Kategorie: Kooperation

Verhüllungen für die Festtage

Heiligabend – dann, wenn bei mir eigentlich nie Zeit bleibt, sich in Ruhe umzuziehen. Irgendwie bin ich immer zu spät dran. Damit, alles andere inklusive der Kids schön zu machen. Ich habe mir also dieses Jahr vorgenommen, mir mal vorher Gedanken zu machen, damit ich mich auf meine Jungs, die Päckchen, das Essen und unsere Gäste vorbereiten kann, bzw. überhaupt alles schaffe und dabei noch besinnlich bleibe. Und da ich oft nach meinen Klamöttchen gefragt werde, dachte ich, ich teile jetzt mal meine Überlegungen.

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Wickeln, stillen
Brille fertig

Ich bin kurzsichtig. Das war ich schon vor Philos Geburt. Nicht dolle, aber so, dass ich Personen erst von Nahem erkennen kann. Ich trug also ab und zu Brille, wenn es nötig war. In der Schwangerschaft mit Philo wurde es nötiger und in der mit Quinn saß ich quasi schon im Fernseher drin, um alles scharf genug erkennen zu können. Mit der Frage im Kopf, welcher Zusammenhang zwischen Babys und Sehvermögen besteht, bin ich also jüngst mit Baby zum Optiker…

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Die Candy-Bar
auf meiner Hochzeit

Es gibt Dinge, die mich seit meiner Kindheit begleiten. Zum Beispiel der Geruch von frischem Brot (gab’s jeden Samstag) und dem Duft von Keksen und Süßigkeiten aller Art. Lässt mir noch heute das Wasser im Mund zusammenlaufen. Warum das so ist und was es mit Candy-Tables auf sich hat, erfahrt Ihr hier…

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Einzelhandel
in Zeiten des Online-Booms

Der Einzelhandel befindet sich in einem „massiven Strukturwandel“. Nach einer Prognose des Handelsverbandes Deutschland (HDE) werden bis 2020 rund 50.000 Läden aus den Fußgängerzonen verschwinden. Das sind düstere Prognosen, zumal der CO2 Ausstoß von Online-Sendungen auch noch der Umwelt schadet. Wandel, Wandel, Wandel. Schneller, höher, weiter. Da braucht es auch mal jemanden, der die Fahne für das Bisherige hochhält. Wir haben Kristine Stüvecke gefragt, wie es um den Einzelhandel steht. Sie hat drei Kinder und ein Ladengeschäft!

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Mein Tag im SOS-Kinderdorf Berlin!

Für die aktuelle Ausgabe 8 des MUMMY MAG Paper war ich gemeinsam mit Oskar und Fotografin Malina Ebert im SOS-Kinderdorf Berlin in Moabit. Das war nicht nur intensiv, sondern hat auch viele Erinnerungen in mir wachgerüttelt. Denn das Haus mit der modernen Glasfassade ist nicht nur Anlaufstation, wenn man Unterstützung braucht, sondern auch Treffpunkt für die Nachbarschaft in Moabit, also meinem Kiez in Berlin.

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Wenn die Tage kürzer werden
Ab ins Aspria

Meine Jungs und ich lieben es draußen zu sein und uns viel zu bewegen. Das tut bei Tageslicht natürlich besonders gut und Sonne ist ja erwiesenermaßen auch gut für die Stimmung. Jetzt grad kommen die kürzesten Tage auf uns zu und auch wenn noch mit Weihnachten die Zeit der Lichter vor der Tür steht, bin ich im Sommer eigentlich irgendwie immer etwas glücklicher. Besonders wichtig ist für uns aber auch, dass meine kleinen Kerle Bewegung bekommen, und dass es auch gerade im Winterhalbjahr Zonen gibt, in denen wild-sein ausdrücklich erwünscht ist. Und weil wir uns auch selten im Dunkeln nachmittags auf den Spielplatz stellen, ist es umso besser, dass Camilla, unsere Kids und ich, nun einen Platz gefunden haben, an dem wir uns wirklich alle so richtig austoben und aufwärmen können…

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Zum Nikolaus gibt’s n‘ Karussell…

Nein, natürlich kein echtes, aber alle kleinen Geschwister könnten das so interpretieren. Denn während wie dieses Jahr mal komplett auf einen Adventskalender verzichten, möchten wir euch dennoch am Nikolaus eine Freude machen: Und zwar mit dem „Scooter Kinderdrehstuhl“ von moll. Denn im letzten Jahr gab es so einen Ansturm auf den Kinderschreibtisch von moll, in diesem Jahr haben wir den Schreibtischstuhl dazu!

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5 Dinge, die mir im Alltag mit dem zweiten Baby helfen

Es gibt böse Wörter, die mit K beginnen – zum Beispiel Kackwurst oder Kackbratze oder auch Konsum. Letzterer hat uns noch ein bisschen fester im Griff, wenn es um unsere Kinder geht – schließlich wollen wir doch alle nur das beste für unsere Minis, nicht wahr? Doch Euphorie geschwängert kauft man Dinge, die sich im Alltag als völlig unnötig herausstellen. Bei uns war es der Stubenwagen. Stand nur dekorativ rum und wurde noch kurzzeitig zur Kleiderablage, bevor er rausflog. Neulich ist mir sogar ein völlig absurder Babykopfschwimmreif begegnet. Seit wann hält man die Kleinen beim Baden nicht mehr fest? Wie auch immer, beim zweiten Baby, etlichem Austausch und viel bezahltem Lehrgeld weiß man es dann meist besser…

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#travelwithfriends
Kurzurlaub im A-ROSA am Scharmützelsee

„Liebe Eltern, denkt bitte an den Schließzeiten-Zettel der zur Weihnachtsfeier verteilt wurde!“ erwarten mich schwarz auf rotem Tonpapier am Memo-Board der Kita. Ich stehe natürlich auf dem Schlauch, denn Denken + Zettel + Weihnachtsfeier sind 3 Komponenten zu viel nach einem abgekämpften Arbeitstag und Stau auf dem Heimweg. Ich ahne aber nichts Gutes und nach etwas kramen im Kita-Order finde ich schließlich heraus, dass die Kita kommenden Donnerstag und Freitag wegen Weiterbildung geschlossen hat. 

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#travelwithkids
Costa Brava Ausflugstipps

Mit Kindern ist alles anders, erst recht der Urlaub. Deshalb heißt die Auszeit vom Job dann auch „Elternzeit“. Nichts mit Ausschlafen und den ganzen Tag am Strand einen Schmöker nach dem anderen verschlingen. Da ich schon an die Costa Brava fahre, seit ich denken kann, sind mir aber zum Glück auch ein paar Fleckchen bekannt, an denen Kids und Eltern die Seele baumeln lassen können…

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#berlinbybike
Ein Plädoyer für’s Rad

Berlin ist am schönsten per Rad. Zum Laufen ist Berlin zu groß, im Auto kann man nichts erleben, Bus und Bahn auf Umwegen oder unterirdisch unterwegs. Und: Jede Fahrrad-Fahrt zum Spielplatz wird so zu einem kleinen oder großen Ausflug – je nachdem welchen der rund 1850 Spielplätze man in Berlin ansteuert…

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Elternzeit im Ausland
Was muss ich bedenken?

Mein Leben besteht aus Listen. Zur Zeit noch mehr als sonst. Neulich hab ich hier noch groß getönt, die Elternzeit sei doch dafür gedacht, dass Väter sich in den Alltag mit den Kindern einbringen. Nun, das tun viele auch. Nur manchmal ist der „Alltag“ eben woanders hin verlagert. So wie bei uns jetzt. Denn seien wir mal ehrlich, Urlaub mit Kindern ist eben kein Urlaub wie pre Kids. Schon als klar war, dass ich wieder schwanger bin, haben mein Freund und ich darüber gesprochen, die Elternzeit mit Reisen zu verbringen. Keine Kita, kein Alltagschaos, Koffer packen und 24hours mit beiden Kids – was wir sonst nur am Wochenende haben! Doch bis wir uns in die Flieger schmeißen, muss ich noch einige imaginäre Häkchen setzen und die „Endlich lese ich euch mal“- Bücher auf der Liste, tja die stelle ich wohl realistischerweise besser wieder ins Regal zurück…

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