Klopf, Klopf, gleich ist Wochenende! Und wir haben dieses Mal viele schöne Dinge, die einerseits die Sinne verführen, den Geldbeutel erleichtern und das „grüne“ Herz weiter klopfen lassen. Die Kinder haben heute mal ein bissle Farbe abgekriegt, denn im Zeit Magazin gab es einen starken Beitrag, der klarstellt, wie die deutsche Rechtslage sich verhält, dass es aber selbstverständlich an uns Eltern ist, mit den Ausschnitten aus den Leben unserer Kinder in Social Media, auf Blogs oder sonstwo digital Schindluder zu treiben. Neugierig? Dann viel Freude beim Lesen unserer 10 Tipps zum Wochenende – #friyay

„Kinder tauchen einfach so im Instagram-Feed ihrer Eltern auf oder werden von ihnen mit Likes verfolgt. Ist das okay?“

Bildquelle: Gelpi/photocase.de

In dieser Woche sind wir auf einen Beitrag im Zeit Magazin gestoßen, der uns auf Instagram zur Frage geführt hat: Wie handhabt ihr das eigentlich? Ihr müsst wissen, bei uns im Team gibt’s Mamas die ihre Kids zeigen und Mamas, deren Kinder ihr nicht seht. Laut Artikel 16 der UN-Kinderrechtskonvention (entsprechend dem Artikel 17 des UN-Zivilpakts) steht allen Kindern ein Recht auf Privatsphäre sowie der Anspruch auf den Schutz vor Eingriffen oder Beeinträchtigungen ihrer Ehre und ihres Rufes zu.

Welche Rechte sie jedoch im digitalen Raum haben, ist hier bislang nicht klar geregelt. Ein Kind kann in Deutschland rechtlich erst ab 14 Jahren von seinen Eltern einfordern, ein Bild von sich wieder zu löschen.
Der Beitrag von Lena Luisa Leisten beleuchtet den rechtlichen Status Quo, Leitplanken, an die Eltern sich halten könnten und spiegelt uns, wie unsere Kinder eines Tages einmal reagieren könnten, wenn sie ihre halbe Kindheit im Internet wiederfinden.

Danke für all euer Feedback auf Instagram!

Gemeinsam gegen Kinderarmut

In diesem Jahr feiert die Kinderhilfsorganisation Children for a better World schon ihren 25. Geburtstag. Zu diesem Anlass starten sie eine bundesweite Kampagne, um auf Kinderarmut in Deutschland aufmerksam zu machen.

Bildquelle: Children for a better World

Die Idee ist so einfach wie wirksam: Prominente und Kinder zeigen zugleich, dass Abgeben und Helfen ganz einfach sein kann. Unter dem Motto „Ich geb‘ ab“ spendet z.B. David Garrett eine Gage, Eckart von Hirschhausen ein Honorar und die kleine Elsa einmal Taschengeld. Es gibt noch viele weitere Prominente, die an der Kampagne teilnehmen. Am 26. März geht’s los. Ihr könnt auch mitmachen! Auf Social Media könnt selber „Schätze“ ver- oder ersteigern.

SO FUNKTIONIERT’S:
1. Gegenstand zum Abgeben aussuchen
2. Gegenstand über eBay versteigern
3. Versteigerung über Social Media bewerben mit
dem Hashtag #IchGebAb
4. Erlös an CHILDREN spenden

Eine Ausstellung in Potsdam zeigt nie gesehene Gemälde von Picasso – und erzählt eine ergreifende Liebesgeschichte

Das Potsdamer Museum Barberini lässt auf das Spätwerk von Pablo Picasso blicken – und auf seine Beziehung zu Jacqueline Roque. Unzählige Bilder seiner Muse machen die Ausstellung zu einem Fest der Liebe. Eine weitere Besonderheit: die Werke stammen aus privaten Besitzen und ihr habt sie vorher vermutlich noch nicht in den großen Picasso-Museen in Malaga oder Barcelona sehen können. Jetzt müsst ihr nur noch nach Potsdam kommen:

Museum Barberini
Alter Markt, Humboldtstraße 5 – 6, 14467 Potsdam

Täglich außer Dienstag 10 – 19 Uhr, jeder erste Donnerstag im Monat 10 – 21 Uhr

Dauer: 9. März bis 16. Juni 2019

Mehr Informationen hier.

Quelle: Pablo Picasso, Madame Z (Jacqueline mit Blumen), 1954, Öl auf Leinwand, Sammlung Catherine Hutin

© Succession Picasso/VG Bild-Kunst, Bonn 2019. Foto: Claude Germain


Noch ein Geburtstag und hier gibt’s Rabatte

Bildquelle: UUIO

Pia, Johann & Sebastian, die drei Gründer von UUIO feiern ihren dritten Geburtstag mit einem Knaller-Rabatt. Ans neue Lebensjahr hängen sie das ganze Wochenende eine Null dran und ihr bekommt 30 Prozent Rabatt mit dem Code HAPPY3. Im Shop könnt ihr die hölzernen Betten, das Spielzeug oder Teppiche für eure Kinderzimmer ergattern.

Nur vom 22. bis 24. März 2019!

Bildquelle: photo by mentatdgt from Pexels


Ich pfeif auf das Feminismus-Diktat!

„Life is not that simple. Feminism is not that simple, ihr Journalistinnen und Kommentarschreiber. Feminismus ist so individuell, wie wir Frauen es sind. Anstatt andere Frauen dafür abzustrafen, dass sie zu wenig oder das Falsche tun, sollten wir uns lieber über jeden Effort und jedes Engagement in Richtung Gleichberechtigung freuen.“

Fangen wir doch einfach mal ganz hinten an, denn das ist das Zitat und starke Fazit von Marah Riklis Beitrag im Mama Blog des Schweizer Tagesanzeiger. Hier werden wir dezent daran erinnert, dass der Feminismus, der gerade überall kundgetan wird, nicht der einzige ist den es gibt. Wir sollten nicht aus den Augen verlieren, dass es so viele Frauen vor uns und Frauen neben uns gibt, die nicht mit lauten Forderungen auf die Straße gehen, dafür aber mindestens genauso Feministin sind.

HIER geht’s zum vollen Beitrag.

Edited „Mommy & me“ Kollektion
mit süßen Outfits für Mütter und ihre Kids

Bildquelle: EDITED

EDITED hat ganz frisch die erste „Mommy & me“ Kollektion mit süßen Outfits für Mütter und ihre Kids gelauncht. Seit Monaten, was sage ich, seit Jahren baggert Camilla an den Designerinnen, damit nun endlich ihre Wünsche erhört wurden. Ari und Jessie machen auf Instagram schon mal vor, wie gut der Partner-Look aussehen kann.

Die Kollektion besteht aus luftigen Kleidern in Pastelltönen, süßer Swimwear und lässigen Hosen mit Animal Print. Natur- und Pastelltöne treffen auf lockere Schnitte und sorgen dafür, das Mamis und Minis entspannt unterwegs sind.

Einige der Styles wie Shirts und Hosen sind für Jungen und Mädchen geeignet, außerdem gibt es ein paar Kleidchen und Badeanzüge. Die Kids-Outfits sind in Größen für Ein-bis Dreijährige erhältlich und alle Styles sind entweder aus Baumwolle oder Viskose.

HIER geht’s zum EDITED Shop

The #trashtag challenge

„Here is a new #challenge for all you bored teens. Take a photo of an area that needs some cleaning or maintenance, then take a photo after you have done something about it, and post it.“ Diese simple Aufforderung auf Facebook, entwickelt sich gerade zu einem neuen viralen Hit. Anstelle gelangweilt zu Hause rumzuhängen, fordert der US-Amerikaner Roman dazu auf, sich unbedingt mal die eigene, unmittelbare Umgebung anzuschauen – Parks, Strände, die Natur vor der Haustür – und wenn da Müll rumliegt, ihn aufzuräumen und es auf Social Media unter dem Hashtag #trashtag zu teilen. Der Aufruf wurde prompt über 330.000 Mal geteilt und wir finden die Aktion SPITZE.

–> Mehr zu der Aktion

National Geographics:
Das Zeitfenster für eine erträgliche Klimazukunft schließt sich

Bildquelle: PAUL NICKLEN, NAT GEO IMAGE COLLECTION

Sehr passend zu dem Tipp davor, gibt es bei National Geographics gerade einen Beitrag, der etwas genauer beschreibt, weshalb die #fridaysforfuture Kids jede Woche auf die Straße gehen. Unsere Optionen sind eingeschränkt – das ist ein Fakt. Für eine neue Studie analysierten Forscher Millionen möglicher Klimaszenarien und entdeckten, dass uns nur ein schmales Zeitfenster bleibt, um die globale Erwärmung auf ein Maß zu begrenzen, das die internationale Gemeinschaft als sicher einstuft.

–> Den gesamten Beitrag gibt es HIER.

Insta-Crush

Bei Lena Headey, die durch ihre Rolle der Königin Cersei in „Game of Thrones“ Weltruhm erlangte und diesen nutzt, sich weltweit sozial zu engagieren, haben wir dieses Video von Jacinda Ardern gefunden. Die Premierministerin von Neuseeland hat in den letzten Tagen, nach dem Anschlag von Christchurch, unzählige Male ihre Empathie und Stärke bewiesen, aber darüber hinaus diese sehr entschlossenen Worte gefunden, um klarzustellen: Achtet die Opfer und verachtet den Attentäter.

Noch etwas, dass wir an Jacinda Ardern bewundern: Keine 7 Tage nach dem Anschlag gibt es jetzt ein Verbot für bestimmte Waffen und diese dürfen nicht mehr verkauft werden. Nun sollen die Waffengesetze für Neuseeland geändert werden. Über das entsprechendes Gesetz soll das Parlament bis zum 11. April abstimmen. Bis dahin sollen laut der Premierministerin Übergangsmaßnahmen gelten. Und Besitzer solcher Waffen (auch illegale) sollen ihre Waffen abgeben und erhalten dafür eine Rückkauf-Rate vom Staat. Anstelle aufzurüsten, werden Waffen abgeschafft – es geht also, wenn man will!!

Mummy Mag bei Pinterest

Ganz zum Schluss noch Werbung in eigener Sache, denn wir haben unseren Pinterest-Channel aus dem Dornröschenschlaf erweckt und seitdem geben wir ordentlich Gas. Wir pinnen alles was unsere Herzen begehren und vor allem auch unsere Beiträge. Wenn euch die Rotation zu schnell ist oder ihr Angst habt, mal etwas verpasst zu haben, bei Pinterest kreuzen sich unsere Wege, deswegen solltet ihr uns dringend folgen.

 

baba