Kategorie: Schwangerschaft

Hey Baby, Hey
Gedanken am Ende von 40 Wochen

Genau einen Monat ist es jetzt her, dass ich noch hochschwanger war. Und ganz zum Ende der 40 Wochen stellten sich mir plötzlich Sinnfragen a la was denkt das Baby eigentlich in meinem Bauch? Auf diese Frage bin ich nicht ganz von selber gekommen, sondern sie wurde mir gestellt, aber richtig drüber nachgedacht hatte ich bisher nicht und jetzt ließ mich dieser Gedanke nicht mehr los. Was weiß das Baby von seiner ablaufenden Zeit im Bauch? Denkt es, es bleibt immer da drin? Oder ist ihm klar, dass es einen Tag X gibt, an dem es den Mutterleib verlässt?

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„Mir hat jeder Arzt in der Kinderwunschabteilung gesagt hat, dass es unmöglich ist, auf natürlichem Wege schwanger zu werden!“

Letzte Woche habe ich einen Artikel geschrieben, der zugegeben wie ein Stich in ein Wespennest war. Kein Wunder, schließlich ist das Thema Fruchtbarkeit kein leichtes Thema, insbesondere wenn man einen Kinderwunsch hat, aber die Umstände nicht passen. Doch was viele (leider) als Panikmache verstanden haben, sollte lediglich der Anstoß sein, über eine gesellschaftliche Entwicklung zu diskutieren und vielleicht auch infrage zu stellen. Und während ich mir ein ordentlich dickes Fell bei manchen Kommentaren zulegen musste, so erreichte mir kurz danach eine Mail, die eben genau meine Intention für den unbequemen Artikel auf den Punkt gebracht hat!

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#aufdentischhauenfuerhebammen
Part 1
Wie unterstützen Parteien Hebammen?

Ein Highlight unseres diesjährigen Stokke Summer House in Berlin Mitte waren die Events, die wir dort für euch ausgerichtet haben und bis zum 29.07.2017 noch ausrichten werden. Darunter gab es auch zweimal eine Notfall-Hebammensprechstunde, in der angemeldete Frauen die Möglichkeit hatten, Hebamme Sissi Rasche in 15-minütigen Einzelterminen die wichtigsten Fragen rund um die Geburt und das Wochenbett zu stellen.

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#stylethebump
Tanja Albrecht-Deckstein von BOLD

Während ich das schreibe sitzt Tanja quasi auf heißen Kohlen. Denn sie hat heute Geburtstermin! Wie Tanja sich wohl die letzten Stunden vor dem Elternwerden vertreibt? Wir können uns jetzt unsere Zeit zumindest megamäßig gut um die Ohren hauen, denn die schöne Brünette hat uns das wohl umfangreichste Style-the-Bump zusammengestellt, das wir jemals hatten. 
 

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Lasst uns doch mal sprechen über…
Fehlgeburten

Es gibt seit unserem MUMMY MAG Paper 7 hier eine neue Serie. Sie heißt „Lasst doch mal sprechen über…“ und beschäftigt sich mit dem, was im oberflächligen Alltagsgebrummel gerne mal unter den Tisch gekehrt wird: Themen wie Inkontinenz, Wochenbett-Depression, unsere Kaiserschnitte oder den Verlust vor der Geburt – hier haben wir mit einem Daddy über seine Sternenkinder gesprochen. Nun ist es eine traurige Tatsache, dass fast jede dritte!!! Schwangerschaft in einer Fehlgeburt endet. Das belegt die Statistik. Wir sind im Mummy Mag Team selbst betroffen. Die Zahl der Fehlgeburten kommt einem nur weniger vor, weil irgendwie niemand darüber spricht. Oder wisst ihr von euren Freundinnen, ob sie eine Fehlgeburt hatten!? Dabei tut das darüber sprechen doch gerade gut. Man kann dadurch nicht nur lästige Nachfragen – wann ist es denn bei euch soweit? – vermeiden, sondern auch dazu beitragen, ein Tabu zu brechen…

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Der Tag,
an dem Camilla und ich den Stress wegatmeten

Ersetzt Postnatales Yoga einen Rückbildungskurs? Werden die Kosten dafür von der Krankenkasse übernommen? Was sind die Vorteile eines Kurses? Kann Yoga bei postnatalen Depressionen helfen? Oder gar diesen vorbeugen? Camilla und ich sind weißgott keine Yoga-Profis. Deshalb haben wir uns auch Patricia Thielemann von Spirit Yoga an Bord geholt, denn diese Frau weiß was es heißt,  nach einer Geburt wieder zu sich zu finden…

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#momtobe
und die Entscheidung für die “richtige” Klinik

Meine zweite Schwangerschaft unterscheidet sich doch mehr als ich dachte von der ersten mit Izzy. Ich feierte bereits “Bergfest” und vergesse trotz mittlerweile unverkennbarem Babybauch, dass ich überhaupt schwanger bin. Rücken und Wasser in den Beinen – ja – habe ich auch wieder, aber trotzdem bin ich viel unbekümmerter und natürlich vollen Mutes, dank meiner tollen ersten Geburt.

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KELL Syndrom
Was eine lebensbedrohliche Diagnose in der Schwangerschaft bedeutet

Kirsten (36) ist das, was man gemeinhin als „toughe Mudda“ bezeichnet. Zumindest in ihrer Heimatstadt Mannheim. In Berlin hat die PR-Managerin den passenden Daddy dazu gefunden und mit ihm eine Gefühls-Achterbahnfahrt hinter sich, die sich gewaschen hat. In der 8. Woche ihrer 2. Schwangerschaft bekam Kirsten nämlich einen Anruf von ihrer Frauenärztin. In Kirstens Blut wurden Antikörper gegen das Antigen KELL festgestellt. Die Ärztin sagte, Kirsten solle am übernächsten Tag zu ihr in die Praxis kommen, um die Situation zu besprechen – ohne googlen. Kirstens Mann war da nicht so standhaft und hat noch am selben Tag die Suchmaschine gemolken. Was da stand, hat ihnen viele schlaflose Nächte bereitet…  

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#stylethebump
mit Alexa von Heyden

Es gibt Frauen, die versprühen einen solchen Zauber, man möchte sie auf der Stelle zur besten Freundin haben. Alexa von Heyden ist Journalistin, Buchautorin, Schmuckdesignerin und so eine Frau. Sie scheint in sich zu ruhen, selbst wenn sie neben sich steht. Sie versprüht eine Herzenswärme, selbst wenn sie zittert. Und sie hat den weltbesten Humor und eine Selbstironie – mit der sie sich und ihre Leser mirnichtsdirnichts zum Lachen bringen kann. Dieser Frau kann man gar nicht anders, als alles Liebe zu wünschen…

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Ihr wollt weiterhin
mit einer Hebamme gebären?
Das könnt ihr dafür tun…

Seit Jahren wird in Deutschland an den vermeintlichen Stellschrauben für steigende Geburtenraten gedreht. Kindergeld hier, Betreuungsgeld da. Das Elterngeld hat dieses Jahr 10-jährigen Geburtstag und in Berlin, da wurde jüngst sogar der Elternbeitrag für die Kitabetreuung abgeschafft. Ein Schlaraffenland für Familien, könnte man meinen. Doch im Schlaraffenland wird es bald an einem fehlen: Den Frauen, die helfen, die ganzen gewünschten Babies auf die Welt zu begleiten. Den Hebammen. Eigentlich hat jede Schwangere einen gesetzlich garantierten Anspruch auf Unterstützung durch eine Hebamme. Hahaha. Wenn das so wunderbar funktioniert wie beim garantierten Kita-Platz, na dann, gute Nacht Deutschland…

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Die Sache mit dem Wasser
Blasenschwäche und was man dagegen tun kann!

Rund ein Drittel der Frauen leiden im ersten Jahr nach der Geburt an einer Blasenschwäche. Und im trubeligen Alltag mit Baby muss einer oft hinten anstehen: unser Beckenboden. Vor den Kindern hat er uns ehrlich gesagt wenig interessiert! Erst wenn das erste Pipi im Höschen landet, machen wir uns einen Kopf. Warum das nicht sein muss und was wir zur Stärkung unseres Beckenbodens tun können, darüber haben wir uns mit jemandem unterhalten, der es wissen muss: Einer Hebamme.

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10 Tipps, damit es endlich losgeht…

 
Ok, Termin ist zwar erst in drei Wochen, aber ganz ehrlich: ICH WILL NICHT MEHR! Ich erzähle anderen zwar immer, die letzten Wochen seien dafür da, dass man keine Lust mehr hat und quasi die Geburt herbeisehnt, aber dass das so sehr auf mich zutrifft, ist schon verrückt. Helene hatte ich damals fast zwei Wochen übertragen und wirklich alles erdenkliche getan, damit es endlich losgeht und die Geburt nicht medizinisch eingeleitet werden muss. Also habe ich mein Wissen jetzt wieder aufgefrischt und mir von allen Seiten Tipps geholt, damit ich dieses Mal nicht wieder bis Ultimo durchhalten muss…

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Hier gibt es den Styleguide!

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