MUMMY MAG Retreat Auszeit vom Alltag

Ab ins Retreat – Eine kleine Auszeit zum Durchatmen, bitte

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Hallo 2020, nun bist du schon fast zwei Wochen alt. Und weil du noch so jung bist, sind deine Ziele ja auch oft noch ganz frisch. Unter all den Zielen, die man so hört und in den sozialen Netzwerken liest, stach eins dieses Jahr ganz besonders hervor: Das Ziel „Mehr Zeit für mich“.

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Sich die Freiheit nehmen, sich frei zu nehmen

Sich mehr Zeit für sich selbst zu nehmen ist dabei nicht nur schön, sondern auch wichtig. Wie oft gehen wir selbst und unsere eigenen Bedürfnisse im Alltag unter? Freie Minuten nutzen wir leider meistens dazu, doch noch mal kurz unsere Mails zu checken, auf eine Nachricht zu antworten oder schnell irgendwas im Haushalt zu erledigen. Eine Pause ein- und die Füße ein paar Minuten hochlegen? Oder uns bewusst einen freien Abend (oder sogar ein Wochenende) einräumen, an dem wir mal gar nichts müssen? Hand aufs Herz, wie oft kommt das vor?

Und da wie gesagt das Jahr noch frisch ist und die Vorsätze nur so glühen, setzen wir da doch mal an und stellen euch eine tolle Möglichkeit vor, euch mal nur um euch selbst zu kümmern.

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Zuhause keine Pause

Machen wir uns mal nichts vor: Zeit, die wir Zuhause allein oder mit unserer Familie verbringen, ist meistens wunderschön, aber leider oft nicht besonders erholsam. Je nachdem, wie alt unsere Kinder sind, brauchen sie mehr oder weniger Unterstützung von uns, wollen Abenteuer erleben, bespaßt werden und etwas unternehmen. Das ist toll und macht auch Spaß, ist aber nichts „nur für uns“. Und auch, wenn wir hin und wieder in die Verlegenheit kommen, die Wohnung mal ganz für uns allein zu haben und nichts vorbereiten zu müssen, ein bisschen Wäsche ist doch immer und wann haben wir eigentlich zuletzt auf den Küchenschränken gewischt?

Auf und davon

Wenn man sich das also mal genau überlegt, dann hilft da nur eins: Sachen packen und raus. Das kann man entweder alleine für sich machen, vielen fällt dieses „ganz alleine irgendwas buchen“ aber recht schwer. Vor allem nach den 24/7 Monaten (oder Jahren) mit kleinen Kindern. Trotzdem muss man die Flinte nicht gleich ins Korn werfen, denn man kann auch angeleitet eine Auszeit nehmen. Dafür gibt es sogar einen fancy Namen: Retreat.

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Volle Kraft auf Stop

Das Wort „Retreat“ kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie „Rückzug“. Es ist eine geplante (und spirituell motivierte) Zurückgezogenheit vom Alltag, eine Auszeit nur für und mit sich selbst, die unterschiedlich lang sein kann. Ziel ist es, an einem neutralen Ort wieder zu sich selbst zu finden, zu reflektieren und sich darauf zu besinnen, was einem wichtig ist. Retreats helfen, wieder Kraft zu schöpfen, neue Energien zu mobilisieren und nach der Auszeit wieder gestärkt in den Alltag zu starten.

Die Qual der Wahl

Ursprünglich basierten solche Veranstaltungen auf buddhistischer oder Yoga Tradition und dauerten mindestens 7-10 Tage (manchmal auch Monate). Inzwischen kann man schon Angebote finden, die sich an einem Wochenende unterbringen lassen. Und während es klassisch hauptsächlich um Meditation, Reflexion und Stille ging (viele Retreats werden ausschließlich schweigend gehalten), gibt es heute Retreats für jeden Geschmack.

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Neben den klassischen Formen des

  • Yoga Retreat
  • Meditations Retreat
  • Schweige Retreat oder
  • Retreat im Dunklen (um optische Reize zu minimieren)

haben sich viele neue, spannende Möglichkeiten entwickelt. Und so gibt es inzwischen

  • Retreats speziell für Schwangere
  • Retreats für Mütter mit oder ohne Kinder
  • Sport Retreats (Surfen, Wandern)
  • Entspannung und Wellness Retreats
  • Ernährungs- und Fasten Retreats
  • Ayurveda Retreats
  • Selbstfindung/Selbstvertrauen/Vergangenheitsbewältigungs Retreats
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Manchmal steht also die Entspannung im Vordergrund, manchmal die Bewegung und einige Auszeiten dienen auch dem Austausch mit Gleichgesinnten oder der Weiterbildung.

Me(e)hr ich

Ich selbst habe bereits an solchen Retreats teilgenommen. Dabei handelte es sich um eine Auszeit für Mütter an der Nordsee, die „Mutterhelden Auszeit“, und ich habe den ersten und den zweiten Teil besucht. Mein Wochenende war „ein Kessel Buntes“ und beinhaltete verschiedene Angebote. So gab es verschiedene Workshops zu den eigenen Bedürfnissen, der „Grenzerfahrung Elternsein“ und der Entwicklung unserer Kinder (Teil 1: Kinder in der Trotzphase, Teil 2: Kinder in der Wackelzahnpubertät), aber auch Kurse zum Thema Entspannung, vor allem Einführungskurse in verschiedene Entspannungstechniken (z.B. Meditation, PMR – progressive Muskelentspannung, Achtsamkeit), die sich gut den Alltag einer Mutter integrieren lassen. Außerdem wurden wir vor eine wirklich spannende (und für mich sehr schwierige) Herausforderung gestellt: Stille anzunehmen und auszuhalten. Dabei ging es gar nicht um mehrere Tage, sondern „nur“ um etwa 90 Minuten am Strand, in denen nicht gesprochen werden sollte. Die Handys wurden dabei im Hotel gelassen und mir war gar nicht klar, wie schwer etwas sein kann, das so lapidar klingt und nachdem ich mich eigentlich so sehnte… Jedes Mal kam ich ein bisschen schlauer und mit mehr Verständnis für meine Kinder, aber auch mich selbst und gestärkt, voll neuer Motivation nach Hause und habe mir Gelerntes (wenn sicherlich auch nicht alles) bis heute bewahren können.

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Auch was für dich

Für alle, die jetzt Lust bekommen haben, das auch mal zu versuchen, habe ich ein paar schöne Retreat-Schmankerln herausgesucht.

In Deutschland:

Schwangerschaftsyoga Gut Obermühle

Für die ganze Familie: Kinder Yoga Retreat im Teuteburger Wald

Sporty Mamis – Fit und entspannt am Strand (Schwerpunkt Beckenboden und Körperspannung)

GLOW! Detox your body and mind – Yoga und Wohlfühl-Ernährung in der Eifel

Surfen & Yoga auf Sylt

Yoga und Wandern im Naturpark Stromberg

Schweigen im Chiemgau im Mountain Retreat Center

In aller Herren Länder:

Projekt Gesund Leben Retreat auf Mallorca (für 2020 leider ausgebucht, aber unbedingt merken!)

In love with Bali – Awareness, Mindfulness, Sport, Fitness, Health, Auspowern, Lifestyle, Culture, Hot Spots, Girlsnight & Fun!

Hypnobirthing auf Ibiza

Yoga, Meditation und Surfen in Portugal

Rundreise, Yoga und Ayurveda: Hatha-, Vinyasa- & Yin-Yoga in Indien

Und zu guter Letzt und als krönenden Abschluss natürlich noch das Retreat, das ich aus eigener Erfahrung wärmstens empfehlen kann:

Mutterhelden Auszeit in Sankt Peter-Ording

Teil 1 „Durchatmen“
Teil 2 „Frischer Wind“

Na dann: Kommt gut und erholt durch’s Jahr!

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Bildnachweise :
www.judetta.de

Header: Free Photos via Pixabay
Vector Graphic: Free Vector Images via Pixabay
Mädchen am See: Silviarita via Pixabay

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Locker flockig? 
Bitte schön, hier gibt es noch mehr Kolumnen about being a mom:

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Die Aufgaben einer Mummy: Selbstfürsorge

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 Wann hast du eigentlich das letzte Mal etwas für dich getan? Vielleicht kannst du dich nicht mehr erinnern. Denn du glaubst, deine Pflicht sei, alles im Griff zu haben, komme was wolle. Oder?  [Weiterlesen]

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Selbstfürsorge: Wie geht das und warum ist das so schwer?

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Selbstfürsorge? Das klingt, als könnte es Arbeit bedeuten. Ein bisschen Veränderung, vielleicht. Oder Umdenken? Vielleicht wird es ja sogar gut? Aber warum verrät einem keiner, wie und wann das eigentlich gehen soll? [Weiterlesen]

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Judith wollte als echte Berliner Göre eigentlich niemals weg aus der Hauptstadt. Jetzt lebt sie seit mehr als zehn Jahren und inzwischen mit Mann, zwei Söhnen und zwei verrückten Katern am Stadtrand von Hamburg und fühlt sich in ihrem Bungalow pudelwohl. Mit dem Herz am rechten Fleck versucht sie, den Kopf nicht zu verlieren und dabei wieder mehr auf ihren Bauch zu hören. So gern wie mit Worten jongliert sie mit Themen. Sie brennt dafür, Mamas dazu zu bringen, sich wieder besser um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern und nicht im alltäglichen Familienwahnsinn unterzugehen. Und als wär das alleine noch nicht genug, hat sie sich auch das Thema Nachhaltigkeit noch auf ihre Fahne geschrieben. Judith schreibt außerdem noch auf judetta.de.

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