Kategorie: Lifestyle

Kathleen Häder
Mein Low-Budget-Home

Wenn man Kathleen Häder auf Instagram begegnet, bleibt man auf jeden Fall hängen. Sie schafft es, größtmögliche Atmosphäre in Räume zu bringen und das mit kleinstmöglichem Budget – bewundernswert! Aber vielleicht hat sie damit auch aus der Not eine Tugend gemacht. Denn Kathleen ist Dreifach-Mama und alleinerziehend. Und das schon seit über einem Jahrzehnt.

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MUMMYS WISHLIST
„My little garden“

Seit langem schon träume ich von mehr Talent, unsere riesige Dachterrasse in eine grüne Oase, einen Garten zu verwandeln. Jedes Jahr bahnen sich wilde Gräser ihren Weg zwischen den Bodenplatten empor, hinauf an die Sonne und sprießen aus den Grasnarben zwischen grauem Beton. Insgeheim wünschte ich, ich könnte alle Steine entfernen und die Terrasse zu einer riesigen, natürlichen Wiese werden lassen, aber der Hausmeister versicherte mir erst neulich wieder, das würde nicht gelingen und bei Auszug muss sowieso der Ursprungszustand wiederhergestellt werden.

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Im Auftrag der Liebe
Karten von Rosemood

Meine Großeltern sind so jung Eltern geworden, dass meine Cousinen und Cousins sie sogar noch zu mehrfach zu Urgroßeltern machen konnten – Ende nicht in Sicht. Die beiden gehören einer Generation an, die ihre Heimat als Kinder aufgeben mussten und durch die Kriegswirren nahestehende Verwandte verloren haben. Sie haben sich dann in einer neuen Stadt, in der Kirche kennengelernt, sich ineinander verliebt und geheiratet.

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Reisen mit Freunden
Die Sache mit der unterschiedlichen Erziehung

Janine hatte nach ihrer Elternzeit im Sommer den Anstoß zu diesem Thema gegeben, weil sie Besuch von Freunden hatte und zumindest teilweise an die Grenzen ihrer Toleranz gestoßen ist. Und ich kenne nicht wenige Geschichten darüber, dass Freundschaften auseinander gegangen sind, eben weil sich Kindererziehung en Detail stark unterscheiden kann. Doch muss letzteres wirklich gleich zum Streit führen?

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Poster für Eltern

 
Was habe ich gelacht, als ich dieses Poster sah. Es trifft meine tägliche Ess- und Kochsituation so gut und hilft mir – ernsthaft – sie nicht so ernst zu nehmen! Denn das ist doch eigentlich immer das richtige Rezept – nicht nur bei kleinen Problemen im Leben, oder? Ich glaube zumindest an eine optimistische Sicht der Dinge und studiere sie quasi täglich. Definitiv unterstützen kann man das mit dem richtigen Visual Statement im Wohnbereich. Noch dazu sieht das gut aus und ist vielleicht die Lösung für den noch nicht perfekt durchdacht und designten Wandschmuck!?
 

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Hausbau mit Kindern
Eine Sanierung und ihre Tücken

Louisa Baron ist Marketingchefin der Galeries Lafayette Berlin, Mama des kleinen Carl (2), und mittlerweile nicht ganz freiwillig auch Mini-Expertin zum Thema energieeffizientes Umbauen. Denn: nachdem endlich eine Immobilie in passender Lage – ein 1960er Reihenhaus –gefunden war, hat die kleine Berliner Familie eben mal  1,5 Jahre umgebaut – mit gefühlt ALLEM, was passieren kann! Zunächst keine Baugenehmigung bekommen, dann Kernsanierung; Asbest gefunden, Gasanschluss legen lassen, Kreditantragsförderungen für energieeffizientes Bauen etc. So kam es nicht nur einmal vor, dass Louisa während ihres Elternjahrs mit Babyschale im Abgeordnetenhaus saß, um bei Bau- Ausschuss Senatsversammlungen informiert zu sein, beispielsweise was für ein Baugesetz seit 1.01.2017 greift! Arrrrgh. Könnt ihr euch vorstellen, dass wir dazu ein paar Fragen hatten, oder?

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Neue Serie
Hausbau mit Kindern

“Ein Grundstück in Berlin, Köln, Hamburg, München usw. zu finden ist quasi wie die Suche nach dem Ring der alle knechtet.” sagt Alu von grossekoepfe.de, Mama von drei Minis. Sie hat auch gleich die Erklärung dazu: “Es gibt defacto eigentlich keine Grundstücke mehr in „bester Lage“ wenn man nicht einen reichen Erbonkel hat, oder direkt einen Eigentümer kennt.  Es ist nämlich so, auf dem freien Markt kommen die guten Grundstücke gar nicht erst an, sie werden vorher unter der Hand bereits an Hausfirmen oder Makler verscheuert.”

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So könnt ihr mehr aus eurem Auto rausholen!

Ihr habt es sicher schon gemerkt: Wir sind seit Björns beeindruckendem Umweltbeitrag alle noch ein bisschen mehr für dieses Thema sensibilisiert. Während z.B. Saskia sich einen abstrampelt, versuche ich auf meine ganz eigene Weise auf einen grünen Zweig zu kommen. #sharingisCARing.
Ich fahre einen Suzuki Vitara. Eine alte Schachtel, die sich innen wie ein Spielplatz gestaltet. Fidget Spinner, Trinkflasche, Pixi Bücher usw. Das Audole wird zwar heiß geliebt, allerdings nicht jeden Tag von mir bewegt. Oft sind S-oder U-Bahn einfach schneller – und es gibt auch immer wieder Tage, an denen hasst es Quinn einfach, im Auto zu sitzen. Da stresst mich das ohnehin anstrengende Autofahren in der Stadt dann umso mehr. Von der Horror Parkplatzsuche zu manchen Uhrzeiten mal ganz abgesehen!

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Kinder(v)erziehung
leiten vs. laufen lassen

„Unter Erziehung versteht man die pädagogische Einflußnahme auf die Entwicklung und das Verhalten Heranwachsender. Dabei beinhaltet der Begriff sowohl den Prozeß als auch das Resultat dieser Einflußnahme.” So Wikipedia. Vielleicht erzieht ihr ganz unbewusst oder macht Euch Gedanken über das, was ihr tut oder plant euer Handeln sogar. Ich war vor kurzem bei einem Diskussionsabend im Volkswagen Group Forum DRIVE zum Thema Kindererziehung mit vielen interessierten Eltern und vor allem Fachleuten und Experten. Es ging in erster Linie um die Ausprägungen, Wirkungen und Vorurteile verschiedener Erziehungsstile. Konkret um eine strengere und eine im Vergleich dazu lockereren Erziehung und deren Cliches. Und auch ich habe mal meine Gedanken dazu sortiert..

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Warum wir Sprachnachrichten lieben

Neulich bin ich über einen Artikel gestolpert, in dem sich die Autorin über die Nutzung von Whatsapp Sprachnachrichten auslässt. “Unsere Gesellschaft ist kaputt” und “Haltet die Schnauze”, so zwei ihrer Kernaussagen. Zugegeben, der Text ist gespickt mit Ironie und Sarkasmus, dennoch wollen wir das Thema Sprachnachrichten nicht unkommentiert lassen…

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Taschengeld für 5-Jährige?!

Vergangene Woche kam ein Kamerateam im Coworking Toddler an mir vorbei gestapft, um die Gründerin des Ladens und Rechtsexpertin, Sandra Runge, zum Thema Taschengeld für 5-Jährige zu interviewen. Der Grund: Eine Mutter in den USA zahlt ihrer 5-jährigen Tochter jede Woche 7 Dollar und nimmt ihr 5 Dollar wieder ab – für Miete, Essen usw. Das hatte in den Medien Wellen geschlagen, hier ein Beitrag vom Stern dazu, der hier vom Spiegel. Und auch die Süddeutsche Zeitung hob das Thema aufs Tableau.
Ehrlich gesagt kam mir bis dato der Gedanke an Taschengeld für Philo (4,5 Jahre) überhaupt nicht in den Sinn. Dennoch habe ich die Meldung aus USA zum Anlass genommen, mal bei anderen Mummys nachzufragen, wie es denn bei ihnen aussieht mit Moneten für die Minis…

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Auf der Suche nach
Nächstenliebe im Personenverkehr

Seit ich mit Quinn regelmäßig die Öffis nutze, muss ich an diesen “Kein Witz” Text von mumandstillme denken. Einen pointierten Fall von “Dampf ablassen”, der auf viel Verständnis traf, weil viele Schwangere oder Mütter schon erlebt haben, dass keiner in der Bahn aufspringt und freimütig seinen Sitzplatz anbietet. Die Kommentare zum Beitrag gipfelten dann in der Annahme, dass sich viele Menschen nur noch für sich selbst interessierten…

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