine Sternenkinder gesprochen. Nun ist es eine traurige Tatsache, dass fast jede dritte!!! Schwangerschaft in einer Fehlgeburt endet. Das belegt die Statistik. Wir sind im Mummy Mag Team selbst betroffen. Die Zahl der Fehlgeburten kommt einem nur weniger vor, weil irgendwie niemand darüber spricht. Oder wisst ihr von euren Freundinnen, ob sie eine Fehlgeburt hatten!? Dabei tut das darüber sprechen doch gerade gut. Man kann dadurch nicht nur lästige Nachfragen – wann ist es denn bei euch soweit? – vermeiden, sondern auch dazu beitragen, ein Tabu zu brechen…

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Hier gibt es den Styleguide!

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