Kategorie: Gesundheit

Diagnose Blutkrebs –
Deine Stammzellenspende kann Leben retten!

Stellt euch vor: Kurz vor Weihnachten 2017, Euer Kind klagt über Magen-Darm-Beschwerden und ihr fahrt mit ihm zum Arzt. Dieser leitet Euch direkt in die Rettungsstelle weiter und nach einer Blutuntersuchung, kommt Euer Kind noch am selben Abend auf die onkologische Station des Krankenhauses. Kurz darauf die Diagnose Blutkrebs. Es wird direkt mit der Chemotherapie begonnen. Es folgen qualvolle Wochen, in denen Euer Nachwuchs mit den Nebenwirkungen kämpft. Eine Stammzellenspende ist die einzige Überlebenschance. Doch die muss erstmal gefunden werden… Das ist die Geschichte vom 12-jährigen Nick aus Hohen Neuendorf. Und er braucht unsere Hilfe!

mehr

S wie Stillrheuma
Das mysteriöse Ouch von Still-Mamas

Vor ein Paar Tagen, als ich mich des nächtens zwischen zwei Stillpausen zum einschlafen bringen wollte, indem ich noch etwas auf dem Handy las, machte ich eine sensationelle Entdeckung. Sensationell nicht im Sinne von Erfindung der Elektrizität, aber sensationell im Sinne von „klügere Mutter, weil komische Dinge mit einem selber vor sich gehen“. Eine Schwangerschaft, die Wochen danach, das Stillen und die Hormone, all diese Dinge können komische, unbekannte Dinge bei dem eigenen Körper hervorrufen. Nun hatte ich just Erkenntnis über etwas erlangt, dass mir seit Lolas Geburt sehr merkwürdig an mir vorkam.

mehr

Bindungsanalyse
Dialog mit dem Ungeborenen
Wie geht das und wozu soll das gut sein?

Was denkt das Baby eigentlich in meinem Bauch? Diese Frage hat Madeleine sich zum Ende ihrer zweiten Schwangerschaft gestellt, bzw. sie wurde ihr gestellt. Madeleine fand daraufhin folgende Antwort: „Ein ungeborenes Kind nimmt mit seinen Sinnen auf und speichert. Es spürt, wenn die Eltern in Verbindung mit ihm stehen. Gefühlserfahrungen während der Schwangerschaft, sowohl positive wie auch negative, werden im Gehirn als emotionale Muster abgelegt. Das ungeborene Kind möchte anerkannt werden. Es ist hilflos, wenn sich die Mutter oder der Vater seelisch verschliessen.“ Das bedeutet es ist wichtig und sinnvoll, sich täglich mit dem Baby zu beschäftigen – nicht erst wenn es bereits geboren ist, auch schon wenn es noch im Bauch ist.
Manche Eltern schwören auf klassische Musik oder Walgesänge, anderen reicht es, gute Gedanken in den Bauch zu schicken. Doch es geht noch intensiver! Janine, die Eso-affinste unter uns, ist jetzt auf etwas gestoßen, das sie euch nicht vorenthalten möchte, auch wenn wir im Team unterschiedliche Einstellungen dazu haben: einen vorgeburtlichen Dialog zwischen Mutter und Kind in einer geführten Tiefenentspannung, die Positives fördern und Ängste nehmen kann. Sowohl der Mutter, als somit auch dem Kind!

mehr

#stylethebump
mit Alexandra Holscher
von Très Click

Ihr Online-Hasen kennt doch sicher das Magazin Très Click. Die beiden Gründerinnen Ninon Götz  (1 Sohn) und Alexandra Holscher produzieren nicht nur wortwitzigen und unheimlichen cleveren Neuzeit-Promi-Content (das Youtube-Interview „Im Aufzug stecken geblieben mit Bill Kaulitz“ ist legendär), sondern auch die lässigen „Fanimal“ Shirts und Sweater namens Cat Moss, Jil Zander & Co, die Janine auch in ihrer Schwangerschaft hoch und runter getragen hat. Was aus dem Leben der Stars und Sternchen gut ankommt, damit kennen die beiden sich aus. Jetzt ist Alexandra Holscher hochschwanger und gewährt uns ein paar seltene Einblicke in ihr Privatleben – und zwar in typischer Très Click Manier: 12 Fashion-Tricks, die ich als Schwangere gelernt habe!

mehr

„Jungsmama“ – so ein Kack!

Sagt mal ehrlich, ist es nicht der größte Mist, über die Geschlechter (-spezische Vorlieben) von Kindern zu spekulieren, schwadronieren, diskutieren? Wir Mütter und Frauen haben doch sooo viel Wichtigeres zu erzählen. Ich bin Mitglied in einer Mütter Facebook Gruppe, in der ständig, mehr oder weniger entscheidende Fragen gestellt werden. Diese zeigen, wieviel Bedarf an Austausch unter Müttern herrscht. Analog wäre das doch auch schön: „Welche Schuhe/Schule kannst du empfehlen?“ „Was frühstückt ihr mit den Minis eigentlich?“ „Wie hast du das mit dem Abstillen gemacht?“ (Für alle, bei denen dieses Thema gerade Prio hat: hier noch ein Beitrag dazu) Diese Fragen kann man doch auch Kitaeltern oder der besten Freundin mit Kindern stellen. Das finde ich wichtiger, als sich über „Typisch Jungs“ oder „Typisch Mädchen“ den Kopf zu zermattern…

mehr

The day that…
Mathilda was born

Die liebe Laura-Isabelle hat zwei Kinder und beide in Paris bekommen. Die Geschichte von der Geburt ihres Sohnes konntet ihr bereits bei uns lesen – heute gibt es ihre zweite Story. Und die ist nicht weniger spannend. Vor allem, weil sich Laura-Isabelle die ganze Nacht alleine durch die Wehen gekämpft hat, schließlich war da schon ein kleines Kind zuhause…

mehr

Wenn die Tage kürzer werden
Ab ins Aspria

Meine Jungs und ich lieben es draußen zu sein und uns viel zu bewegen. Das tut bei Tageslicht natürlich besonders gut und Sonne ist ja erwiesenermaßen auch gut für die Stimmung. Jetzt grad kommen die kürzesten Tage auf uns zu und auch wenn noch mit Weihnachten die Zeit der Lichter vor der Tür steht, bin ich im Sommer eigentlich irgendwie immer etwas glücklicher. Besonders wichtig ist für uns aber auch, dass meine kleinen Kerle Bewegung bekommen, und dass es auch gerade im Winterhalbjahr Zonen gibt, in denen wild-sein ausdrücklich erwünscht ist. Und weil wir uns auch selten im Dunkeln nachmittags auf den Spielplatz stellen, ist es umso besser, dass Camilla, unsere Kids und ich, nun einen Platz gefunden haben, an dem wir uns wirklich alle so richtig austoben und aufwärmen können…

mehr

Hey Baby, Hey
Gedanken am Ende von 40 Wochen

Genau einen Monat ist es jetzt her, dass ich noch hochschwanger war. Und ganz zum Ende der 40 Wochen stellten sich mir plötzlich Sinnfragen a la was denkt das Baby eigentlich in meinem Bauch? Auf diese Frage bin ich nicht ganz von selber gekommen, sondern sie wurde mir gestellt, aber richtig drüber nachgedacht hatte ich bisher nicht und jetzt ließ mich dieser Gedanke nicht mehr los. Was weiß das Baby von seiner ablaufenden Zeit im Bauch? Denkt es, es bleibt immer da drin? Oder ist ihm klar, dass es einen Tag X gibt, an dem es den Mutterleib verlässt?

mehr

„Mir hat jeder Arzt in der Kinderwunschabteilung gesagt hat, dass es unmöglich ist, auf natürlichem Wege schwanger zu werden!“

Letzte Woche habe ich einen Artikel geschrieben, der zugegeben wie ein Stich in ein Wespennest war. Kein Wunder, schließlich ist das Thema Fruchtbarkeit kein leichtes Thema, insbesondere wenn man einen Kinderwunsch hat, aber die Umstände nicht passen. Doch was viele (leider) als Panikmache verstanden haben, sollte lediglich der Anstoß sein, über eine gesellschaftliche Entwicklung zu diskutieren und vielleicht auch infrage zu stellen. Und während ich mir ein ordentlich dickes Fell bei manchen Kommentaren zulegen musste, so erreichte mir kurz danach eine Mail, die eben genau meine Intention für den unbequemen Artikel auf den Punkt gebracht hat!

mehr

Neuer Partner oder Patchwork
Wie sag ich’s meinem Kind?

Im ersten Teil dieses Interviews ging es um Trennungen. Da Dipl. Psychologin Anja Tamima Braun – sie ist Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche in Berlin-Wedding – selbst in einer Patchworkfamilie lebt, hat sie auch eine Neu-Zusammenführung erlebt. Wer wäre also besser geeignet, um sein Wissen anlässlich des MUMMY MAG Paper 8 mit dem Themenschwerpunkt “Familie abseits des klassischen Modells” dazu mit uns zu teilen…

mehr

5 Tipps für mehr Entspannung
im Mama-Alltag

Bei manchen Leuten sind es Schicksalsschläge, die sie zum Yoga führen. Als Sarah Müggenburgs Mutter schwer an Krebs erkrankte und Sarah selbst mitten in einer Tanzausbildung steckte, begann sie als Ausgleich und zur Entspannung mit dem Yoga. Sarah musste den Abschluss schaffen und in vielen Choreografien auftreten, eine eigene inszenieren und einfach funktionieren, während sie ihre todkranke Mutter im Krankenhaus am anderen Ende der Stadt aufmunterte. Yoga war zu der Zeit ihr einziges Heilmittel, ihre Medizin, wie sie selbst sagt. Ohne Yoga hätte sie das alles nicht geschafft. Ihre Mutter starb kurz darauf.
Sarah Müggenburg ist inzwischen Mama von zwei Kindern und seit nun mehr 10 Jahren Yogalehrerin. Stressige Situationen gehören zu ihrem Leben: Wenn z.B. ihr Mann eine Woche weg ist und sie das Alltagsprogramm alleine rocken muss. Oder, wenn die Kids krank sind und ganz viele Deadlines zusammenkommen. Oder, wenn die Kids abends stundenlanges Theater veranstalten und Sarah kein Minütchen für sich findet. Ihr Rezept bleibt das gleiche. Und wer sich wieder erkennt oder angesprochen fühlt, dem sei der folgende Artikel ans Herz gelegt, in dem Sarah ihre Entspannungtricks mit uns allen teilt. Übrigens war Yoga bei ihr auch als Geburtsvorbereitung perfekt. Sie hatte zwei sehr schnelle, schöne und komplikationsfreie Geburten dank Yoga. Und das kann schließlich auch mit Babys fortgeführt werden….

mehr
Laden

MUMMY MAG Paper

Webserie #Mummytalks

WEBSERIE #MUMMYTALKS

Hier gibt es den Styleguide!

Hier gibt es den Styleguide!

Archiv