Wenn nicht nur der Körper, sondern auch der Kopf leidet

Schwangerschaftsstreifen: Wenn auch der Kopf drunter leidet

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Neulich haben wir uns im Rahmen unserer Reihe „Lasst uns mal sprechen über“ mit Schwangerschaftsstreifen befasst. Wir haben erörtet, woher sie kommen, ob und was man gegen sie tun kann und haben dazu aufgerufen, uns „gefälligst wohler in unserer Haut zu fühlen“, denn schließlich haben unsere Körper den besten Grund, so auszusehen, wie sie nun manchmal aussehen: Wir haben Kinder bekommen, wir haben Leben geschenkt. Leider ist das nicht immer ganz so einfach.

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Ich habe Sabine während meiner Mutter-Kind-Kur Anfang des Jahres kennengelernt. Da unsere Söhne im gleichen Alter sind, hatte man uns zusammen an einen Tisch gesetzt und so kam es, dass wir etwa 60 Mahlzeiten zusammen einnahmen. Beziehungsweise unsere Kinder dazu bewegten, ihre einzunehmen, während wir Stürze verhinderten, Kartoffeln auffingen, Rinden von Broten schnitten, Äpfel schälten oder verschüttetes Wasser aufwischten. Wir verbrachten viel Zeit zusammen und freundeten uns an. Irgendwann erzählte sie mir von dem Päckchen, das sie mit sich trägt, erzählte, was sie wirklich bedrückt. Und neulich bot sie mir an, ihre sehr intime Geschichte zu teilen. Sie wollte sie sich einmal von der Seele sprechen, vor allem aber auch anderen Mamas Mut machen, ihnen sagen, dass sie nicht allein sind und sie ermutigen, sich lieber Hilfe zu holen, als (heimlich) unglücklich damit leben zu müssen. Aber eins nach dem anderen.

Liebe Sabine, hinter dir liegen fast fünf Jahre, in denen du dich nicht nur versteckt und verstellt, sondern auch leise und heimlich gelitten hast. Jeden Morgen, jeden Abend wenn du in den Spiegel geschaut oder dich an- oder ausgezogen hast, fühltest du dich unwohl und nicht mehr „zuhause“ in deinem Körper. Wie geht es dir heute?

Mal besser, mal schlechter. Ich bin immer noch versucht, die Narben und die Probleme mit der Haut zu verdrängen, werde aber bei vielen Gelegenheiten u.a. die ständigen Wetterwechsel, daran erinnert. Wer eine Narbe von einem Unfall oder so hat, weiß, wie unangenehm Narben jucken oder auch schmerzen können und es sind ja nicht gerade wenige.

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Womit du so haderst, sind die Schwangerschaftsstreifen im Bereich deines Bauches und der Seiten, dein Körper ist übersäht mit Narben. Die durch die Dehnung in der Schwangerschaft gerissene Haut war so stark verletzt, dass sie sich nach der Geburt nicht wieder zurück gebildet hat. Erzähl mal, wann und wie fing das denn alles an? Und wie hast du es überhaupt gemerkt?

Zunächst muss ich sagen, dass ich zwei absolut unproblematische Schwangerschaften hatte, nicht viel zugenommen habe und sogar leichten Sport machen konnte über die neun Monate hinweg. Meine beiden Jungs sind allerdings sehr sprunghaft gewachsen, so dass sich ab dem 6. Monat erste Risse gezeigt haben. Diese Risse vertieften und verlängerten sich und breiteten sich nach und nach über den gesamten Bauch, bis zu den Seiten und zur Bikinizone aus. Und das obwohl ich meine Haut sehr regelmäßige gepflegt habe.

Haben dich die Risse beeinträchtigt? Hast du sie auch gefühlt oder „nur“ gesehen?

Bis zur Geburt war ich zwar etwas traurig, aber noch viel zu sehr mit der Freude auf den Kleinen beschäftigt, ich habe nicht viel daran gedacht. Die Hormone helfen da sehr ;-))

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Du bist eine sehr aktive und sportliche Frau. Nach der Geburt bist du zum Rückbildungskurs gegangen und hast auch zeitnah wieder mit Pilates und deiner Leidenschaft, dem Tanzen, begonnen. Warum hast du dich damit nicht besser gefühlt?

Damit hab ich zwar das Gewicht verloren, dass ich in der Schwangerschaft zugenommen hatte und bin wieder fitter geworden, aber auf die Optik und und wie sich mein Bauch angefühlt hat, hatte das überhaupt keinen Einfluss. Die Vertiefungen sind ja auch spürbar. Und da die Narben nah beieinander sind, hat sich die überschüssige Haut auch nicht vollständig zurückbilden können.

Hast du über den Sport hinaus etwas unternommen, was Hilfe versprach?

Ein Bekannter von uns, der als Sportmediziner tätig ist, hat mir Massagen und eine Art Nadelmatte empfohlen. Beides sollte die Haut stimulieren und sie dazu anregen, sich selbst zu reparieren. Zusätzlich habe ich Narbenöl zur Hautpflege verwendet. Außerdem habe ich angefangen, immer Basic Tops unter meinen Shirts zu tragen, auch im Hochsommer, damit niemand etwas sieht, wenn das Shirt mal etwas hochrutscht.

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Du hast dich also immerzu versteckt. Aber für euch stand von Anfang an fest, dass ihr ein zweites Kind möchtet. Wie haben dich die Risse bei dieser Entscheidung beeinflusst? Stand eine zweite Schwangerschaft, die ja wahrscheinlich weitere Risse zur Folge haben würde, jemals in Frage?

Nein, auch wenn mir klar war, dass die Haut nicht besser wird, hat das meine Entscheidung für ein zweites Kind zu keinem Zeitpunkt beeinflusst.

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Als die Entscheidung für ein weiteres Kind fiel, wurdest du relativ schnell wieder schwanger. Wie ging es dann weiter?

Die zweite Schwangerschaft endete kurz nach dem „kritischen Zeitraum von drei Monaten“ in einer Fehlgeburt. Nachdem der Arzt mir bestätigt hatte, dass einem erneuten Versuch nichts im Wege steht, haben wir es weiter versucht und ich wurde ein drittes Mal schwanger. Und mit der Schwangerschaft kamen die Sorgen. Sie drehten sich allerdings nicht um eventuelle Risse und Narben, sondern nur darum, ob diese Schwangerschaft wohl gut gehen würde. Ich war von der Angst vor einer weiteren Fehlgeburt so abgelenkt, dass ich mir um weitere Narben tatsächlich wenig Gedanken gemacht habe. Aber natürlich sind die Narben und Risse immer deutlicher hervorgetreten und es kamen auch neue dazu. Die Schwangerschaft endete aber glücklich und im März 2017 kam mein zweiter Sohn gesund und munter zur Welt.

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Kurz nach der Geburt deines zweiten Sohnes hast du einen Termin in einer Spezialklinik für Dermatologie vereinbart, auf den du dann fast ein halbes Jahr warten musstest. Wie konnte man dir dort helfen?

Nach einem Besuch bei meinem Hautarzt bin ich dann in eine Hautklinik. Nach einer intensiven Untersuchung wurden mir die verschiedenen Möglichkeiten bezüglich einer Narben-Behandlung aufgezeigt. Aber ich erfuhr auch, dass es bei dem Ausmaß, unter dem ich so litt, keine Garantie auf einen Erfolg gibt. Zu diesem Zeitpunkt, als Mama von zwei kleinen Kindern, von denen eins noch gestillt wurde, wäre ein Eingriff nicht machbar gewesen. Außerdem kommen zu den erheblichen Kosten einer solchen Behandlung noch enorme Schmerzen, denen ich mich in diesem Moment weder stellen konnte noch wollte.

Also musste eine andere Lösung her. Bist du fündig geworden? Welche Möglichkeiten hattest du noch?

Das stimmt, weil es ja nur eine reine Narbenbehandlung gewesen wäre. Die Haut ist durch die große Anzahl an Narben zerstört und kann so ohne Weiteres nicht wieder hergestellt werden. Eine operative Methode habe ich aufgrund der Risiken einer OP und mit Blick auf die Kinder nicht in Erwägung gezogen.

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Wie haben sich denn die Narben nach der zweiten Schwangerschaft entwickelt? Und wie haben sie dein Leben beeinträchtigt? Haben sie die Beziehung zu deinem Mann beeinflusst?

Durch die Spannung der Haut waren die Narben zunächst sehr rot und damit unübersehbar. Nach einiger Zeit sind die Risse wieder etwas heller geworden und mittlerweile, nach gut zwei Jahren, schimmern sie lila-bläulich. Aber das Aussehen ist nicht das einzige Problem. Die Narben führen nämlich immer wieder zu schmerzhaften Verwachsungen der feinen Körperhäarchen. Außerdem habe ich noch feine geplatzte Äderchen und Blutschwämmchen. Unter keinen Umständen würde ich einen Bikini tragen. Und bei anderen Frauen die Bäuche zu sehen, zum Beispiel im Schwimmbad, aber auch bei Freundinnen, ist immer wieder schwer. Das macht mich immer wieder traurig und wütend. Einen okayen Badeanzug zu finden, der nicht nach Oma aussieht, der einen großen Busen stützt, ohne Polster zu haben… ein Ding der Unmöglickeit. Und daneben hängt die x-fache tolle Auswahl an Bikinis… Auch beim Sport in den Gemeinschaftsduschen hab ich das Gefühl, dass mir jeder auf den Bauch schaut. Anfangs hab ich immer erst getrödelt und bin dann duschen gegangen, wenn alle weg waren, mittlerweile dusche ich mit dem Bauch Richtung Wand. Auch in der Beziehung zu meinem Mann gab es natürlich Einschränkungen. Aus meiner Sicht konnte und kann er mein Problem nicht nachvollziehen. Er versucht natürlich, mir zu helfen, aber das gestaltet sich für uns beide schwierig.

Du sagst, du hast dann irgendwann angefangen, die Probleme „einfach“ zu verdrängen. Trotzdem haben sie dich unterbewusst gesteuert und „zerfressen“. Wie hat sich das geäußert?

Naja, hauptsächlich durch unglaublich schlechte Laune, wenn man das überhaupt noch so nennen kann. Der fröhliche Mensch, der ich eigentlich bin, war ich kaum noch. Im Gegenteil, ich war unglaublich schnell reizbar und immer wieder wütend auf alle, vor allem aber auf mich selbst. Ich hab grundlos Leute angemotzt, die überhaupt nichts mit der Situation zu tun hatten oder betroffen waren und habe mich immer wieder vor mir selbst erschrocken. Denn ich wusste dabei überhaupt nicht, was eigentlich mit mir los war.

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Bei der Kur wurde „die Büchse der Pandora“ dann überraschend wieder geöffnet und du hast beschlossen, die Sache doch noch einmal anzugehn. Was hast du jetzt vor und wie sehen die Erfolgschancen aus?

Ich hab schon jetzt mit der Krankenkasse erste Gespräche gehabt, außerdem ist ein Termin mit einem plastischen Chirurgen vereinbart. So soll geschaut werden, welche körperlichen Probleme bestehen und ob, und wenn ja, was man unternehmen kann. Ich bin sehr gespannt. Wenn die Krankenkasse eine Unterstützung genehmigen sollte, was bei einer attestierten psychologischen Beeinträchtigung gelegentlich der Fall ist, wird diese bei Bedarf inklusive einer Haushaltshilfe, Kinderbetreuung etc. sein. Zusätzlich werde ich endlich einen Psychologen aufsuchen, um das Problem auch von dieser Seite endlich anzugehen.

Wow, das klingt gut, ich drück dir von Herzen die Daumen! Eine letzte Frage hab ich aber noch: Was würdest du Frauen sagen wollen bzw. raten, die in einer ähnlichen Situation sind wie du?

Am wichtigsten ist, dass man seine Sorgen und Ängste auf keinen Fall „einfach“ verdrängt, sondern in erster Linie überhaupt mal erkennt und sie auch als solche annimmt. Es ist absolut okay (und manchmal eben einfach nötig), sich Hilfe zu suchen! Dann könnt ihr gemeinsam überlegen, welche Wege es gibt, um mit der ganzen Sache besser zurecht zu kommen oder welche Schritte gegangen und Maßnahmen als nächstes ergriffen werden können und sollen. Egal was auch ist: Ihr seid nicht allein!

Liebe Sabine, danke, dass du uns deine Geschichte erzählt und anderen Frauen, Müttern, denen es ähnlich geht wie dir, Mut gemacht hast. Ich wünsche dir viel Kraft, Stärke, Mut und Zuversicht für deinen Weg und hoffe, dass es dir bald besser gehen kann. Alles Liebe!

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Angaben zum Copyright:

Header: Ryan McGuire
Frau seitlich: Amy
Füße: Anemone123
Frau auf Bett: Morgan Harper-Nichols
Frau im Badeanzug: Abbie Paulhus

alle via Pixabay

 

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Judith wollte als echte Berliner Göre eigentlich niemals weg aus der Hauptstadt. Jetzt lebt sie seit mehr als zehn Jahren und inzwischen mit Mann, zwei Söhnen und zwei verrückten Katern am Stadtrand von Hamburg und fühlt sich in ihrem Bungalow pudelwohl. Mit dem Herz am rechten Fleck versucht sie, den Kopf nicht zu verlieren und dabei wieder mehr auf ihren Bauch zu hören. So gern wie mit Worten jongliert sie mit Themen. Sie brennt dafür, Mamas dazu zu bringen, sich wieder besser um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern und nicht im alltäglichen Familienwahnsinn unterzugehen. Und als wär das alleine noch nicht genug, hat sie sich auch das Thema Nachhaltigkeit noch auf ihre Fahne geschrieben. Judith schreibt außerdem noch auf judetta.de.

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