Mit Menüplan durch die Woche – Hauptsache organisiert

Sind eure Kinder auch nicht immer mit jedem Rezept zufriedenzustellen? Geht es euch vielleicht auch so, kein Bock auf Kochen, weil sowieso nur jeder mault?
Wir versuchen es euch einfacher zu machen! Ab sofort gibt’s für euch bewährte Rezepte von Eltern – für Eltern.

Familienmenüplaner

 

Essen für Kinder – Planung ist alles

Klingt spießig, aber so ein Menüplan für die ganze Woche kann euch unterstützen. Zum einen erspart sie euch die tägliche Frage nach: Was essen wir heute und ihr könnt mit einem Einkauf einen Großteil direkt schon in einem Rutsch erledigen und im besten Fall schmeißt ihr weniger weg. Einmal die Woche am besten zusammen mit Kindern zusammensetzen und planen.

Das könnt ihr entweder mit Block und Stift lösen und dann an den Kühlschrank heften oder über diverse Apps, die es da inzwischen auf dem Markt gibt. Ich gebe zu, ich bin mega Oldschool und schreibe am liebsten alles auf Papier und das kleben wir dann an den Kühlschrank.

Essensplan für die ganze Woche – per App

Für die, die es lieber digital und damit überall dabei haben wollen, ein paar Vorschläge, die ich mal ausprobiert habe und für gut befinde:

Mealpy – Ihr könnt hier ganz easy Wochenpläne für alle Mahlzeiten zusammenschreiben und sie zudem innerhalb der Familie teilen. Ganz übersichtlich. Das ist mit großen Kindern sicher auch nicht ganz uninteressant. So weiß jeder, worauf er/sie sich einzustellen hat.
Besonders gelungene Rezepte könnt ihr auch speichern und wiederholen. Finde ich unverzichtbar, wenn man kleine mäkelige Kinder hat, die schwer zufriedenzustellen sind. Wenn mal ein Essen bei ist, das läuft, dann SPEICHERN. Zu guter Letzt lassen sich natürlich auch externe Rezepte verlinken, wenn ihr beispielsweise auf einem Blog oder einer Kochseite was gefunden habt, was unbedingt im Menüplan landen soll, dann gleich mit Rezept.

Samsung Food, ehemals Whisk – ist sowas wie Chefkoch als App – auf english. Jeder kann seine eigenen Rezepte hinzufügen. Die App ist sehr international, unfassbar viele Rezepte sind schon drin und die Möglichkeiten, auf sich zugeschnittene Rezepte zu finden, sind sehr vielfältig. Filter zu Kochzeit, Ernährungsform und Budget sind nur einige davon. Irgendwie geil.

Die App funktioniert sehr intuitiv, ihr findet Rezepte, einen Wochenplaner und eine Einkaufsliste – sehr übersichtlich.

Wochenplaner Essen – Meal Plan
Die App mit dem mega unsexy Namen ist ziemlich praktisch. Ihr könnt alle möglichen Rezepte sammeln und verlinken, auch Videos. Es gibt Frühstück, Mittag- und Abendessen und ich kann sogar Essensregeln (für Allergiker super) einrichten. In der Free-Version ist das Ding leider mit Werbung zugebombt, aber trotzdem echt gut.

Choosy – die nachhaltige unter den Planern. Hier erfahrt ihr zu eurem Rezept nämlich direkt euren Fußabdruck. Bevor es losgeht, müsst ihr erstmal jede Menge Fragen beantworten, auch zu Größe und Gewicht und eurer Ernährungsform, ob ihr Unverträglichkeiten habt, diesdas. Und das könnt ihr für jede Person im Haushalt anlegen. Sind mir ja ehrlich gesagt schon wieder zu viele Infos, die ich rausgeben muss, aber mei. Zudem könnt ihr Budget und Kochdauer eingeben und euch dann die Zutaten für diverse Rezepte sogar liefern lassen.

Die App macht selbst auch Vorschläge für Rezepte, ihr könnt natürlich auswählen – pro Tag nur ein Rezept und keine eigenen. Als Inspirationsquelle aber gar nicht so verkehrt wenn man gewillt ist, allerlei Infos dazulassen.

Menüplaner familie

Keinen Bock auf ne App – Papier geht auch

Wir haben unseren Menüplan oft auch einfach auf einem Zettel am Kühlschrank hängen. Damit haben wir alle geplanten Rezepte im Kopf und wissen auch, dass dafür alles im Kühlschrank ist. Es hilft vielleicht auch, sich einfach feste Tage einzuplanen: Nudel-Tag, One-Pot-Tag, Pizza-Tag, was auch immer euch gerade zusagt.

Hier auch noch schnell sieben super Rezepte, die ihr easy umsetzen könnt:

Montag – Valeskas Lasagne. Am Montag sind wir noch nicht so ausgelaugt und haben Bock, sowas noch vorzubereiten.

Dienstag – Ofenhähnchen von Nina Bott, einfach und lecker!

Mittwoch – Karftoffeln mit Quark, Bratkarftoffeln, Kartoffelbrei mit Spinat und Würstchen

Donnerstag – Nudeln. Schinkensahnesoße (geht auch vegan), Bolo mit Hack oder Linsen, Tomatensoße…es gibt viele schnelle und einfache Möglichkeiten

Freitag – Suppentag? Wie wäre es mit

Samstag – Grießbrei, Milchreis, Pfannkuchen (deftig oder süß)

Sonntag – Pizza! Achtung, den Teig am besten schon Samstag vorbereiten.

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