Kategorie: Interview

Mummy-Interview
Constanze Walcher

Constanze Walcher hat eine Traumkarriere in der Modebranche hingelegt: Modestudium in Florenz, danach Stationen bei Gucci, dann McQueen und zuletzt Burberry in London. Dort war sie sogar Vice President der Herrenlinien. Heute lebt Constanze in Berlin, ist verheiratet und hat drei Jungs unter vier Jahren. Und weil das allein noch nicht genug Arbeit ist, macht sie sich gerade auch noch selbstständig. Grund genug, mal genauer nachzufragen!

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Neuer Partner oder Patchwork
Wie sag ich’s meinem Kind?

Im ersten Teil dieses Interviews ging es um Trennungen. Da Dipl. Psychologin Anja Tamima Braun – sie ist Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche in Berlin-Wedding – selbst in einer Patchworkfamilie lebt, hat sie auch eine Neu-Zusammenführung erlebt. Wer wäre also besser geeignet, um sein Wissen anlässlich des MUMMY MAG Paper 8 mit dem Themenschwerpunkt “Familie abseits des klassischen Modells” dazu mit uns zu teilen…

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Friede, Freude, Scherbenhaufen
Was tun, wenn Eltern sich trennen?

Dipl. Psychologin Anja Tamima Braun, arbeitet seit 2013 als niedergelassene Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche in Berlin-Wedding. Sie lebt selbst in einer Patchworkfamilie. Und weil sie damit quasi prädestiniert ist, hat sie uns anlässlich des MUMMY MAG Paper 8 mit dem Themenschwerpunkt “Familie abseits des klassischen Modells” einige Fragen beantwortet…

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Allein an weiter Front
Katja Hentschel

Katja Hentschel lebt mit ihrem 3jährigen Sohn Atlas, den sie allein erzieht, in Berlin. Meistens jedenfalls, denn rund 5 Monate im Jahr sind sie auf Reisen. Aber die Fotografin und Reisebloggerin begnügt sich nicht damit, ein Blog zu führen. Sie ist inzwischen zu lesen auf glamcanyon.com, Travelettes.net und glowbus.de. Und: Der 35jährigen reicht „kein  entweder…oder, sondern nur ein sowohl…als auch. Karriere und Kinder. Herausforderungen und Entspannung. Inspiration und offene Fragen.“ Wie sie auf einem ihrer Blogs schreibt. Klar, dass wir ihr ein paar Fragen im Zusammenhang mit unserer neuesten MUMMY MAG PAPER Ausgabe 8 stellen mussten. Denn da geht es ja um alle Familien jenseits des klassischen Modells!

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#momstobe im Interview

In der vergangenen Woche gab es hier bereits eine Recap unseres #stylethebump Events. Nun ist es ja so, dass es nicht immer für alle Beteiligten amüsant ist, wenn viele Frauen auf einem Event das gleiche Kleid tragen. Anders bei unserem Mom-to-be Stylingevent. Der von uns schon so oft erlebte Schneeballeffekt hat auch am 1.Juli wieder eingesetzt…

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Problemzone Körper
Schönheitswunsch oder -wahn von Müttern

In meinem Kreuzberger Biotop verbringe ich die Nachmittage zwischen kunterbunt gemischten Mamas aller Bevölkerungsschichten, mit und ohne Jobs, einem oder mehr Kindern, Partnern oder Haustieren. Frauen die sich in hippe Teile von Isabel Marant hüllen, sich selber Teile schneidern oder ihre Looks im Second Hand (öhm, beim Vintage) schießen, aber was mir nie über den Weg läuft: Operierte. Frauen, die der Optik nachgeholfen haben. Oder Frauen, die haben, aber zumindest nicht damit hausieren gehen. 

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Ist doch logisch, dass Muttermilch das Beste für Babies ist!

Camilla und ich haben ein gemeinsames Lieblingswort: Tausendsassa. So einer ist z.B. Anja Estrada Pox (44). Studiert hat sie Pharmazie. Sie liebt ihr und das Handwerk, aber ebenso liegt ihr Marketing und Vertrieb. Und die Ideen scheinen der Dreifachmama, Apothekerin und Stillberaterin nie auszugehen. Durch einen Dawanda-Shop und viele Nachfragen aus ländlichen Gegenden kam sie auf die Idee, Milchpumpen über Nacht überall dahin zu versenden, wo sie dringend gebraucht werden…

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Jessie Weiß über den Alltag
und das Arbeiten mit Baby

Es ist immer spannend zu sehen, wie sich Neumütter im Alltag schlagen. Ob ihre Erwartungen erfüllt – oder vielleicht gar übertroffen – wurden, was sie sich so vorgestellt hatten und was nach der Geburt des/der Babies völlig anders läuft. Wenn nun die „Mutter der deutschen Blogosshpäre“ selbst Mutter wird, dann können wir als MUMMY MAG natürlich nicht anders, als ihr ein paar Fragen zu stellen…

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KELL Syndrom
Was eine lebensbedrohliche Diagnose in der Schwangerschaft bedeutet

Kirsten (36) ist das, was man gemeinhin als „toughe Mudda“ bezeichnet. Zumindest in ihrer Heimatstadt Mannheim. In Berlin hat die PR-Managerin den passenden Daddy dazu gefunden und mit ihm eine Gefühls-Achterbahnfahrt hinter sich, die sich gewaschen hat. In der 8. Woche ihrer 2. Schwangerschaft bekam Kirsten nämlich einen Anruf von ihrer Frauenärztin. In Kirstens Blut wurden Antikörper gegen das Antigen KELL festgestellt. Die Ärztin sagte, Kirsten solle am übernächsten Tag zu ihr in die Praxis kommen, um die Situation zu besprechen – ohne googlen. Kirstens Mann war da nicht so standhaft und hat noch am selben Tag die Suchmaschine gemolken. Was da stand, hat ihnen viele schlaflose Nächte bereitet…  

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Darüber freut sich Mummy
Liebesbuchstaben

Würdet Ihr gerne die Initialen Eurer Kinder als Schmuck am Körper tragen? Ich bin ehrlich gesagt voll mit personifiziertem Schmuck, den ich jeden Tag bei mir habe. Linker Hand einen Trinity Ring, in jedem ist innen ein Kind mit seinen beiden Vornamen eingraviert. Am anderen Ringfinger trage ich meinen Ehering, der sehr individuell daherkommt durch seine handgeformte Oberfläche mit unseren rundumlaufenden gestanzten und versal geschriebenen Vornamen. Außerdem habe ich seit 38 Jahren (mein Taufgeschenk) ein Herz am Hals, in dem mein Name eingraviert ist und das zusätzlich mit meinem ersten Milchzahn gebrandet ist – mit dem ich als Baby stets hineinbiss und der das Herz verbog. Das Herz ist zum öffnen und sollte innen Bilder meiner Eltern enthalten, solche Winzig-Entwicklungen haben wir aber bisher nie hingekriegt. Trotzdem symbolisiert das Herz meine Eltern. Ihr seht also, ich stehe voll auf persönlich bedeutsamen und natürlich schönen Schmuck aus Edelmetall. Wenn Euch das auch so geht, habe ich jetzt etwas Feines für Euch, vielleicht sogar zum Muttertag…

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Susann Hoffmann
über Arbeiten mit Baby und Ungerechtigkeiten beim Elterngeld

Ich habe eine Bindungsschwäche. Genauer, eine Verbindungsschwäche. Damit meine ich nicht den Fakt, dass ich mir Namen und Gesichter schlecht merken kann, nein ich bringe manche Menschen nicht mit dem Elternsein zusammen. Sandkastenlieben oder Schulfreunde zum Beispiel, habe ich einfach nicht als „Eltern“ abgespeichert. Bei Susann Hoffmann von Edition F geht es mir genau so, auch wenn ich sie, ihren Freund Waldemar und Sohn Caspar erst vor kurzem kennen gelernt habe. Gerade weil es mit ihrer Medienplattform für Frauen seit Gründung knackig bergauf ging und Susann in der Öffentlichkeit hauptsächlich dazu spricht, verkörpert diese zauberhafte Frau Business für mich, nicht Babyballaballa. Grund genug, der erfolgreichen Unternehmerin mal letzteres aus der Nase zu ziehen. Und sie  zu fragen, was alle gerne wissen wollen: Wie macht sie das mit Kind und Job?!

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5 Kinder in 6 Jahren – „Die Nerven behalten und gelassen bleiben,
das ist die größte Herausforderung, jeden Tag“

   Stephanie H. ist nicht auf den Mund gefallen. Das nutzt ihr bei doofen Kommentaren ebenso wie um die Rechte ihrer Kinder durchzusetzen. Aber auch bei selbigen kann das sicher nicht schaden. Fünf gegen einen ist ja nicht immer leicht. Stephanie hat alles im Griff und arbeitet täglich an sich, um es noch besser zu machen. Dabei ist sie schon nahezu perfekt und hat genau die richtige Einstellung für eine solche Großfamilie: Das gemeinsame Leben einfach genießen.

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Hier gibt es den Styleguide!

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