Nicht mit mir!

Als ich das erste Mal vom Dammriss hörte, vermutlich irgendwann in der Schule im Biologieunterricht, wurde mir ehrlich gesagt ziemlich schlecht. „Was? Schlimm genug, dass man etwas in der Größe einer Wassermelone durch ein Loch mit dem Durchmesser eines Oballs (ihr wisst schon, dieses Greifling-Ding mit den Löchern) quetschen soll, aber dann reißt das auch alles noch auf?“ (Gut, wenn man sich das mal kurz bildlich vorstellt, ist das eigentlich ja auch kein Wunder, aber ernsthaft, muss das sein?) Nee, also ganz ehrlich, dann bin ich wohl aus der Sache mit dem Kinderkriegen raus.

Das war ich zu diesem Zeitpunkt eh noch eine ganze Weile, genug Zeit also, um dieses Dilemma in Ruhe wieder zu verdrängen und genügend Gras drüber wachsen zu lassen (schließlich braucht man ja welches zum Rupfen, dazu aber später mehr). Und dann fand ich mich plötzlich (ähm, ungefähr 10, 15 Jahre später) auf einer Yogamatte sitzend und gegen ein Meditationskissen gelehnt inmitten vieler anderer hochschwangerer Frauen wieder – in einem Geburtsvorbereitungskurs, der mich auf das Wunder der Geburt und unseren ersten Sohn vorbereiten sollte.
Und zack, da war es wieder, dieses Gefühl, das mir ein bisschen (sehr, sehr!) den Magen umdrehte. Mein lieber Schollli, war mir plötzlich schlecht. Ich fächerte mir Luft zu und lauschte gebannt den Erzählungen der Hebamme, wurde immer kleiner (okay, das ist gelogen, ich war wirklich nicht mehr zu übersehen, gar nichts an mir war mehr klein oder konnte klein werden) auf meiner Yogamatte und überlegte, wie ich aus der Nummer wohl jemals wieder raus kommen würde. Ich meine, Kinder bekommen, klar, eine Geburt erleben und alles. Aber an einer so empfindlichen Stelle reißen? Nein, also das wollte ich nun wirklich nicht.

Also drehte ich innerlich ein kleines bisschen durch, raste, äh, rollte nach der Kursstunde nach Hause und setzte mich an meinen Laptop.

„Okay Google, Dammriss“.
„Tut mir leid, das habe ich nicht verstanden.“
„Orrr, nuschel ich oder was? Du weißt doch immer alles, also schieß mal los und zeig, was du kannst. Okay Google, Dammriss Geburt“ Ich schrie Google an, doch was ich bekam, machte es irgendwie nicht besser:
„Ich habe folgende Antworten für dich gefunden“:

Dammriss: Was bedeutet welcher Grad?

Es gibt also scheinbar auch noch verschiedene Schweregrade bei einem Dammriss. Ich fragte mich, ob ich all das jetzt wirklich wissen wollte, aber ein bisschen ist das ja so wie bei einem Horrofilm: Eigentlich möchte man nicht sehen, was als nächstes passiert und noch eigentlicher hält man sich eh schon die ganze Zeit die Augen zu. Aber abschalten? Kommt gar nicht in die Tüte! Ich schluckte also und las.

Dammriss 1. Grades:

Das Gewebe zwischen Scheide und After ist nur oberflächlich
gerissen, die Muskulatur bleibt intakt.

Dammriss 2. Grades

Sowohl die Haut als auch die Scheidenmuskulatur sind
eingerissen, der Schließmuskel ist jedoch nicht betroffen.

Dammriss 3. Grades:

Die Verletzung betrifft die Haut, aber auch die
Scheidenmuskulatur und der Schließmuskel sind eingerissen.

Dammriss 4. Grades:

Der schwerste Grad des Dammrissen umfasst nicht
nur die Haut und Muskeln im Genitalbereich. Auch der
Schließmuskel und die Darmschleimhaut sind verletzt.

Nee, Freundchen, also so hatten wir echt nicht gewettet. Das möchte ich nicht, wirklich nicht. Ich möchte bitte „Dammriss keinsten Grades“, geht das klar? Und wenn ja, was muss ich dafür tun? „Okay Google, Dammriss vorbeugen.“ Meine Stimme klingt kratzig und ein bisschen panisch, das müssen die fleißigen Leute da drüben im Silicon Valley wohl gehört haben. Oder geahnt, denn ich bin sicherlich nicht die erste Irre, die mit wild rollenden Augen und Schweißperlen auf der Stirn kreischend solche Suchanfragen in das Googleversum ballert. Anyway, Google verstand mich und antwortete promt:

„So kannst du einem Dammriss vorbeugen“

Danke Google, du rettest mir hier gerade gehörig den Arsch. Echt jetzt, sogar im doppelten Sinne. Ich atmete tief ein und seufzend aus und tupfte mir die Schweißperlen von der Stirn. Na dann mal los. Und ich las.

  1. Damm Massage

    Aha, ab der 34. Woche wird es der Neumutter (Äh, was? Das bin wohl ich?) empfohlen, den Damm, also das feste Gewebe zwischen Vagina und After, 2x täglich mit einem Massageöl zu bearbeiten und so auf die starke Beanspruchung unter der Geburt vorzubereiten. Soso, ein Öl also, das soll mir helfen. Ein ganz bestimmtes muss es natürlich sein, sonst wird das nix. Also schrieb ich auf meine „Dringend noch schnellstmöglich besorgen“-Liste eben genau dieses fürchterlich teure Öl und war sicher, die Geburt andersfalls auf keinen Fall zu überleben. Ein paar Tage und noch mehr in meine rosige (und heile!) Zukunft investierte Euros später saß ich dann in unserem Schlafzimmer und fragte mich, wie ich es wohl schaffen wollte, mich mit dieser beträchtlichen Kugel, die ich da schon vor mir herschob, so zu verrenken, dass ich mich trotz ihres Umfangs angemessen und ausreichend massieren konnte. Sagen wir es mal so: Mit dem Öl konnte ich später noch wunderbar Babys Füßchen massieren, denn es war noch viel übrig. Das mit der Damm Massage? Nun ja, das war für mich einfach nix.

  2.  Ernährung

    „Keine Rohmilchprodukte, kein rohes Fleisch oder Fisch, keine rohe Salami oder rohen Schinken, das Steak bitte durch, Obst und Gemüse solange waschen, bis die Schale keine Farbe mehr hat und solange garen, bis es freiwillig zu einer grauen Masse zerfällt. Eier kochen, bis das Gelbe dunkelblau ist…“ – ihr kennt das. Dazu reihten sich jetzt auch noch Empfehlungen, was denn bitte ab jetzt zu essen sei. Glücklicherweise war das nicht ganz so abstrus, sondern im Grunde, was ja immer empfohlen wird: Ausgewogene und nährstoffreiche leichte Kost, die den Körper mit Vitaminen und Mineralien versorgt und das Immunsystem in seiner Arbeit unterstützt. Und wer zusätzlich auch noch seine Seele unterstützen will, genehmigt sich ab und an ein dickes Eis. Ist auch frisch, gut gekühlt und tut so einer wankelmütigen Schwangeren-Laune wirklich nachhaltig gut.

  3. Himbeerblütentee

    Okay, dann ja vielleicht über Getränke, vielleicht funktioniert das besser. Und man liest es ja auch überall: Himbeerblütentee soll helfen. Vor allem in diesem einem Forum da hatte doch „Newmamasweetbabyliebe98“ so davon geschwärt, da MUSS ja jetzt wirklich was dran sein. Das wird mich retten. Tja, Fakt ist, ich habe mir genau einen einzigen Tee gekocht und die Himbeerblüten, die mir schon eine kurz vor mir Mama gewordene Freundin vererbt hatte, der nächsten Freundin einfach weitergeschenkt. Er schmeckte mir nämlich, als ob ich lieber…

  4. Sitzbäder in Heublumen oder Lindenblüten

    Das konnte ich mir da schon eher vorstellen. Immerhin kommt der Damm ja da mit dem entsprechenden Hilfsmittel wenigstens mal in Berührung. Das Gewebe soll davon locker und geschmeidig werden, wenn man sechs Wochen vor der Geburt ein wöchentliches Sitzbad nimmt, ab dem errechneten Geburtstermin dann bitte schön täglich. Das Problem war, dass ich schon sechs Wochen vorher so kugelig war, dass an ein locker flockigen Ein- und Aussteigen in die und aus der Badewanne schlichtweg nicht mehr zu denken war. Und mich auf den Fußboden in eine Schüssel setzen? Nie im Leben wäre ich da alleine wieder hoch gekommen. Und mich von meinem Mann hoch- und mein letztes bisschen Würde damit ganz ziehen lassen? Dieser Moment würde schon noch früh genug kommen.

  5. Kaffeekompressen

    „Okay, ich press noch kurz, und wenn ich dann vielleicht einen richtig starken Kaffee haben könnte, bitte… “ Ja klar, ist richtig, wahrscheinlich haben meine Hebamme, mein Mann oder sogar ich während der Geburt im Kreißsaal noch Zeit, irgendwelche warmen Kaffeekompressen gegen meinen Damm zu drücken. „Nehmen Sie ihn mit Milch und Zucker?“ „Nein danke, nur auf die Kompresse.“ Naja, und so eine erste Haarwäsche mit Kaffee bekommt dem Nachwuchs sicher auch hervorragend. Stückchen Kuchen dazu?

  6. Damm-Gymnastik

    Dann dachte ich an Bewegung. „Damm-Gymnastik“ pragnte da als Überschrift in dem Schwangerschaftsratgeber. Ernsthaft? Dieses Stück Gewebe zwischen Scheide und After soll ich aktiv trainieren und gezielt bewegen? Ich war erst ratlos, dann aber ein bisschen erleichtert, als ich die Übung sah: Sie hieß sitzen und eigentlich war es eher eine Dehnung als eine Bewegung. Ich sollte mich also auf den Boden setzen (Ich blieb in Couchnähe, so konnte ich mich wenigstens daran wieder hochziehen), die Beine anwinkeln, die Knie nach außen fallen lassen und die Fußsohlen aneinander legen. In dieser Position sollte ich dann bitte einige Minuten verharren, gerne mehrmals täglich.

  7. Beckenbodengymnastik

    Wenn man nicht gerade in eben beschriebener Haltung irgendwo auf dem Fußboden verharrte, könnte man sich ja schon mal ein bisschen um seinen Beckenboden kümmern – so oder so ähnlich stand das da. Darunter konnte ich mir erstmal nichts vorstellen, denn bisher war mir schlichtweg kein Bauch-Beine-Beckenboden Kurs untergekommen. Und ehrlich gesagt lag mein Fokus bisher auch nicht unbedingt auf einem schön definierten Beckenboden, also startete ich quasi bei null. Gut, immerhin wusste ich, dass ich einen habe, also fragte ich meine Hebamme, wie ich diesen denn nun bitte sehr noch schnell trainieren könnte. Sie erzählte mir was von „Gras pflücken“, „Fahrstuhl fahren“, „Lotusblume öffenen und schließen“ und „Seidenschal wegpusten“. Ich zog die Augenbrauen hoch, lächelte nervös und bedankte mich brav. Alles klar, dieses Kapitel würde ich mit Sicherheit auch erst wieder öffen, wenn mein Sohn geboren wäre.

  8. Anti-Dammschnitt-Trainer

    Für einen kurzen Moment, und das kommt tatsächlich nicht oft vor, verschlug es mir tatsächlich die Sprache. Äh, stop mal, das ist ein kleiner Ballon, den ich mir ab der 38. Woche 1-2x täglich in die Scheide einführen soll, um dann 15-30 Minuten lang zu trainieren. Das Ding hat eine kleine Handpumpe, mit deren Hilfe ich dann den Umfang des Ballons peu a peu vergrößern… Bei aller Liebe, Freunde, aber das geht mir zu weit. Nicht das ich als Schwangere in den letzten Zügen besonders viel vor und daher wenig Zeit für solche Spirenzchen gehabt hätte, aber das brachte mich echt an meine Grenze. Zusätzlich soll ein solches Gerät zwischen 70-100 Euro kosten – herzlichen Dank, aber da bin ich raus. Aber hey, andererorts auf dieser Welt wird die Geburt mit Kalebassen-Kürbissen trainiert, vielleicht kann man die ja noch rechtzeitig für das zweite Kind anpflanzen, ökologisch korrekt, versteht sich. (Wer sich dazu informieren will, der Gerät [Kennt hier eigentlich noch jemand der Gerät?] heißt Epino.)

  9. Akupunktur

    Eigentlich hab ich es mit Nadeln ja nicht so und der Gedanke an Akupunktur brachte mir bisher immer das Bild eines Käseigels in den Kopf – aus welchem Gründen auch immer, ich hab das bisher nicht hinterfragt. Aber mit Schwangeren kann man es ja genauso machen wie mit zukünftigen Bräuten. Erzähl ihnen was und sie glauben dir alles. Und sie probieren auch alles, was ich umgehend bewies: Ich schleppte meine Kugel zur Akupunktur. Die sollte mir also dabei helfen, den Muttermund unter der Geburt schneller zu öffnen und mein Gewebe (also, sämtliches!) zu schonen. Die erste Sitzung war auch noch ganz okay, meine Hebamme steckte mir Nadeln in die kleinen Zehen, die Knöchel, die Waden und unter die Knie. Die zweite Sitzung war mir schon unangenehmer und nach der dritten beschloss ich, dass es das für mich damit war. Ich hab es versucht, aber was soll’s: Akupunktur und ich sind keine Freunde geworden.

  10. Eine schonende Geburtsposition einnehmen

    Okay, wenn also alle (Vorbereitungs-)Stricke reißen, könnte ich also auch bei der Geburt noch einwirken. Die Sache mit dem Kaffee hatte ich ja schon abgeschossen, aber eine bestimmte Geburtsposition einnehmen bzw. eine ungünstige lieber vermeiden? Das hörte sich doch nach ’nem Plan an. Angegeben wird, dass eine Geburt in der Rückenlage – wenn möglich – lieber vermieden werden soll, allerdings aus diversen Gründen: einer davon die enorme Belastung des Gewebes, die wiederum zu einem Riss führen kann. Klar ist eine Belastung unter der Geburt auch in anderen Positionen gegeben, scheinbar aber geringer bzw. besser „wegsteckbar“. Eine Geburt in der Hocke, im Wasser oder im Vierfüsslerstand entlastet das Gewebe deutlich und führt scheinbar seltener zu Rissen als die früher meist übliche Rückenlage. Außerdem kann die Hebamme während der Geburt den Damm unterstützen, indem sie einen bestimmten Handgriff anwendet, der das Gewebe vor dem Reißen schützen kann. Oder eben eine Kaffeekompresse…

Der Mythos Dammriss

Mädels, jetzt aber noch einmal Hand aufs Herz: Ich hatte wirklich schlimme Angst vor dem Riss. Sich in den Finger schneiden tut ja schon fies weh, wie soll das erst sein, wenn die Scheide einreißt? Trotzdem, ich probierte ein paar der Tipps aus und dann beschloss ich (mehr aus Faulheit, zwar, aber) es einfach mal auf mich zukommen zu lassen. Raus müssen sie ja eh alle irgendwann, daran führt nun mal kein Weg vorbei. Der weibliche Körper ist für die Geburt geschaffen und wenn das schon so viele vor mir gepackt hätten, würde ich es wohl auch.. Und so kam es dann auch.

Mein erster Sohn kam mithilfe einer Saugglocke zur Welt. Seine Herztöne fielen ab und er war durch die Geburt wahnsinnig geschwächt, so dass es eben irgendwann einfach schnell gehen musste. Für Zimperlichkeiten war schlichtweg keine Zeit und so kam ich in den „Genuss“ meines ersten Risses. Dass diese Sollbruchstelle bei der zweiten Geburt wieder aufgehen kann, ist scheinbar leider naturgegeben, auch wenn der Damm durch die erste Geburt schon elastischer ist. Wie dem auch sei, ich habe beide Male den Riss kaum gespürt. Eventuell war da bei der ersten Geburt ein kleines (und wirklich flüchtiges) Ziepen, was ich wahrscheinlich dem Einsatz der Saugglocke zu verdanken hatte. Aber unter all den atemraubenden neuen, schönen, unglaublichen und natürlich auch schmerzhaften Eindrücken der Geburt waren diese Risse kein großes Thema. Das Nähen hinterher war echt unangenehm, aber im besten Fall habt ihr dann schon euer Kleines auf der Brust und das macht – versprochen – so einiges wett.

 

Die Heilung verlief auch ziemlich gut. Tatsächlich ist es vergleichbar mit einem Schnitt in den Finger – das Schneiden an sich merkt man kaum. Dann brennt es, piekt, juckt und drückt manchmal mehr oder weniger, aber mit ein bisschen Pflege erledigt sich das meistens relativ bald.

Was ihr tun könnt, um die Narbe zu pflegen
und die Heilung zu unterstützen

  1. Vorlagen

    Schon direkt nach der Geburt bekommt ihr vermutlich Vorlagen, die mit einer Tinktur getränkt sein können. Arnika oder Ringelblume, Kamille oder Scharfgabe eignen sich gut dafür, auch Quarkwickeln sagt man eine lindernde Wirkung nach. Am besten befragt ihr eure Hebamme dazu.

  2. Sitzbäder

    Aus den gleichen Essenzen können auch lauwarme Sitzbäder angerührt werden, in denen man dann ein paar Minuten verweilen kann. Mir wurde außerdem von verschiedenen Hebammen der Badezusatz von Tannolact empfohlen, mit dem ich auch gut zurecht kam.

  3. Kühlen

    Wie mit allen Wunden und Schwellungen isses natürlich auch hier: Kühlen hilft. Ob das jetzt oben besagter Quarkwickel ist oder ein schnödes (in ein sauberes Tuch eingeschlagenes!) Kühlpack, ist ja im Grunde schnurz. Ihr könnt auch ein Kondom nehmen, mit Wasser füllen und gefrieren lassen oder eine Einmalbinde mit etwas Öl beträufeln (fragt am besten in der Apotheke, was sich da eignet) und diese im Tiefkühler einfrieren lassen. Wichtig ist, dass das ihr zwischen das kalte und eure Haut eine Stoffschicht packt, das ist nicht nur hygienischer (für die Wunde!), sondern schont auch die Haut.

  4. Cremen

    Sobald die Fäden raus sind oder sich aufgelöst haben, könnt ihr cremen und salben wie die Weltmeisterinnen. Ob ihr eine Wundcreme nehmt, eine milde Narbensalbe oder z.B. ein Mandelöl, bleibt dabei euch überlassen. Cremen hilft jedenfalls, das Gewebe mit Feuchtigkeit zu versorgen und geschmeidig zu halten, das beruhigt die Haut und lässt die Narbe besser abheilen.

Also Mädels, immer locker durch die Hose atmen. Wenn ich das geschafft habe, schafft ihr das auch und ganz ehrlich – ihr schenkt Leben, da kommt ein kleiner Mensch aus euch raus – wer schert sich da denn um einen (verhältnismäßig unbedeutenden) Riss?

Übrigens:
Scheinbar bin ich kein Einzelfall: mehrere Freundinnen,
die ich zu dem Thema befragt habe, haben das nahezu identisch empfunden. Nur Mut also, ihr packt das schon!

Was andere nicht zu fragen wagen? Wir sprechen drüber!

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