Erste Reise mit Baby: Was ihr wirklich wissen müsst

Die erste Reise mit Baby hat einen kleinen Imagefehler. Sie klingt erstmal nach Urlaub, fühlt sich spätestens beim Packen erst einmal an, als würde die komplette Familie für mehrere Monate auswandern. Windeln, Kinderwagen, Trage, Schlafsack, Flaschen, Wechselkleidung, Spucktücher, Reiseapotheke. Und irgendwo dazwischen sollte vielleicht auch noch eine Unterhose für die Eltern in den Koffer passen. Dieser Beitrag richtet sich an Eltern, die nicht schon mit Baby direkt alle Kontinente bereisen, sondern vielleicht noch unsicher sind, was geht, was nicht.

Grundsätzlich ist Reisen mit Baby oft viel unkomplizierter, als Eltern glauben. Wichtig ist: wie geht es den Eltern damit. Traut ihr euch? Wollt ihr das?

Babys brauchen gar nicht so viel. Keine Wasserrutsche, keine Kinderanimation und keinen minutiösen Urlaubsplan. Sie brauchen Schlaf, Essen, Nähe, einen sicheren Platz und im besten Fall Eltern, die nicht schon am ersten Urlaubstag völlig erschöpft sind.

Genau deshalb lohnt es sich, die erste Reise mit Baby vielleicht geringfügig anders zu planen als frühere Urlaube. Nicht weniger Urlaub, nur ein wenig anders.

Wann kann die erste Reise mit Baby starten?

Den einen perfekten Zeitpunkt für die erste Reise mit Baby gibt es nicht. Viel hängt davon ab, wie es Baby und Eltern geht, wie die Geburt verlaufen ist und was für eine Reise geplant ist.

Ein Wochenende an der Ostsee ist was anderes als ein Flug nach Thailand.

Für die erste gemeinsame Reise kann ein Kurzurlaub ein ziemlich guter Testlauf sein. Zwei oder drei Nächte reichen schon, um herauszufinden, welche Dinge unterwegs tatsächlich für euch und/oder das Baby unverzichtbar sind und welche völlig umsonst den halben Koffer blockieren.

Wer mit einem sehr jungen Baby fliegen oder eine Fernreise machen möchte und unsicher ist, sollte die Reise vielleicht vorher mit dem Kinderarzt besprechen. Das gilt besonders bei Frühgeborenen oder gesundheitlichen Besonderheiten.

Und noch ein Punkt, den niemand unterschätzen sollte: Auch die Person, die das Baby geboren hat, befindet sich nach der Geburt erst einmal in einer Erholungsphase. Eine Reise darf und muss deshalb auch nach den Bedürfnissen der Erwachsenen geplant werden. Es bringt niemandem etwas, vier Wochen nach der Geburt unbedingt in einem italienischen Bergdorf sitzen zu wollen, wenn schon die Fahrt dorthin eventuell eine einzige Tortur werden könnte.

Kurzreise mit Baby – Probelauf

Für die erste Reise mit Baby würde ich es möglichst unkompliziert halten. Hängt aber auch von organisatorischen Hürden ab, die zwischen der eigenen Haustür und dem Urlaubsort liegen.

Eine dreistündige Zugfahrt ohne Umsteigen ist auch meistens entspannter als ein vermeintlich kurzer Flug mit Fahrt zum Flughafen, Sicherheitskontrolle, Boarding, Gepäckausgabe und anschließendem Mietwagen.

Ideal ist eine Unterkunft, in der ihr für ein paar Tage bleiben könnt. Kein täglicher Ortswechsel, kein Roadtrip mit sechs Stationen und möglichst keine Liste mit zwölf Sehenswürdigkeiten, die unbedingt abgearbeitet werden müssen.

Sehr angenehm sind Apartments oder Hotelzimmer mit etwas mehr Platz. Ein kleiner Kühlschrank, ein Wasserkocher, eine Möglichkeit zum Erwärmen von Essen und vielleicht sogar eine Waschmaschine können plötzlich luxuriöser wirken als die Rooftop Bar. Nichts für ungut: hier halte ich Familienhotels einfach oft für eine kluge Wahl, denn hier könnt ihr einen Teil des Gepäcks schon zuhause lassen.

Praktisch ist auch eine Unterkunft, von der aus Restaurants, Supermarkt und Spaziermöglichkeiten zu Fuß erreichbar sind. Denn mit Baby ist jeder Weg, für den erst wieder Kinderwagen, Babyschale und sieben Taschen ins Auto geladen werden müssen, irgendwann einer zu viel.

Erste Reise mit Baby: Was muss wirklich mit?

Die wahrscheinlich wichtigste Erkenntnis nach vielen Jahren Reisen mit Kindern lautet: Fast überall auf der Welt gibt es Windeln. Ihr müsst also nicht zwingend einen Monatsvorrat mitnehmen.

Anders sieht es aus, wenn euer Baby bestimmte Windeln, Pflegeprodukte oder Spezialnahrung benötigt. Alles, worauf ihr wirklich angewiesen seid, gehört für die ersten Tage ins Gepäck oder ihr überprüft, ob es das vor Ort auch gibt.

Für die Reise selbst hat sich für mich folgendes System immer gut bewährt: Packt das Handgepäck so, als würde euer Koffer 24 Stunden später ankommen.

Also ausreichend Windeln, Feuchttücher oder Waschlappen, Wickelunterlage, Spucktuch, Wechselsets für das Baby, Nahrung, Schnuller, Trage/Wickeltuch und wichtige Medikamente. Auch ein frisches T-Shirt für den Erwachsenen ist nicht verkehrt.

Was ihr dagegen meistens nicht braucht: eine komplette Spielzeugkiste, zehn Outfits für drei Tage, eine eigene Babybadewanne und jedes Gerät, das zuhause in der Küche steht.

Fliegen mit Baby: So wird der erste Flug entspannter

Fliegen mit Baby klingt vor dem ersten Flug oft schlimmer, als es tatsächlich ist.

Wenn es finanziell und organisatorisch möglich ist, würde ich mit Baby (und kleinen Kindern) immer einen Direktflug bevorzugen. Ein günstigerer Flug mit Zwischenstopp kann schnell deutlich anstrengender werden, wenn zusätzlich zum Flug noch ein weiteres Boarding, ein Flughafenwechsel oder mehrere Stunden Aufenthalt dazukommen.

Auch die Flugzeit kann einen Unterschied machen. Manche Babys schlafen wunderbar während ihrer normalen Schlafenszeit. Andere finden Flugzeuge so aufregend, dass an Schlaf überhaupt nicht zu denken ist. Deshalb würde ich keinen kompletten Reiseplan darauf aufbauen, dass das Baby garantiert drei Stunden schlafen wird.

Eine Babytrage ist am Flughafen Gold wert. Sie nimmt kaum Platz weg und ihr habt beide Hände frei. Ob der Kinderwagen bis zum Gate mitgenommen werden kann und wo ihr ihn nach der Landung zurückbekommt, hängt von Flughafen und Fluggesellschaft ab. Das würde ich vorab prüfen.

Mit Baby dürfen außerdem notwendige Babynahrung und Milch bei Abflug von einem Flughafen in der EU auch in Mengen von mehr als 100 Millilitern mit durch die Sicherheitskontrolle. Sie können allerdings separat kontrolliert werden.

Beim Start und besonders beim Sinkflug kann Stillen, Trinken aus der Flasche oder Saugen am Schnuller helfen. Durch das Schlucken kann der Druckausgleich in den Ohren leichter fallen.

Braucht ein Baby im Flugzeug einen eigenen Sitzplatz?

Babys bis zum Alter von zwei Jahren können bei vielen Fluggesellschaften auf dem Schoß eines Erwachsenen reisen. Je nach Airline und Flugzeug gibt es außerdem die Möglichkeit, einen eigenen Sitzplatz zu buchen und einen zugelassenen Kindersitz zu verwenden.

Wer einen eigenen Kindersitz mit ins Flugzeug nehmen möchte, sollte unbedingt vorher prüfen, ob dieser für die Verwendung im Flugzeug zugelassen ist und ob die jeweilige Fluggesellschaft ihn akzeptiert. Die Regeln unterscheiden sich zwischen Airlines!

Auf Langstreckenflügen gibt es in manchen Flugzeugen außerdem Babybetten, häufig Bassinets genannt. Die Anzahl ist allerdings begrenzt und es gelten Vorgaben zu Größe und Gewicht. Deshalb möglichst früh reservieren und nicht erst beim Check-in danach fragen – nicht nur Menschen mit Baby buchen diese Plätze gern…

Fernreise mit Baby: Geht das wirklich?

Ja. Natürlich. Meistens auch einfach stressfrei.

Ein Baby, das einen großen Teil des Tages schläft, noch nicht weglaufen kann und weder Kinderbuffet noch Miniclub benötigt, kann ein ziemlich angenehmer Reisebegleiter sein.

Das Gesamtkonstrukt der Reise ist dafür wichtig.

Auch hier empfehle ich wieder einen Direktflug – am besten sogar nachts. Wenn ihr wollt, könnt ihr anschließend drei Wochen in derselben Unterkunft verbringen und habt so nur kurze Wege und null Stress. Wir waren damals mit einjährigem Kind in Thailand unterwegs und waren zum akklimatisieren erst einige Tage in Bangkok im Hotel, danach sind wir nach Krabi ins nächste Hotel, für zwei Nächte in den Khao Sok Nationalpark und dann nochmal nach Ko Jum für weitere 10 Tage – auch das geht gut, wenn das Tempo der Tagesausflüge nicht zu rasant ist.

Bei einer Fernreise mit Baby würde ich auf medizinische Versorgung, Klima, Infektionsrisiken, Moskitoschutz, Lebensmittel und Trinkwasserhygiene sowie die Entfernung zur nächsten guten medizinischen Versorgung achten.

Vor Reisen in Länder mit besonderen gesundheitlichen Risiken sollte außerdem frühzeitig eine reisemedizinische Beratung erfolgen. Die STIKO veröffentlicht gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin Empfehlungen für Reiseimpfungen. Welche Impfungen überhaupt infrage kommen, hängt unter anderem vom Alter des Babys und vom Reiseziel ab. Aber: alles ist möglich, hat alles schon jemand gemacht.

Weniger Stationen sind mit Baby meistens mehr

Falls ihr früher gerne alle zwei Tage das Hotel gewechselt habt: Das könnt ihr natürlich weiterhin tun.

Die Frage ist nur, ob ihr es wollt.

Jeder Unterkunftswechsel bedeutet mit Baby erneut packen, auschecken, fahren, einchecken, Kinderbett organisieren und sämtliche Dinge wieder an ihren Platz räumen.

Gerade bei der ersten Fernreise würde ich deshalb lieber zwei Wochen an einem Ort verbringen und von dort Ausflüge machen. Oder einen Mix. Slow Travel bekommt mit Baby plötzlich eine ganz neue Bedeutung. Und vielleicht ist genau das sogar ganz schön.

Reisen mit Baby im Auto

Auch ein Roadtrip funktioniert mit Baby. Er braucht nur mehr Zeit. Bei uns hat das Baby Autofahren gehasst: eingestiegen, geschrien. Immer. Es war die Hölle. Wir haben unsere Reisen dann irgendwann so geplant, dass wir kurz vor dem Mittagsschlaf los sind, Kind war schon müde im Auto und ist innerhalb von fünf Minuten eingeschlafen. Dann konnte man mindestens 3 Stunden gut durchfahren.

Dann gilt aber: regelmäßige Pausen sind wichtiger als ein möglichst schnelles Ankommen. Der ADAC empfiehlt bei längeren Autofahrten mit Kindern ausreichend Pausen und nennt als Orientierung ungefähr alle eineinhalb Stunden.

Mit einem Baby würde ich außerdem die Tagesetappen nicht zu ambitioniert planen. Acht Stunden Fahrt sind mit Tankpause acht Stunden. Mit Baby können daraus problemlos elf werden. Wir haben Reisen aufgeteilt.

Sehr praktisch für Reisen ist eine Babyschale, die auch ohne Isofix Station sicher mit dem Fahrzeuggurt befestigt werden kann. Das ist vor allem bei Mietwagen oder Taxifahrten hilfreich. Wenn ihr mit dem eigenen Auto unterwegs seit, gilt das natürlich nicht. Richtig gut finden wir den …. Von Thule.

Zugreise mit Baby: aber ja!

Für Reisen kann die Bahn mit Baby ziemlich komfortabel sein.

Niemand muss während der Fahrt in einer Babyschale sitzen, ihr könnt aufstehen, das Baby herumtragen und euch abwechseln. Außerdem landet ihr häufig direkt im Zentrum der Stadt und spart Mietwagen, Parkplatzsuche und Transfer. Für mich war das ideal für die Fahrten zwischen Berlin und München, auch wenn das ab und an hieß, sechs Stunden den Zug rauf und runter zu laufen. Aber wenigstens konnten wir uns bewegen.

Aber hier kommen wir wieder zum Packen: weniger ist mehr. Denn mit Kinderwagen, Koffer, Wickeltasche und Baby wird aus einem sechsminütigen Gleiswechsel schnell eine olympische Disziplin und wir alle wissen, so richtig verlässlich ist die Deutsche Bahn ja nicht.

Ach ja: ich mag übrigens keine Familienabteile. Außer es ist keiner drin. Ich buche immer lieber einen Tisch im Großraumabteil.

Das richtige Hotel für die erste Reise mit Baby

Seitdem Kinder mitreisen, sehen Hotelkriterien plötzlich anders aus.

Der Infinity Pool ist schön. Noch schöner ist möglicherweise ein Zimmer, in dem die Eltern abends Licht anschalten können, ohne dass das Baby direkt daneben schläft!!

Ein separates Schlafzimmer oder zumindest ein kleiner Wohnbereich ist eigentlich schon ein Muss, es sei denn, ihr wollt mit dem Baby ins Bett.

Vor der Buchung lohnt es sich außerdem zu fragen, ob tatsächlich ein Babybett vorhanden ist, wenn ihr eins braucht. „Kinderbett verfügbar“ kann vom stabilen Reisebett mit Matratze bis zu einer Konstruktion reichen, bei der Eltern beim ersten Blick überlegen, ob sie lieber selbst auf dem Fußboden schlafen.

Hilfreich sind außerdem Verdunklungsmöglichkeiten, ein Kühlschrank, ein Aufzug und eine ruhige Zimmerlage.

Reisedokumente fürs Baby nicht vergessen

Auch Babys benötigen für Auslandsreisen ein eigenes gültiges und anerkanntes Reisedokument.

Der deutsche Kinderreisepass wird bereits seit dem 1. Januar 2024 nicht mehr neu ausgestellt. Je nach Reiseziel benötigen Kinder heute einen eigenen Reisepass oder Personalausweis. Welche Dokumente anerkannt werden und wie lange sie bei Einreise noch gültig sein müssen, solltet ihr immer für das konkrete Reiseland prüfen.

Reist nur ein Elternteil mit dem Kind, empfiehlt die Bundespolizei außerdem, je nach Situation zusätzliche Unterlagen mitzunehmen. Dazu kann beispielsweise eine Einverständniserklärung der anderen sorgeberechtigten Person gehören. Bei Familien mit unterschiedlichen Nachnamen kann das schnell relevant werden. Und achtet sowieso darauf, welche Dokumente für welches Land bei der Einreise benötigt werden.

Diese Dinge unbedingt früh kontrollieren. Ein fehlender Body lässt sich am Urlaubsort kaufen. Ein fehlender Reisepass eher nicht. Achtet auch bei euch Erwachsenen auf die Gültigkeit!

Der wahrscheinlich wichtigste Tipp für die erste Reise mit Baby

Plant weniger.

Ein Vormittag am Strand kann mit Baby ein kompletter Urlaubstag sein. Ein Frühstück, ein Spaziergang durch die Stadt und anschließend zwei Stunden Mittagsschlaf im Hotelzimmer ebenfalls.

Ihr müsst im Urlaub nicht beweisen, dass sich die Reise „gelohnt“ hat. Manchmal ist der schönste Moment einfach der Kaffee auf dem Balkon, während das Baby schläft.

Und vielleicht verändert genau das Reisen mit Kindern: Die Tage werden langsamer. Dafür fallen plötzlich Dinge auf, an denen ihr früher einfach vorbeigelaufen wärt.

Häufige Fragen zur ersten Reise mit Baby

Ab wann kann man mit einem Baby reisen?

Es gibt kein allgemeines Alter, ab dem eine erste Reise mit Baby möglich ist. Wenn ihr wollt, geht es los. Wenn ihr unsicher seid, fragt euren Kinderarzt.

Was braucht ein Baby für eine Reise ins Ausland?

Für eine Auslandsreise benötigt auch ein Baby ein eigenes gültiges Reisedokument. Welches Dokument erforderlich ist, hängt vom Reiseziel ab. Zusätzlich können Visa oder weitere Einreiseunterlagen notwendig sein.

Darf Babynahrung mit ins Flugzeug?

Bei Abflug von einem Flughafen innerhalb der EU dürfen benötigte Babynahrung und Milch auch in Mengen über 100 Millilitern im Handgepäck transportiert werden. Sie können bei der Sicherheitskontrolle gesondert überprüft werden.

Ist eine Kurzreise oder Fernreise mit Baby besser?

Nicht unbedingt die Entfernung entscheidet darüber, wie anstrengend eine Reise wird. Eine Unterkunft, ein Direktflug und wenige Transfers können eine Fernreise sehr entspannt machen. Für die erste Reise eignet sich ein kurzer Trip aber gut, um die eigenen Abläufe unterwegs kennenzulernen.

Was gehört ins Handgepäck beim Fliegen mit Baby?

Alles, was Baby und Eltern für mindestens einen Reisetag benötigen könnten, sollte ins Handgepäck. Dazu gehören Windeln, Wechselkleidung, Nahrung, Spucktücher und wichtige Medikamente. Auch ein frisches Oberteil für einen Erwachsenen ist sehr empfehlenswert.

Was sollte ich bei einer Fernreise mit Baby beachten?

Neben Flugzeit und Unterkunft sind medizinische Versorgung, Klima, Infektionsrisiken, notwendige Impfungen, Moskitoschutz und die Wege vor Ort wichtig. Vor Reisen in Regionen mit besonderen Gesundheitsrisiken ist eine frühzeitige reisemedizinische Beratung sinnvoll.

Dani schreibt seit 2007 ihr Familienreiseblogbutterflyfish und lebt mit ihrer Familie als ehemalige Fränkin in Berlin. Sie arbeitet zudem als freie Redakteurin, Grafikerin und Fotografin und war mal Informatikerin – weil eine Sache ist ja viel zu langweilig. Am liebsten fährt sie mit dem Auto und ihrer Familie durch und über die Berge oder wandert rauf und schläft auf ner Hütte. Mit im Gepäck: jede Menge Reise- und Technikideen - und immer und immer: Kinderkram! Inzwischen auch nen eigenen Kindermodeladen in Köpenick, den halben meter

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