Sharing Is Caring Around The World PEKING, CHINA

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In unserer Serie „Sharing is Caring around the World“ befragen wir Eltern auf der ganzen Welt, wie sie sich die Carearbeit ihrer Kinder und die Versorgung der Familie teilen. Denn Eltern-Werden heisst Verantwortung zu übernehmen. Gemeinsam. Wir waren inzwischen schon auf allen Kontinenten, heute geht es nach China, genauer nach Peking.

Sakura Fischer hat deutsch-japanische Wurzeln und ist irgendwie fast überall zuhause. Sie hat in Berlin Weißensee Design studiert, arbeitet als Fotografin, Stylistin und Art Direktorin auf der ganzen Welt. Kein Wunder, dass sie ihren französischen Mann (mit 1/4 chinesischen Wurzeln) in Istanbul kennengelernt hat, ihn in Marokko heiratete, ihren Sohn in Paris bekam und nun mit ihrer Familie seit über 5 Jahren in Peking lebt  – damals aus Neugier auf die im Wandel steckende Metropole. Wir haben bereits vor 4 Jahren eine Homestory mit Saki in Peking gemacht. Wie aus dem einst geplanten Jahr inzwischen 5 geworden sind, erzählt sie uns u.a. heute.

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Ihr lebt seit längerem mit zwei Kindern in Peking. Ursprünglich waren zwei Jahre geplant. Wie sind denn daraus plötzlich 5 geworden? Und ein Ende ist ja noch nicht in Sicht, oder?

Wir wollten aus verschiedenen Gründen nach Asien gehen. Fred ist Photograph und Kameramann. Für Ihn war es super spannend nach China zu gehen. Und für mich im Bereich Art Direction, Set Design…. War es auch enorm spannend zu sehen, was mich in dem Land, bzw. in einer Stadt, in der sich gerade so viel verändert, erwartet.

Zudem ist seine Großmutter Chinesin gewesen und wir wussten so wenig über sie, so dass wir dachten, es wäre doch super interessant, sich dieser uns unbekannten Kultur anzunähern.

Aber natürlich hörte man so viel Negatives über dieses Land und Noa war damals noch sehr klein, so dass es einige Anläufe gebraucht hat, bis unsere Neugierde gesiegt hatte. Wir beschlossen, das Abenteuer zu wagen, um uns unser eigenes Urteil bilden zu können.

Der Anfang war dennoch ganz schön holprig, ich kam im Winter an in dieser Großstadt, die mir dadurch noch viel größer erschien und dann wohnten wir anfangs in einem Stadtteil, in dem weit und breit kein Chinese englisch sprechen konnte. Aber als wir dann endlich die richtige Ecke gefunden hatten und einen Platz in einer französisch-chinesischen Kita für Noa, hat sich alles entspannt. Ich hatte dann auch sehr viel Glück, wirklich tolle Menschen getroffen zu haben, die mir dann schnell die Stadt mit allen tollen und so sehr interessanten Seiten nahe gebracht haben.

Wenig später hab ich angefangen, die Sprache zu lernen und zu arbeiten. Als alles dann ganz gut lief, war es fast schon wieder Zeit, sich um den Umzug zurück nach Paris zu kümmern.

Und dann geschah plötzlich das völlig Unerwartete, denn wir haben nach jahrelangem Kampf um das Sorgerecht von Lili, Fred’s Tochter, die in Frankreich bei ihrer Mutter lebte, das Sorgerecht für sie bekommen. Die Freude war riesig und irgendwie war die Situation so surreal. Lili kam dann zu uns und das war unter anderem einer der Gründe, erstmal in China zu bleiben und Stabilität zu schaffen. Natürlich hatten wir beide mittlerweile auch ein gutes Netzwerk geschaffen, die Arbeit war ziemlich interessant und Noa ist so sehr aufgeblüht und fand es super, so dass es sich alles nochmal verlängert hat.

Peking ist eine sehr spezielle Stadt und natürlich gab es etliche Höhen und Tiefen, Momente, in denen wir alles hinschmeißen wollten und dann gibt es hier aber so tolle Begegnungen, inspirierende Menschen, verrückte Projekte und so viele Möglichkeiten, dass es schwer ist zu gehen. Ein richtiges Ende ist daher noch nicht in Sicht, aber fest steht auch, dass wir hier nicht alt werden möchten.

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Ihr arbeitet beide freiberuflich, oder? Wie teilt Ihr Euch Arbeitszeit und die Betreuungszeit Eurer Kinder untereinander auf?

Ich war immer freiberuflich, Fred war 15 Jahre fest angestellt und ist nun seit drei Wochen auch freiberuflich unterwegs! Aber in seinem Job, hatte er ja auch als Festangestellter noch nie einen regelmäßigen Zeitplan und war schon immer viel unterwegs.

Es gibt keine richtige Regel wir wir uns das aufteilen. Wir versuchen eben uns so gut wie es geht abzusprechen und uns zu organisieren. Als Noa noch kleiner war hatten wir oft einen Babysitter oder im schlimmsten Fall, wenn wir beide zur gleichen Zeit ein Shooting hatten oder Dreh, haben wir Freunde, die uns helfen und auch eine ganz tolle Nachbarschaft mit vielen Familien, ohne die wir schon oft ins Schwitzen gekommen wären. Ansonsten haben wir es eigentlich immer ganz gut geschafft, uns die Arbeit so einzuteilen, dass immer einer sich um die Kinder kümmern kann.

Wieso habt ihr dieses Modell gewählt?

Dieses Model hat sich so ergeben. Für mich war es immer klar, dass ich selbstständig arbeiten möchte. Ich finde es toll, so viel Abwechslung zu haben, ständig im Austausch mit neuen Kollegen, gleichzeitig flexibel zu sein und für meine Kinder da.

Habt Ihr das Thema vor der Familienplanung besprochen? War das für Euch schon immer klar?

Eine richtige Familienplanung gab es in dem Sinne ja bei uns gar nicht richtig. Aber es war klar, dass wir so arbeiten können, dass wir auch im Ausland leben können und viel reisen.

Was ist das übliche Modell der Aufteilung zwischen den beiden Elternteilen in Eurem Umfeld in Peking?

Es kommt in vielen Familien vor, dass beide berufstätig sind und sie dementsprechend eine “AYI”einstellen, die sich tagsüber um die Kinder kümmern kann und auch mit allem anderen helfen kann.

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Peking ist eine sehr spezielle Stadt und natürlich gab es etliche Höhen und Tiefen, Momente, in denen wir alles hinschmeißen wollten und dann gibt es hier aber so tolle Begegnungen, inspirierende Menschen, verrückte Projekte und so viele Möglichkeiten, dass es schwer ist zu gehen. Ein richtiges Ende ist daher noch nicht in Sicht, aber fest steht auch, dass wir hier nicht alt werden möchten.

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Wie würdest du sagen ist das übliche Modell in China?

In den chinesischen Familien sind nach wie vor die Grosseltern sehr stark involviert in die Erziehung der Kinder. Beide Elternteile arbeiten meist sehr viel und sichern das Einkommen, während die Kinder bei den Grosseltern sind. In Familien, bei denen es keine Grosseltern gibt, wird immer eine “Ayi”eingestellt oder in wohlhabenderen Familien auch zwei.

Kinder, die schon ein wenig älter sind ( 12J) oder in ländlicheren Gebieten leben, gehen oft in eine Art Internat und kommen nur am Wochenende nach Hause. Bei den wohlhabenderen Familien ist es üblich, dass die Kinder ab diesem Alter in Internate nach Europa oder Amerika geschickt werden, um die bestmögliche schulische Ausbildung zu bekommen.

Kinder werden in China sehr stark gefördert und das nach einem schon sehr langen Schulalltag. Gibt es Ausnahmen oder ist dieser Alltag die Regel für chinesische Schüler?

Hmm, also für chinesische Familien sind die Kinder das aller wichtigste! Sie sichern ihre Zukunft und Altersversorgung. Daher ist es ihnen sehr sehr wichtig, ihren Kindern die beste Ausbildung zu geben, damit diese später an einer guten Uni studieren können und dann eine hohe Position im Beruf erreichen und möglichst viel Geld verdienen. Ob die Kinder das wollen oder nicht, spielt dabei nicht wirklich eine grosse Rolle.

Bei den wohlhabenderen Familien gibt es nach der Schule noch Sprachunterricht, oder Musikunterricht und auch die Wochenenden sind meist verplant mit Sportunterricht und anderem.

Bei den Familien, die es sich nicht leisten können, helfen die Kindern ihren Eltern oft bei der Arbeit oder verbringen Zeit mit den Grosseltern oder Nachbarn. Insgesamt ist der Leistungsdruck auf den Kindern sehr sehr hoch.

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Woran liegt das und glaubst du das wird sich irgendwann ändern?
 
Ich bin jetzt natürlich kein China Spezialist, aber ich denke nicht, dass es sich so schnell ändern wird. China war in der Vergangenheit eines der ärmsten Länder und hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, zu einem wirtschaftlich starken Land zu werden. Wenn man Chinesen befragt, ist Geld das wichtigste. Denn wer Geld hat, kann sich ein gutes Leben leisten, eine gute Arbeit finden und erfolgreich und wohlhabend werden.
Mit diesen Werten wachsen noch heute die Kinder auf und leben danach… eine Änderung ist erstmal nicht in Sicht! 😉

Gibt es so etwas wie Elternzeit, Elterngeld oder Mutterschutz?

So etwas wie Elternzeit und Elterngeld gibt es hier nicht. Mutterschutz gibt es natürlich. Denn die Mutter sollte nach der Entbindung ihres Kindes möglichst einen Monat das Bett/ Haus nicht verlassen. Diese Tradition ändert sich gerade. Vor allem die jüngere Generation hat dafür wenig Verständnis. Ich erlebe es aber immer wieder in den Familien meiner Freunde, dass dies zu Konflikten mit ihren Müttern führen kann.

Beschreib mal bitte diesen ersten Monat nach der Geburt.
Also dieser erste Monat nach der Geburt eines Kindes ist sehr speziell in der chinesischen Tradition. Man nennt diese Zeit ZUO YUE ZI.
Die frische Mutter soll einen Monat lang im Bett bleiben und sich möglichst nicht waschen, oder zumindest nur begrenzt.
Die Schwiegermütter wohnen in dieser Zeit bei ihr und kümmern sich um das Baby und kochen für die junge Mutter.
In den ländlichen Gegenden sind sie diesbezüglich noch sehr streng, während es sich in den Städten schon verändert hat. 
Die jungen Frauen sind viel unabhängiger und moderner, sie können eine Spezial Nanny einstellen, die im ersten Monat 24 Stunden mit dem Kind verbringt, mit ihm in einem Zimmer schläft und nur zum Stillen der Mutter bringt. Sie kocht auch spezielle Wochenbettkost und kümmert sich um die junge Mutter, so dass diese die maximale Erholung bekommt und sich so gut wie möglich regeneriert.
Viele junge Frauen möchten sich heutzutage selber um ihr Neugeborenes kümmern und verlassen auch ihr Bett viel früher. Geduscht wird natürlich auch ! 😉
Dazu muss man natürlich dementsprechend tolerante Schwiegermütter haben…
Die chinesischen Väter haben oft in dieser ganzen ersten Zeit wenig mit dem Kind zu tun.

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Wie wird man vom Staat bei der Kinderbetreuung unterstützt? Gibt es finanzierte Kindergärten oder Kitas? Kannst Du uns das Modell kurz erklären?

Als Chinese hat man in China keinerlei grosse Unterstützung vom Staat. Es ist üblich, dass die Kinder bis zum Alter von drei Jahren zu Hause betreut werden. Und ab drei dann in den Kindergarten kommen. Jedoch ist dieser auch zahlungspflichtig und wird immer teurer. Momentan liegen die Kindergartenpreise bei 500 Euro pro Monat. Kitas sind ausschließlich private Einrichtungen, die sehr sehr teuer sind.

2016 wurde die Ein-Kind-Politik offiziell beendet und es gilt seitdem die Zwei-Kind-Politik. Ich habe gelesen wegen des Geburtenrückgangs wird derzeit überlegt eine Drei-Kind-Politik einzuführen. Wie kam es zum Geburtenrückgang?

Durch die Ein-Kind-Politik sind viel junge Menschen in großer Not, da sie nun völlig überfordert sind mit der Pflege ihrer Eltern. Nicht nur physisch, sondern auch finanziell. Ich spreche jetzt vom Durchschnitt. In China gibt es kein richtiges Rentensystem, somit sind die Kinder dafür verantwortlich für ihre Eltern im hohen Alter zu sorgen.

Jetzt gibt es ja die Zwei-Kind Politik, nur, wenn ich mich heute in meiner Umgebung umhöre, dann können sich die meisten jungen Paare nicht mehr als ein Kind vorstellen, da sie es sich finanziell gar nicht anders erlauben können. Am aller wenigsten, diejenigen, die in einer Stadt wie Peking leben. Um ein Kind in Peking zur Welt zu bringen und danach in einen Kindergarten oder in die Schule zu schicken, muss mindestens eines der Elternteile ein gewisses Zertifikat haben, welches man nur bekommt, wenn man selbst oder die Eltern eine Wohnung in der Stadt besitzen und dort registriert sind. Wenn man sich die Entwicklung Chinas in den letzten zehn Jahren anschaut und die aktuellen Quadratmeterpreise ( 2018 lag der Durchschnitt bei 11.000 Euro/qm), dann bekommt man schnell eine Vorstellung. 

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In den chinesischen Familien sind nach wie vor die Großeltern sehr stark involviert in die Erziehung der Kinder. Beide Elternteile arbeiten meist sehr viel und sichern das Einkommen, während die Kinder bei den Großeltern sind.

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Nun gibt es natürlich ein großes Gefälle zwischen den Wohlhabenden, die immer reicher werdende Middle class und denjenigen, die gar nichts, oder kaum etwas haben. Wer mehr als ein Kind hat, zählt hier in der Großstadt als gut betucht, denn die Kosten, angefangen bei Gesundheitsversicherung, Kindergarten, Schule, alle anderen außerschulischen Aktivitäten, sind so hoch, dass die meisten damit überfordert sind. In kleineren Städten und auf dem Land sieht es entspannter aus.

Und jetzt ganz allgemein: Was ist Euer Tipp, damit die Aufteilung von Betreuungszeit der Kinder und Job unter den Elternteilen reibungslos und ohne Frustrationen klappt?

Hmm, das ist ehrlich gesagt eine gute Frage… Denn so richtig haben wir den Dreh ja auch noch nicht raus. Haha. Ich denke, dass jede Familie Netzwerke und Ressourcen hat, die sehr unterschiedlich ausfallen.

Ich bin der festen Meinung, dass das Wichtigste die Kommunikation ist. Sich immer wieder absprechen und auf dem Laufenden halten und flexibel sein. Sicherlich ist es einfacher, wenn man Oma und Opa in der Nähe hat und regelmäßige Arbeitszeiten…

Auch, wenn ich es oft richtig anstrengend finde und mich mit meinem Partner wegen organisatorischer Fragen in die Haare bekomme, möchte ich es gar nicht anders.

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Sharing is Caring – Around the World

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Mit unserer Serie „Sharing is Caring – Around the World“ waren wir schon in Moskau, New York, Sydney, Dar Essalam, Berlin, Zürich, Panama City und Tel Aviv.

Hier könnt ihr alle Interviews nachlesen.

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Saskia Hilgenberg hat mit ihren drei kleinen Orgelpfeifen die volle Ladung Jungspower zu Hause und weiß, was es heißt, auch mal an seine Grenzen zu stoßen. Sie trägt es mit Fassung und vor allem viel Liebe, denn die häusliche Si­sy­phus­ar­beit hat sowieso kein Ende. Doch auch wenn die Geburten ihrer drei Söhne ihr Leben auf den Kopf gestellt haben, blieb sie ihrer Leidenschaft für Fashion treu und lässt das Familienleben eher anekdotisch in ihren Beiträgen durchblitzen. Die Mitbegründerin des Mummy Mag arbeitet seit vielen Jahren frei als persönliche Stylistin, Fashionberaterin und Redakteurin. Muttersein ist für Saskia von jeher ein positiv besetztes Bild und das möchte sie auch mit dem Mummy Mag transportieren, um den Frauen in Deutschland Mut bei der inzwischen viel zu häufig gestellten Kinderfrage zu machen.