Kategorie: Kolumnen

Hey Baby, Hey
Gedanken am Ende von 40 Wochen

Genau einen Monat ist es jetzt her, dass ich noch hochschwanger war. Und ganz zum Ende der 40 Wochen stellten sich mir plötzlich Sinnfragen a la was denkt das Baby eigentlich in meinem Bauch? Auf diese Frage bin ich nicht ganz von selber gekommen, sondern sie wurde mir gestellt, aber richtig drüber nachgedacht hatte ich bisher nicht und jetzt ließ mich dieser Gedanke nicht mehr los. Was weiß das Baby von seiner ablaufenden Zeit im Bauch? Denkt es, es bleibt immer da drin? Oder ist ihm klar, dass es einen Tag X gibt, an dem es den Mutterleib verlässt?

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Kolumne
Die ersten Sommerferien mit einem Schulkind…

Das erste Schuljahr ist rum. Unfassbar. Gestern noch mit Schultüte und tränenüberströmt vor Glück im Schulhof gestanden und jetzt schon die ersten Ferien. 6 Wochen! Hört sich großartig an, wenn man auch 6 Wochen Urlaub hat. 6 Wochen Ferien, wenn man die meiste Zeit davon arbeiten muss, erfordern eine militärische, generalstabsmäßige und minutiöses Planung. Dagegen ist ein Großeinsatz des THW ein Klacks. 

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Die Sache mit dem Stillen…

… das ist ja so ein ganz eigenes Thema – zumindest bei mir. Das Stillen und ich haben eine nicht ganz unkomplizierte Geschichte. Gehabt. Denn beim zweiten Kind ist alles anders. Und Oskar wiegt mit fast drei Monaten über 7 Kilo. Es läuft also – im wahrsten Sinne des Wortes. Doch das ist wirklich keine Selbstverständlichkeit! Denn nicht erst seit unserem Interview mit einer Stillberaterin wissen wir, wie viele Frauen tatsächlich Probleme beim Stillen haben!

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Auf Tripp Trapp
Unsere Tage alleine mit den kleinen Männern

Ihr habt es sicher gelesen, Camilla hat hier neulich unter dem kratzigen Deckmantel der Vereinbarkeitsdebatte eine Lobeshymne auf ihren Freund gehalten. Der ist nämlich selbständig, kann also seine Arbeit meist frei einteilen und fährt dazu noch mit ihr ein 50/50 Modell. Statistisch gesehen haben die meisten hier keine selbständigen Männer. Oder zumindest keine, die sich 50/50 mit euch aufteilen. Und auch wir (Saskia und ich) müssen uns eingestehen, dass wir ein modernisiertes Hausfrauenmodell leben, wie ich die 100:50 Verteilung hier mal bezeichnet habe. Sprich, Saskia und ich sind teilzeit alleinerziehend – bei Arbeit für Zwei bzw. Drei. Und dann gibt es auch noch Wochenenden wie das vergangene, an denen die großen Männer durch Abwesenheit glänzen. Wie schwer es ist, sich neben 5 Jungs noch auf andere Dinge zu konzentrieren, das haben wir vergangenen Samstag im #stokkesummerhouse zu spüren bekommen…

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3 Tipps für guten Mittagsschlaf

Klar haben wir alle schon unseren Minis verliebt dabei zugesehen, wie sie flach atmend vor sich hinträumen, wie der kleine Mund offen steht, die zarten Händchen abwesend an etwas entlang streichen. Aber bis es soweit ist, kann das Einschlummern eine wahre Herausforderung sein.Janine schätzt den Mittagsschlaf, vor allem den von Philo. Wie sie es schafft, dass er auch mit fast vier Jahren (Izzy, Helene und Saskias Jungs können darüber nur müde lächeln) noch regelmäßig über Mittag ins Kissen guckt, lest ihr hier…

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So lief bei uns der Kita-Start

 Bevor es losging? Was soll ich sagen? Ich habe mir ehrlich gesagt recht wenig Gedanken gemacht, wie der Kita-Start bei uns so laufen würde. Mein Sohn war über ein Jahr bei einer Tagesmutter in Hamburg, hat dort ab und zu sogar übernachtet und ich dachte, die Eingewöhnung läuft mal so nebenbei. Doch falsch gedacht. Es kam natürlich alles ganz anders… 

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„Von wegen perfekt!
Der Mummy-Alltag ist das reinste Chaos!“

 Letzte Woche hatte ich einen Artikel in unseren Mummy-Mag-Chat auf What’s App geschickt, den die anderen unbedingt lesen sollten. Darin schrieb eine Mutter, dass sie sich ab sofort weigern würde Mama-Blogs zu lesen, weil Seiten wie wir oder auch littleyears und hauptstadtmutti (die wir selbst ja auch regelmäßig lesen) eine viel zu perfekte Welt darstellten und man dadurch quasi nicht anders könne als voll zu frustrieren. Und ganz ehrlich, selten hat mich etwas so sehr zum Lachen gebracht, denn hier ist es wirklich alles andere als perfekt!

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Kolumne
Reisen mit Kindern

Reisen mit Kinder? Auf jeden Fall eine logistische und oft auch nervenaufreibende Herausforderung, findet Lucie Marshall. Ob Hungerattacken oder der Streit um die Mini-Bouletten – auf einer knapp zweistündigen Fahrt kann so allerhand passieren! Eimal pro Monat amüsiert uns ab sofort die wunderbare Lucie Marshall mit einer Kolumne und passend zu den bald startenden großen Ferien dreht sich alles um das Reisen…

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Mutter-Tochter-Team

Mütter und Töchter, das ist so eine Sache. Meine Mutter und ich haben beispielsweise ein sehr enges Verhältnis und es gibt kaum eine Woche, in der ich nicht mit meiner Mutter spreche. Das ist so, seit ich denken kann – und selbst in der schwierigen Teenager-Phase, war meine Mutter auch irgendwie meine Vertraute. Sie war nie meine Freundin und hat nie die Rolle der Mutter aus den Augen gelassen, und natürlich gab es weiß Gott genug Dinge, die ich meiner Mama nicht erzählt habe, doch wenn es drauf ankam war es ihr Rat, der mir geholfen hat…

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Der Junge mit der Haarspange
und die ewige Gender-Frage

Als wir neulich morgens mal wieder viel zu spät in der Kita antanzten, waren zwei Mädchen bereits auf dem Flur zugange – mit Ballett. Philo war ganz angetan. „Das ist für Mädchen,“ sagte die eine zu Philo, „da kannst du nicht mitmachen…“ Ich hab ihr dann erklärt, dass in meiner Ballettgruppe früher auch Jungs am Start waren und die das richtig toll gemacht haben. Da hat sie Bauklötze gestaunt, während ich die Kita mit Fragezeichen im Kopf verließ…

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Liebe Grüße aus dem „Wochenbett“!

 Das Wochenbett – Janine hat es ja bereits verlassen – dauert im Allgemeinen sechs bis acht Wochen, wenn es nach meiner Hebamme geht, sollte man (insbesondere nach einem Kaiserschnitt) auch die ersten vier Wochen ziemlich ruhig machen, sich von den Strapazen der Geburt und der körperlichen Extrembelastung erholen und auf die neue Situation einstellen. Ohne Druck, ohne Belastung – und insbesondere ohne Arbeit. Doch ich wäre nicht ich, würde ich mich tatsächlich vier Wochen zurücklehnen können…

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Fast geschafft…
Gedanken auf den letzten Metern!

 Während ich so sehr gehofft hatte, dass sich der kleine Mann etwas früher auf den Weg macht, sogar felsenfest davon überzeugt war, muss ich heute, gut eine Woche VOR Termin eingestehen, dass das wohl mehr Wunschdenken als Realität war. Schließlich habe ich Helene fast zwei Wochen übertragen – und nur weil ihr Bruder größer, schwerer und anstrengender im Bauch ist, heißt noch lange nicht, dass er auch früher bereit ist…

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