NEVER PERFECT, ALWAYS AWESOME

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Zwei Wochen Winterpause liegen hinter uns. Zwei lange Wochen ohne Arbeit, ohne Verpflichtungen (von den Feiertagen mal abgesehen), ohne Pläne – aber auch OHNE Schule, OHNE Kita und MIT Kindern. Die Zeit auf die ich mich so sehr gefreut habe, insbesondere auf die intensive Familienzeit, war also auch ganz schön anstrengend. Kein Wunder also, dass ich mich jetzt auch wieder über den Arbeitsalltag freue. Hände hoch, wem es auch so geht?

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Oh weh, ich mache jetzt sicherlich meinem Rabenmutter-Image alle Ehre. Aber ganz ehrlich, mir geht es so. Vor allem, wenn wir zuhause sind und wir Winter haben. Ich habe ja zwei überaus aktive Kinder zuhause, die eine unfassbare Energie in sich tragen und die sich nicht so einfach bändigen lässt. Das ist zwar etwas wundervolles und ich liebe diese Energie meiner Kinder – aber zur dunklen Jahreszeit bringt sie mich das ein oder andere Mal auch schier zur Verzweiflung. Das Geschrei und die Lautstärke ist manchmal kaum auszuhalten, die Nerven liegen blank und es klappt halt auch nicht immer in den Raum zu rufen “Wer zuerst mit einem Buch bei mir ist, dem lese ich was vor!”. Insbesondere, weil meine Kinder (ganz die Mama) sich nie so schnell entscheiden können und gerne direkt jeweils mit einem Stapel an Büchern bei mir ankommen. Uff. Aber wenigsten Ruhe. Klappt aber wie gesagt nicht immer – im schlechten Fall ist es dann so, dass ich dem einen Kind etwas vorlese, während das andere mit Kopf und Kochlöffel bewaffnet durch die Wohnung rennt und lautstark gröhlend Musik macht… Aua.

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Wer braucht schon Schlaf?

Und hier wieder: Meine Kinder strotzen vor Energie. Aber nicht nur das: Sie brauchen beide auch nur sehr wenig Schlaf. Ich dachte ja, nach Helene, die vor ihrem zweiten Lebensjahr aufgehört hat, einen Mittagsschlaf zu machen, würde ich mit einem richtigen Schlafkind belohnt werden. Doch auch da lag ich (wie so oft) komplett daneben. Oskar macht seit Weihnachten nicht nur keinen Mittagsschlaf mehr, er wird gerade auch trocken und redet wie ein Wasserfall. Erfahrene Mütter werden an dieser Stelle sofort erahnen – natürlich verarbeitet er das alles in der Nacht und somit ist unser ALLER Schlaf eher mäßig. Was wiederum zur Folge hat, dass es über den Tag verteilt ziemlich nervenaufreibende Tiefpunkte gibt, die uns noch mehr Nerven kosten… Übrigens haben unsere beiden Kinder Silvester bis ein Uhr in der Nacht durchgehalten. Sogar fast ohne Geschrei, nur als wir alle ins Bett gegangen sind, hat sich der zweieinhalbjährige mit Händen und Füßen und einem riesigen Tobsuchtsanfall dagegen gewehrt. Erst als unser Nachbar im Innenhof sein drei Meter langes Horn geblasen hat, haben ihn die tiefen Töne beruhigt und wir konnten ihn davon überzeugen, dass Schlaf doch keine so schlechte Idee sei!

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Back to ALLTAG

Aber ich will mich ja nicht nur beschweren, denn die zwei Wochen waren zwar nicht unbedingt ein Entspannungsurlaub, wir haben die Familienzeit dennoch in vollen Zügen genossen. Und ich habe mir fest vorgenommen (obwohl ich von guten Vorsätzen nicht unbedingt viel halte) im neuen Jahr wieder etwas weniger zu arbeiten und noch bewusster die Zeit mit den Kindern zu verbringen. Denn wie hat die liebe Louisa Baron kürzlich erst so schön gesagt “Unser Alltag ist ihre Kindheit!” und das sollte doch unser aller Leitsatz sein, oder? Und wer möchte sich schon an eine gestresste, viel arbeitende Mutti erinnern? Ich wünsche mir das anders für meine Kinder und nur ich habe das in der Hand. Nach einem wirklich turbulenten Jahr, in dem sich so viel in meinem Leben geändert hat (zumindest beruflich) ist es jetzt an der Zeit, für ein wenig mehr Struktur. Klar, ich werde sicherlich nicht viel weniger arbeiten, schließlich macht mir meine Arbeit (ob MUMMY MAG oder Social Moms) unglaublich viel Spaß – das versuche ich übrigens auch immer meinen Kindern zu vermitteln – aber etwas mehr Ruhe tut uns allen schon sehr gut. Außerdem bekomme ich ja auch immer ziemlich gut ausgelastete Kids am Nachmittag zurück – da klappt das dann sicherlich auch wieder besser mit dem Vorlesen!

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Und was erwartet euch so im Alltag 2020?

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Camilla ist ein kleiner Tausendsassa und bearbeitet gerne viele Baustellen zur selben Zeit. Sie bloggt seit über neun Jahren hat nach der Geburt ihrer Tochter auch ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Die Idee für das MUMMY MAG kam ihr natürlich während der Schwangerschaft, als ihr auffiel, dass es zu dieser Zeit in Deutschland keine Seite gibt, die all ihre Interessen abdeckte. Und genau das hat sie sich zur Aufgabe gemacht und das MUMMY MAG gegründet. Außerdem das MUMMY MAG Paper und in diesem Jahr kommt noch die erste Webserie #mummytalks dazu. Und weil das alles eine ganze Menge Arbeit ist, hat sie das beste Team der Welt zur Unterstützung!

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